Deutsche Sprach … schwerre Sprach?

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Im Fernsehen sah ich vor ein paar Tagen einen Sketch: Bei einem Bankett saß neben einem hochrangigen Gast aus Afrika ein Deutscher, der mit dem Afrikaner gern sprechen wollte. So fragte er ihn also, ob ihm denn das Essen gefalle: "Ham ham gutt?" Der Gast nickte. Nach einem Glas Wein fragte der Deutsche: Gluck "gluck gluck auch gutt? Wieder nickte der schwarze Mann, der eine afrikanische Kopfbedeckung trug. Der wurde dann gebeten, ein paar Worte über die Entwicklungshilfe sprechen. Er stand auf und bedankte sich für die Hilfe in erstklassigem Deutsch. Er setzte sich und wandte er sich an seinen Nachbarn und fragte: "Bla bla gutt?"

Recherchetheaterprojekt »Nebenan« ab dem 17. September im Gebäude der AOK

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Nebenan - ein Recherchetheaterprojekt zum AOK-Gebäude in Braunschweig 1933 von Ulrike Hatzer und Ensemble | Uraufführung
 
Im Talmud heißt es: »Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit.« Doch wie beeinflusst diese Vergangenheit die Gegenwart, in der wir täglich mit einem unverblümten Rassismus konfrontiert sind? Wie erinnern wir uns heute an die Verbrechen der Nationalsozialisten? »Nebenan« beschäftigt sich mit der Rekonstruktion von Figuren und Beziehungsgeflechten aus dieser Zeit. Dabei stehen Menschen und Situationen im Vordergrund und die Frage: Was macht die Vergangenheit mit deiner, meiner, unserer Gegenwart?

Ukraine-Wahl: Auch Merkel hat verloren

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Die Präsidentschaftswahl in der Ukraine ist ganz anders ausgegangen, als sich dies Kanzlerin Angela Merkel und EU-Ratspräsident Donald Tusk gewünscht haben. Wird die...

Georg Schramm mit dem Erich Fromm-Preis für gesellschaftliche Verdienste ausgezeichnet

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Die Erich-Fromm-Gesellschaft mit Sitz in Tübingen hat den Kabarettisten Georg Schramm mit dem Erich Fromm-Preis für gesellschaftliche Verdienste ausgezeichnet. Der in Bad Homburg geborene...

BIBS-Aktuell – Neues aus der Fraktion 01/2019

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Im Grunde weiß kaum ein Bürger, was sich so im Rathaus und in den Fraktionen tagtäglich abspielt. Sicher wird Vieles völlig uninteresant sein -...

Selenz‘ Kommentar: „Ehrenbürger Glogowski“

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Am 11. Februar 2008 soll in der altehrwürdigen Dornse Gerhard Glogowski die Ehrenbürgerwürde der Stadt Braunschweiger empfangen. Vorgeschlagen wurde er von Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann persoenlich.

Als ich die Meldung las, glaubte ich zuerst an einen Druckfehler. Dann an einen Fastnachtsscherz. Aber Rosenmontag war in diesem Jahr bereits am 4. Februar.

Liess der OB nicht hoechstpersönlich vor Jahren ganze Aktenordner mit internem Material in Sachen Mundstock/Glogowski politisch engagierten Bürgern zuspielen? Seine Absicht: Die Bürger sollten der Staatsanwaltschaft Beine machen.

Hauptschule als Sorgenkind – die Eltern sind schuld!

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Der städtische Kulturdezernent Wolfgang Laczny hat Sorgen. Viele Eltern wählen für ihre Kinder den höherwertigen Bildungsweg, schreibt Ralph-Herbert Meyer in der Braunschweiger Zeitung, und folgen damit nicht der Schulempfehlung.

Das Problem definiert die Stadt damit deutlich: Das Problem sind die Eltern, die für ihre Kinder das Beste wollen, nämlich die höherwertige Bildung und das nachweislich Schlechteste meiden, nämlich die Hauptschule. Zweifel an der Weisheit der kommunalen Schulpolitik sind nicht erkennbar, schließlich „konnten alle Schulformwünsche des aktuellen Jahrgangs… erfüllt werden“, mit „Ausnahme der 388 Kinder, die auf eine Integrierte Gesamtschule (IGS) gehen wollten, aber wegen mangelnder Kapazität eine Absage erhielten,…“. Durch die Planung einer neuen IGS wird sich die Situation entspannen, so die Stadt. Na schön, dann ist ja alles in Ordnung könnte man meinen, die Stadt und ihr Bote R.-H. Meyer kümmern sich.

Es bedarf schon einer erheblichen Portion an elitärem Zynismus, das Problem bei den Eltern zu sehen, die für ihre Kinder eine höherwertige Bildung anstreben. Das Füllen der Hauptschulen scheint bei der Stadt eine höhere Priorität zu haben als die Bildung ihrer jungen Bürger.

„Monsanto antwortet nicht“

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Am Montag 17.09.2012 wird um 19:00 Uhr im Saal des Gewerkschaftshauses der Film "Die Gen-Verschwörung" gezeigt.

Bei der Recherche in Belgien und den USA findet der Filmemacher Manfred Ladwig eine Menge ungeklärter Fragen zur Sicherheit gentechnisch veränderten Essens, er wirft einen Blick hinter die Kulissen der Biotech-Industrie und stößt auf ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft bei Zulassungsverfahren. In Argentinien findet Ladwig einen bislang völlig unbeachteten Aspekt der Gentechnik: den einseitig massiven Einsatz von Pestiziden bei gentechnisch verändertem Saatgut, denn die Hersteller dieser sogenannten GMO`s sind weltweit agierende Chemieunternehmen, vor allem der amerikanische Chemieriese Monsanto. Die Recherche beleuchtet erstmals auch die wirtschaftlichen und politischen Hintergründe der Gentechnik.

Siehe auch im Handelsblatt über Monsanto

Corona: Mund-Nasen-Schutzpflicht wird kommen

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Spätestens ist mit einer Mund-Nasen-Schutzpflicht ab 20. April aus corona-wirtschaftlichen Gründen zu rechnen. Risiko-Minimierungsstrategien, wie z. B. das Tragen von Mund-Nasen-Schutz werden als Teil...

Tatjana Jenzen und Uwe Fritsch sind Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl 2021

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Von Astrid Buchholz Die BIBS-Fraktion lädt zur Pressekonferenz mit den designierten Spitzenkandidat:innen zur Kommunalwahl 2021 - Tatjana Jenzen und Uwe Fritsch - am Freitag, 16.04.2021...

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