Hoffmann abgehängt

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Manch Braunschweiger mag sich gestern verwundert die Augen gerieben haben und irritiert über eine Veränderung auf Braunschweigs Straßen nachgedacht haben. Richtig, irgendetwas fehlte ganz plötzlich. Die Junge Union hat die Plakate des amtierenden Oberbürgermeisters zehn Tage vor Ende des Wahlkampfes abgehängt. Dies ist insofern verwunderlich, als doch erst wenige Tage zuvor eine schier unendliche Anzahl von Plakaten mit dem Konterfei von OB Dr. Hoffmann die Braunschweiger Straßen förmlich überschwemmte.

Leserbrief: Zur parteilichen Berichterstattung der BZ

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Leserbrief zum Artikel „Possemeyer fiel bei Dezernentenwahl durch“ vom 29.8.06


Durch die Berichterstattung wird erneut Herr Possemeyer negativ dargestellt. Herr Markurth mag geeigneter für die Stelle gewesen sein, jedoch wird Herr Possemeyer deswegen nicht generell unqualifiziert sein, so wie es der Artikel zwischen den Zeilen hallen lässt.
Für mich ist es auch auffällig, dass diese Meldung gerade im Wahlkampf auftaucht, schließlich ist die Tatsache nicht erst seit der Pressekonferenz der Allianz „Zukunft für Braunschweig“ bekannt.

Dank für den Zuspruch!

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Im Monat August wurden auf dieser Internetplattform 33848 Seiten gelesen. Ein solches Wachstum haben wir erhofft, jedoch nicht unbedingt erwartet. Dank für das gezeigte Interesse und...

Hoffmanismus

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Eigentlich ist der Wahlausgang zugunsten des bisherigen Amtsinhabers entschieden, glaubt man der heute veröffentlichten Infratest Dimap-Umfrage. Umso erstaunlicher wirkt deshalb die nervöse Unruhe innerhalb der CDU Braunschweig. Bekanntlich hatte vorgestern der bisherige Fraktionsvorsitzende Wolfgang Sehrt wegen atmosphärischer Störungen das Wahlkampfteam verlassen. Führende CDU-Kommunalpolitiker befürchten gar den Verlust der CDU/FDP-Mehrheit im Rat. Gleiches scheint auch der Amtsinhaber zu befürchten.

BIBS stellt Flyer zu Haushalt & Finanzen vor

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Der aktualisierte Flyer liegt jetzt zum Download bereit: Haushalt  & Finanzen  2002 – 2006 in Braunschweig: Eine Bilanzanalyse! Wie es um die Finanzen...

BZ-Entstellungen und keine Ende

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Beschwerdebrief an die Braunschweiger Zeitung Betrifft das Telefoninterview mit OB Kandidat der SPD am 30.9.06Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich über...

Leserbrief: Stadtbahnbau in Stöckheim

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Zum Bericht "Geschäftsleute sollen entschädigt werden" vom 18/19.8.2006

Jetzt schlägt es aber 13. Derselbe Bürgermeister, der zu Beginn seiner Amtszeit gemeinnützigen Vereinen und Initiativen jeden 4. Euro weggenommen hat, möchte Geschäftsleute wegen überlanger Bauarbeiten aus dem Stadtsäckel entschädigen. Hallo? Wie wär es denn, wenn die Stadt erstmal eine beschleunigte Baustellenabwicklung vereinbart. Aus den Strafgeldern bei Zeitüberziehung kann dann gerne entschädigt werden.

Braunschweiger Zeitung kritisiert Fassaden-Enthüllung

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In ungewohnt scharfer Form geißelt Redakteur Zehme auf Seite 1 des Lokalteils am 28.08.06 die Zustände während der feierlichen Portikus-Enthüllung unseres wiedererstandenen herrlichen Welfenschlosses. Seine Kritik nimmt kein Blatt vor den Mund:
· Zu wenige Getränkewagen
· Versiegen einer „Bierquelle“
· Zu wenig Personal an den Trinkständen
· Ein Stand hatte zu wenig Wechselgeld

über die Gründe dieses plötzlichen Wechsels von unkritischer Hofberichterstattung zu ätzender Anklage wird in Beobachterkreisen heftig spekuliert.
Ist es schlicht die Verärgerung darüber, dass dem baulichen Größenwahn keine angemessene Alkoholversorgung der Bevölkerung folgte? Jugendliche sahen sich sogar genötigt, ihr Bier selbst mitzubringen, einer rief Richtung Residenzschloss aus: „Ein weiterer Grund für die Jugend zum Trinken!“

Ansiedelung von Großeinkaufszentren: Braunschweiger Virus grassiert bundesweit

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Unter der Überschrift „Leverkusen holt sich Braunschweiger Kompetenz für sein ECE-Projekt“ wird in der BZ in einem Artikel von Ralph-Herbert Meyer der Transfer von Braunschweiger Know-How in der Ansiedelung eines völlig überdimensionierten Einkaufszentrums als Vorbild für Leverkusen gefeiert. Wie auch in Braunschweig soll der Stadtplaner Walter Ackers in Leverkusen ein von der dortigen Stadt beauftragtes und vermutlich dann ebenfalls von ECE bezahltes Gutachten zur Integration für eine innerstädtische Shopping-Mall anfertigen. Bereits in zahllosen anderen Städten (Oberhausen, Siegen, Bayreuth etc.) ist die Zerstörung einer gewachsenen Innenstadt traurige Realität geworden. Nun droht auch Leverkusen ein ähnliches Schicksal. Genauere Informationen zum dortigen Projekt gibt die "Initiative Leverkusener Bürger für den Fortbestand der Stadtmitte Leverkusen" im Internet: http://www.pro-leverkusen.info/. Informationen über andere durch Einkaufszentren bedrohte Städte wie Aachen, Celle, Erlangen, Hameln, Heilbronn, Oldenburg, Passau, Würzburg, Klagenfurt etc. können über die Linkliste auf der Seite der Schlossparkfreunde abgerufen werden.

Unheilige Allianz für Braunschweig: Die Berichterstattung der BZ und der Hoffmann-Wahlve

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Die Braunschweiger „Zeitung“ beweist in ihrer heutigen Ausgabe besonders eindrucksvoll, dass sie ihre Parteilosigkeit und Unabhängigkeit nun vollends aufgegeben hat und gezielt Meldungen verbreitet, die ihr schon vor zwei Monaten bekannt waren, jedoch als Wahlkampfmunition erst jetzt gezielt einsetzt.
Unter der Überschrift „Possemeyer fiel bei Dezernentenwahl durch“ wird der geschickt terminierte, aber dennoch plumpe Versuch gestartet, den SPD-Oberbürgermeisterkandidaten zu „verbrennen“.

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