Friedenspolitik – Drei Parteien antworteten, zwei nicht
Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie
In der ev. Akademie Abt Jerusalem fand die angekündigte Veranstaltung zur Postwachstumsökonomie mit Prof. Niko Paech und von der Uni Oldenburg und Dr. Köhler vom Pestel-Institut in Hannover statt. Den Bericht hier.
Vortrag Herr Paech (1/5) (29 min)
Vortrag Herr Paech (2/5) (8 min)
Prof. Paech beim Vortrag
Die Wildbiene und ihre Hauptstadt
Auch diese Pflanzen im Rinnstein der Strasse sind wichtig für den Bienenschutz Foto Uwe Meier
1. Zur Wildbiene
2. Zur Wildbienenhauptstadt Braunschweig
Wildbienen, im Naturhaushalt unentbehrlich, sind durch die Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt, die besagt, dass Wildbienen nicht gefangen, nicht getötet und ihre Nahrungsgrundlagen und Niststätten nicht beeinträchtigt oder zerstört werden dürfen.
Wie die Honigbienen sind auch die Wildbienen eng an Blüten gebunden. Alle ernähren sich von Pollen und Nektar und tragen diese mit speziellen Organen zur Versorgung ihrer Nachkommen in Bruträume ein.
Die erwachsenen Bienen aller Wildbienenarten besuchen Blüten, um Nektar zu saugen, gewissermaßen als "Flugbenzin". Der Pollen ist die Eiweißquelle für die Brut.
Auch der Mensch profitiert von dieser Sammeltätigkeit, denn dabei werden Blüten bestäubt, besonders auch Blüten der Obstgehölze. Besonders da, wo Honigbienen fehlen, können Wildbienen die entstandenen Bestäubungslücken füllen.
Jüdische Migranten zur Zeit des ersten Weltkriegs
Ratssitzung vom 24.06.2013
Heute findet wieder eine Ratssitzung statt. Zahlreiche interessante und für viele Bürger der Stadt wichtige Themen standen wieder auf der Tagesordnung. Es lohnt sich mal wieder auf die direkt mitgeschriebenen Protokolle der BIBS und der Piraten zu sehen. Die Antwort der BIBS-Fraktions-Anfrage über die "Unterbindung spekulativer Finanzgeschäfte bei BS Energy" verspricht Spannung.
Kein Golf in Mascherode – oder irgendwann doch?
Vorbehaltsgebiet für Landwirtschaft muss bleiben!
Die „Bürgerinitiative Mascheroder Feldmark“ hat gewichtige Argumente gegen die Errichtung einer Golfanlage. Das umstrittene Areal hatte schon in den 90er Jahren Begehrlichkeiten geweckt. Wegen einer Quelle zur Trinkwassernotversorgung und hoher Grundwasserstände ist es als unbebaubar klassifiziert worden. Ein umfassendes hydrogeologisches Gutachten aus 1993 liegt vor.
Unter anderem sorgt das laufende Raumordnungsverfahren mit seiner Plangrafik zur Erörterung der zukünftigen Flächennutzung für Empörung. Es ignoriert, dass Landwirte aus Gründen der Existenzsicherung ihren Boden weder verkaufen noch tauschen wollen. Sie verdeutlichen mit einem die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse berücksichtigenden Lageplan: Die absehbar hochgradige Zersplitterung der Flächennutzung wirkt sich negativ auf betriebliche Abläufe bei der Bewirtschaftung von Feldern aus und schränkt zugleich die Gestaltungsmöglichkeiten für die Golfanlage sowie das Golfvergnügen ein.
Unverständlich ist, dass der Zweckverband Großraum Braunschweig, ZGB, eine aufwändige öffentlich-rechtliche Raumverträglichkeitsprüfung eröffnet hat, die den zentralen raumordnungsrelevanten Konflikt als nicht existent behandelt. Mit hohem Verwaltungsaufwand werden bei einer Vielzahl von Trägern öffentlicher Belange Stellungnahmen zu Unterlagen eingeholt, in denen der Sachverhalt der zukünftig tatsächlich möglichen Raumnutzung fehlt.
Am 26.02.2010 erklärt Oberbürgermeister Dr. Hoffmann die Golfanlage zum Phantomprojekt, weil der interessierte Investor das Ultimatum zur Vorlage des Finanzierungskonzeptes verstreichen ließ. Im Planungsausschuss am 10.03. lehnen die Ratsmitglieder von CDU und FDP mit ihrer Mehrheit einen Antrag zur formellen Einstellung der Planungen ab. Dazu wird in der BZ vom 12.03. der Ausschussvorsitzende, CDU-Ratsherr Manlik, zitiert: „ Wenn der Initiator eines Tages mit einer sauberen Finanzierung ankommt, mit der Zustimmung des Zweckverbandes, mit einer überarbeiteten Folge seiner Planung für Golfplatz, Hotel und Wohnbebauung, dann müssen wir ideologiefrei neu nachdenken“.
25.000 demonstrieren für Bauernhöfe statt Agrarfabriken!
Schulsanierungen: Fehlinformationen aus dem Rathaus
Islamistischer Terror: Die gewerkschaftliche Antwort heißt Solidarität – wir alle sind Charlie Hebdo! (Pressemitteilung)
Die Gewerkschaft ver.di sind auch viele Journalisten und Journalistinnen, freie und selbständige Medienarbeiter/innen, Karikaturisten und Künstlerinnen und Künstler organisiert. Umso betroffener sind wir Gewerkschafter, wenn unsere französischen Kollegen zum Opfer des Terrors werden. Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter trauern mit den Freunden und Angehörigen der Ermordeten.





































