29. Ökumenische Asse-Andacht

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„Wachet und betet“

Einladung zur

29. Ökumenischen Asse-Andacht

am Sonntag, 21. Juni 2015,

um 18 Uhr am Schacht Asse II,

nördlich von Remlingen

Im 8. Jahr versammeln wir uns vor dem Tor des Atommülllagers Asse II im Vertrauen darauf, dass Gottes Segen durch uns in der Welt wirkt, sodass wir auch an den „geschundenen Orten“ in unserer Welt Zukunft und Hoffnung haben.

PE Grohnde: Menschen- und Lichterkette 2013!

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- AKW-GegnerInnen wollen es aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages im März 2013 zeigen -

 Presseerklärung / 19-12-2012 / Hannover www.grohnde-kampagne.de

Hannover – Göttingen – Detmold – Minden - Hannover: Mit einer spektakulären, etwa 350 KM langen Aktions- und Menschenkette im Abstand von 40 – 60 KM um das Atomkraftwerk Grohnde wollen Bürgerinitiativen und Verbände am 9. März 2013 zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte und die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen fordern. Dies teilten sie heute auf einer Presse-Konferenz in Hannover mit.

„Die technischen Probleme des AKW Grohnde liegen ja auf dem Tisch, etwa, dass der verbaute Stahl schon beim Einbau vor 30 Jahren nicht mehr zulässig war, aber statt daraus Konse­quenzen zu ziehen, soll die Gefahr jetzt auch noch durch den Einsatz von Plutonium-Mischoxid-Brennelementen erhöht werden. Wir erwarten, dass die nächste Landesregierung die Atomaufsicht verschärft, den MOX-Einsatz verbietet und alle kritischen Fragen überprüft. Die Regionalkonferenz „AKW-Grohnde abschalten“ wird dazu Mitte Januar einen Forderungskatalog vorlegen“, erklärt Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD.

 

BfS: „Asse II ist ein Endlager“

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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) verwendet im Zusammenhang mit der Schachtanlage Asse II den Begriff „Endlager", so z. B. heißt der Untertitel der „ASSE EINBLICKE" „INFORMATIONEN ÜBER EIN ENDLAGER".

„Das tut als Anwohner unserer Asse nicht nur weh, und ist schlecht für die Region, es gibt auch weder einen rechtlichen noch einen sachlichen Grund dafür", meinen die Leute der Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG), und schrieben dem Präsidenten des BfS, Herrn König, ihre Rechtsauffassung. Nach einer Erinnerung erhielten sie Mitte April Antwort, in der das BfS u.a. schreibt: „Bei der Schachtanlage Asse II handelt es sich um ein Endlager für radioaktive Abfälle, welche mit einer Einlagerungstechnik eingelagert wurden, die keine Vorkehrungen für eine spätere Rückholung der Abfälle traf. Somit unterfällt die Anlage nach objektiven Kriterien dem Wortlaut und dem Zweck des § 9a Abs. 3 des Atomgesetzes. ... Als Betreiber verfolge ich das Ziel, die Abfälle aus der Anlage zurückzuholen, ... Ob dies gelingt, ist offen."

Der Bürgerverein „Regionale Energie und Klimaschutz Agentur“ nimmt Fahrt auf

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Gründungsmitglieder: (von links) Reiner Lüdtke (BS), Karl-Heinz Kubitza (BS), Holger Hinz (BS), Stefan Roßmann (SZ), Martin Hoos (Salzdahlum), Lutz Seifert (Gr. Vahlberg), Heiko Hilmer (BS), Uwe Geisler (SZ), Frank Derezynski (Hötzum), Frank Jahnke (BS), Thomas Zierdt (Kneitlingen), Alena Klippert (SZ)


Auf Landes und Landkreisebene gibt es in Deutschland fast flächendeckend Klimaschutzagenturen oder mindestens Energieagenturen, oft aus den politischen Gremien heraus organisiert und finanziert. Die Aufgaben sind zumeist Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung von Akteuren und Beratungen. Nicht selten werden auch die öffentlichen Liegenschaften untersucht und Sanierungskonzepte erstellt und umgesetzt. Klimaschutz aber keine alleinige Aufgabe der finanzkräftigsten Interessengruppen und auch nicht eine Aufgabe, die von der Politik allein gelöst werden kann. Klimaschutz ist ein gewaltiges Gemeinschaftsprojekt.

„Wunderbar Unverpackt“ seit einem halben Jahr

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An diesem Samstag, den 3. Juni, gibt es "Wunderbar Unverpackt" schon ein halbes Jahr. Lesen sie dazu hier einen Beitrag.

Minister Sander und die Grenzwerte

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Der im Verlauf seiner 5-Tage-Sommertour durch Niedersachsen gemütlich auf einem Baumstumpf rastende Troll mag dem flüchtigen Leser der Braunschweiger Zeitung ein "ach wie idyllisch" entlockt haben. Tatsächlich handelte es sich dabei jedoch um den Nds. Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP), den Minister mit Hang zur Kettensäge. Sander's Selbsteinschätzung: "Ich bin ein echter Grüner".

Für Braunschweig ein Jugendparlament

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Salzgitter: Jugendparlament und offene Treffen Wolfenbüttel hat eins und Salzgitter nun auch. Ist ein Jugendparlament nicht auch was für Braunschweig? In Salzgitter entschieden sich...

Bürgerbewegung Finanzwende e.V. gegründet

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Appell zur Überwindung der Krise Die Finanzwende starten! 10 Jahre nach...

JA, ES GIBT EIN RISIKO, ABER WIR WERDEN ES NICHT BEHEBEN …

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- PRESSEMITTEILUNG -

Der von der Stadt beauftragte Fachexperte, der eine Stellungnahme zum "Risiko durch die Atomfirmen in Braunschweig" im Entwurf vorlegte, stand am 17. September Rede und Antwort im Planungs- und Umweltausschuss der Stadt.

„Wir haben es satt“ – Busfahrt zur Demo in Berlin am Samstag, 21. Januar...

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Wir haben es satt! Für die Agrarwende - gegen Tierfabriken und Gentechnik, für die bäuerlich-ökologische Landwirtschaft!

Agrarkonzerne und die Politik treiben die globale Industrialisierung der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion immer mehr voran. Die Folgen: Weltweites Höfesterben, Billigfleisch überschwemmt die Märkte. Megakonzerne wie Bayer-Monsanto üben immer mehr Macht über unser Essen aus - vom Saatgut bis in den Supermarkt. Monokulturen verdrängen den Regenwald. Ackerland wird zum Spekulationsobjekt. Und: Am weltweiten Hunger und der Klimakrise ändert sich nichts!

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