Ein Beitrag zur Genderdiskussion

Seit vielen Jahren versuchen vor allem engagierte Frauen, zunehmend aber auch engagierte Männer, geschlechterpolitisch auf die Gleichstellung hinzuwirken. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind weitgehend angeglichen, dennoch gibt es weiterhin große Differenzen in der Gleichbehandlung und Gleichstellung von Frauen und Männern.

Gleichstellung ist mittlerweile ein erklärtes Ziel der Bundesregierung, sehr gepuscht von der alten Bundesregierung. Mit der vertraglichen Anerkennung des Amsterdamer Vertrags verpflichtet sich die Bundesregierung, Gender Mainstreaming umzusetzen. Dieses Ziel wird auch von den Bundesländern und teilweise auf die Kommunen in Satzungen verankert.

Blühfläche für Bienen, Hummeln & Co. in Winnigstedt

Wiesenlandschaft am Elm Foto Uwe Meier Am Dienstag, dem 11. September, stellt der Landwirt und Imker Heiner Schrobsdorff von 17 bis 19 Uhr...

Ringgleis-Flyer 2018

Liebe Freunde und Anlieger des Ringgleises,  der Braunschweiger Ringgleis-Weg wird immer länger und immer attraktiver. Auch die Anzahl der Führungen über den Weg...

„Der Bau einer neuen 4. IGS steht zur Zeit in Braunschweig nicht zur Debatte“

GRüNE fordern: "Braunschweig braucht eine 4. IGS!"
FDP befürwortet 4. IGS
DIE LINKE spricht sich eindeutig für die Integrierte Gesamtschule (IGS) aus - verbindlich für alle bis zur zehnten Klasse.
BIBS: Auf einer Pressekonferenz rief Dr. Uwe Meier (BIBS) die Braunschweiger Bevölkerung auf, mit ihrer Unterschrift auf einer der Sammellisten für die Errichtung einer 4. IGS in Braunschweig einzutreten.

Doch für die CDU steht „der Bau einer neuen 4. IGS zur Zeit in Braunschweig nicht zur Debatte“.

Hoffmanns Rede zum Besuch des Bundespräsidenten

"Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

[...] obwohl wir für solch größere Empfänge mit dem Altstadtrathaus zugegebenermaßen besser geeignete Räumlichkeiten haben", habe ich Sie heute mal in ein Gebäude eingeladen, "von dem Sie wahrscheinlich schon einmal gelesen haben, es handele sich um ein Kaufhaus mit einer vorgeblendeten Schloßfassade." [Immer noch die altdeutsche Rechtschreibung!]

Film und Gespräch: Unser Saatgut – Wir ernten was wir säen

Kleine Auswahl der diversen unterschiedlichsten Kürbissorten auf dem Erntedankmarkt in Riddagshausen Foto: Uwe Meier     Die Stiftung Leben & Umwelt, wird Anfang...

Einladung zur 27. ökumenischen Asse-Andacht

Im 7. Jahr versammeln wir uns vor dem Tor des Atommülllagers Asse II im Vertrauen darauf, dass Gottes Segen durch uns in der Welt wirkt, sodass wir auch an den „geschundenen Orten“ in unserer Welt Zukunft und Hoffnung haben.

Während bundesweit nach einem „sicheren Endlager“ gesucht wird, bleibt Asse2 eine Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region. Wird es überhaupt eine sichere Lösung geben können? Wie können die „Lösungen“ unter Tage dauerhaft gefasst und abgeleitet werden? Wieviel Zeit bleibt? Welcher soziale Druck wird entstehen, wenn Assemüll im Schacht Konrad eingelagert werden soll? Was heißt das für den sozialen Frieden in der Region? Was erwarten unsere Kinder und Kindeskinder eigentlich?

„Upcycling – aus alt mach neu“

pixabay und zur freien Nutzung

26.05.2018 (Samstag) 10 – 17 Uhr: Workshop „Upcycling – aus alt mach neu“

Jeden Tag produziert unsere Gesellschaft Abfälle, die eigentlich zur Weiter- und Wiederverwendung geeignet sind, jedoch trotzdem im Müll landen. Beim Upcycling werden diese scheinbar „nutzlosen“ Abfälle in neu- und höherwertige Produkte umgewandelt. An diesem Tag wollen wir uns, gemeinsam mit Euch, damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es gibt scheinbar wertlosem „Müll“ einen neuen Sinn zu geben. Neben den theoretischen Grundlagen zum Upcycling (Beschaffung von Materialien usw.) sollen vor allem im praktischen Teil des Workshops nützliche Dinge für unseren Garten erschaffen werden. Ob Möbel aus alten Paletten oder Blumentöpfe aus Altreifen, der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Der Sturm Xavier war ein Glücksfall für den Hagenmarkt und eine Warnung für uns...

  Der Hagenmarkt mit deutlich weniger Bäumen, genauer Robinien. Foto: Klaus Knodt   Der Sturm hat den Hagenmarkt optimal gestaltet, ohne dass weitere...

Pressemitteilung: Piraten-Spitzenkandidat und Ratsherr Schicke-Uffmann gewinnt Prozess um Auskunftsrechte

Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat entschieden: Der Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Herr Dr. Hoffmann, wurde am 25. April 2013 dazu verurteilt, die Frage des Ratsherrn Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann zum Wortlaut der Verträge zwischen Stadt und Richard Borek Stiftung zu beantworten. Die Berufung wurde nicht zugelassen.

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