Autorenlesung aus „Angriff auf die City“

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Einen Bericht ürber die Vorstellung des Buches "Angriff auf die City" finden Sie auf der Seite der Schlossparkfreunde.

Grüne Woche: Die organisierte Verantwortungslosigkeit, die Menschenleben kostet

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Die Landwirtschaft feiert sich alljährlich auf der "Grüne Woche" in Berlin. Doch ALLE Verantwortlichen wissen es seit vielen Jahren. Die Gesundheit der Bevölkerung...

Die komplizierte Frage der Repräsentation von „Tätern“ in NS-Gedenkstätten …

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Foto von links: Herr Algermissen, Thomas Kubitzky und Frau Staats vor dem Vortrag. Gedenkstätten an den Orten ehemaliger Konzentrationslager und anderer Terroreinrichtungen des...

Bald mehr freie Presse in Braunschweig

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In Anwesenheit von ca. 40 Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger fand am 21.9.2006 eine Gründungsversammlung statt. Bei reger Diskussion wurden die Defizite der monopolartigen Presselandschaft...

„Auslassungen und Lügen“? – Was Putin wirklich geschrieben hat

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Der russische Präsident hat einen interessanten Aufsatz in der Zeitschrift „The National Interest“ veröffentlicht. Darin geht er auf die Behauptung ein, Nazi-Deutschland und die...

Mahnwoche vom 5.- 12. Juli direkt am Asseschacht

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Es tut sich was bei den Vahlberger Asseaktivisten. Waren es in den letzten Jahren "die Nacht am Schacht", die in der Region für...

Weihnachten, …

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Ganzjährige Weihnachtsglocke vor einer Hütte eines Cacaoteros (Kakaobauer)

...eine Zeit der Besinnung und des Bratens in der Röhre. Ich entscheide mich für Besinnung und lasse das diesjährige Wildschwein und den ungeschmückten Tannenbaum im Wohnzimmer erst mal in Ruhe. Dafür höre ich das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Weihnachten ohne Bach geht gar nicht - sei es im Dom oder auf CD.

"Urwaldgarten": Der Kakao wächst zusammen mir vielen anderen Pflanzen

Mein Jahr gleitet vorrüber. Es war ein spannendes Jahr voller Ereignisse und Abenteuer. Zunächst gelang es mir trotz vieler Mühen und hoher Kosten nicht, den bestmöglichen Kakao in Kolumbien zu finden, denn ich hatte mir vorgenommen, den Braunschweig-Löwen in Schokolade zu verkaufen. Mein Ziel schwand dahin. Doch nicht der Erwerbstrieb ließ mich weiter machen, sondern die Zustände in Kolumbien und die Situation bei der Agrarzertifizierung, einschließlich all der unverstandenen Label. Es mussten Zeichen gesetzt werden! Nichts ist besser geworden im internationalen Kakaoanbau und der Vermarktung - trotz aller Kampagnen und PR-Geklingel der großen Schokoladenanbieter. Seit 2001 versprechen die Besserung. Im Grunde passiert nichts. Und wenn tatsächlich etwas passiert, dann durch Spekulation an der Börse mit Kakaobohnen. Deutlich beschreibt es die Frankfurter Allgemeine Zeitung dieser Tage: "Die dunkle Seite der Schokolade".

Kleinbauernfamilie mit T-Shirt von "Fair in Braunschweig" im Gebiet San Jose del Fragua 

Die Geschäftsmodelle von GEPA und El Puente sind gut und glaubwürdig, spielen aber nach 40 Jahren auf dem Markt immer noch keine Rolle. Am meisten verdient die Zertifizierungsindustrie.

Die aktuelle humanitäre Situation der Menschen in Afghanistan

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Eine Veranstaltung von Amnesty International Braunschweig Die Bartholomäuskirche war am Abend des 27. April voller sehr interessierter und engagierter Besucher. Abed Nadjib, ehemaliger gesandter Botschaftsrat...

Wer uns regieren will, soll Lobby-Einfluss offenlegen!

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Von Annette Sawatzki und Timo Lange Auf das neue Parlament und die neue Bundesregierung kommen gewaltige Aufgaben zu – bei der Bekämpfung der Klimakrise, aber...

Der lange Schatten der Leuchttürme – Teil 3

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Von Edgar Vögel Vorbemerkung Red.: Diese Artikelserie beschäftigt sich mit dem „Intergrierten Klimaschutzkonzept (IKSK) 2.0 der Stadt Braunschweig. Eine Einführung in das Thema (eine Zusammenfassung...

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