Weniger Styropor einsetzen – Mehr Stadtbild erhalten! – Vorschlag zum Bürgerhaushalt Braunschweig

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Die Redaktion des Braunschweig-Spiegel begrüßt die Initiative des Architekten Leonhard Pröttel gegen den Fassaden-Dämmungswahn und bittet darum, den Vorschlag im Bewertungsteil des sog. Bürgerhaushalts zu unterstützen.

In einer Rundmail an Freunde und Bekannte erläutert Herrn Pröttel zunächst die Motivation, Ziel und Verfahren des "Bürgerhaushalts". Die Argumentation für den Vorschlag ist wahlweise über den angefügten Link auf der Homepage des "Bürgerhaushalts" nachzulesen oder gleich hier im Anschluss an die Rundmail. 

 

Liebe Mitstreiter,

die Stadt Braunschweig möchte bürgernäher werden und gibt ihren Bürgern die Möglichkeit über den sogenannten Bürgerhaushalt Vorschläge zu allen Themen die die Kommune betreffen abzugeben. Ziel ist es, in einem transparenten Verfahren, Vorschläge inmitten und mit der Bürgerschaft ernsthaft zu diskutieren. Alle Braunschweiger Bürger und Bürgerinnen sind aufgerufen die Vorschläge zu bewerten, denn der Rat der Stadt Braunschweig und die Stadtbezirksräte werden auch dieses Jahr wieder die bestbewerteten Vorschläge in ihren Sitzungen öffentlich diskutieren und gegebenenfalls auch umsetzen!

Auch ich habe einen Vorschlag gemacht, der sich aus den zahlreichen Gesprächen mit anderen Architekten, Fachplanern oder auch Laien in Braunschweig, aber auch anderswo und den Erfahrungen mit energetischer Gebäudesanierung entwickelt hat. Ich bitte daher um 5 Minuten Eurer Zeit, die es braucht Euch beim Bürgerhaushalt anzumelden, meinen Vorschlag zu bewerten, wenn ihr aus Braunschweig kommt und (euch) (...) noch etwas an unserem Stadtbild gelegen ist.

Vielen Dank & Viele Grüße, Dipl.-Ing. Architekt Leonhard Pröttel 

 

Hier geht es zum Vorschlag auf der Homepage des Bürgerhaushalts:

http://www.bs-mitgestalten.de/haushalten/2906

 

Hier ist der Text als Kopie:

Radfahren verbindet Braunschweig und Wolfsburg

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Radfahren verbindet (Foto Tina Heydecke)
Pressemitteilung

ADFC bietet geführte Touren

Braunschweig, den 4. Juni 2015: Radfahren ist für viele Menschen in der Region Braunschweig-Wolfsburg die ideale Freizeitaktivität. Doch auch im Alltagsverkehr nimmt das Fahrrad, auch durch die Entwicklung der E-Bikes, einen immer größeren Stellenwert ein. Mit der Initiative
"Radfahren verbindet" möchten der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) und die Allianz für die Region GmbH den Radverkehr in der Region fördern. Ins Leben gerufen haben die Aktion im vergangenen Jahr die Stadtmarketing-Gesellschaften der Städte Braunschweig und Wolfsburg, um den Radverkehr zwischen den beiden Städten zu fördern. Am 14. Juni sind
die Bewohner der Region eingeladen, zusammen mit dem Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth und dem Wolfsburger Oberbürgermeister Klaus Mohrs sowie Vertretern des ADFC und der Allianz für die Region GmbH von Braunschweig nach Lehre oder von Wolfsburg nach Lehre zu radeln. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor den jeweiligen Rathäusern. Die Teilnahme ist kostenfrei.

1,8 Millionen Euro Städtebauförderung für das Westliche Ringgebiet – die Soziale Stadt (Pressemitteilung)

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Pünktlich zum 1. Bundesweiten Tag des Städtebaus steht das niedersächsische Städtebauförderungsprogramm 2015: „Ins Programm „Die Soziale Stadt“ aufgenommen ist auch der Stadtteil Westliches Ringgebiet – und zwar mit insgesamt 1,8 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln, wobei sich der Landesanteil für die das Projekt Soziale Stadt 2015 auf 1,1 Millionen Euro belaufen wird“, erklärt der braunschweigische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis.

BIBS-Fraktion fordert Verbesserung der Infrastruktur in der Schunteraue

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BIBS-Fraktion fordert Verbesserung der Infrastruktur in der Schunteraue.
Durch die seit längerer Zeit sehr viel höhere Frequentierung durch Fußgänger als vorgesehen ist der Bereich zwischen den Nahversorgern am Bienroder Weg und der Landesaufnahmebehörde (Steinriedendamm, Boeselagerstraße inkl. der angrenzenden Waldstücke) nachvollziehbarerweise stärker verschmutzt.

Für die Ratssitzung am 5. Mai 2015 fordert BIBS-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Büchs nun von der Verwaltung Lösungsvorschläge.

Braunschweig 2030 – wie wollen wir in Zukunft leben?

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Presseinformation:
Die SPD im Norden lädt ein: Braunschweig 2030 – wie wollen wir in Zukunft leben?

Gestaltungsmöglichkeiten und Bürgerbeteiligung im Rahmen der Entwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK).

Die Veranstaltung findet statt am
Dienstag, den 14.04.2015, um 18.30 Uhr im Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1,
Großer Saal


Referent: Matthias Bode, Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz,       Abteilungsleiter Vorbereitende Bauleitplanung und Standortuntersuchung

Leserbrief zum Artikel: „Braunschweig will Zukunftsstadt werden“ (nb vom 28.03.2015)

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Ich fasse es nicht. Es gibt in Braunschweig seit Ende 2010 ein gültiges Klimaschutzkonzept, mit hohen Kosten und großem Aufwand erstellt. Passiert ist seitdem: fast Nichts. Es gibt seit etwa 2 Jahren ein – übrigens sehr gutes - „Regionales Energie- und Klimaschutzkonzept“ des Zweckverbandes Region Braunschweig. Passiert ist in Braunschweig seitdem: fast  Nichts. Und nun wollen unsere Politiker an einem  Wettbewerb um die „Zukunftsstadt Braunschweig“ teilnehmen?! Na priml: kostet wieder viel Zeit und Geld, am Ende gibt es ein paar Ausstellungen, Vorträge und Hochglanzprospekte, und passieren wird: wieder NICHTS (und selbst dieses NICHTS dann auch erst ab 2018!)

Grüne Stellungnahme zum Markthallen-Gelände

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Pressemitteilung 23.03.2015

Grüne Stellungnahme zum Markthallen-Gelände

Mit Blick auf die CDU-Ratsanfrage "Wohnbebauung auf dem Gelände der ehemaligen Markthalle" erklärt unser Fraktionsvorsitzenden Holger Herlitschke (Vorsitzender des Planungs- und Umweltausschusses):

"Das ehemalige Markthallen-Gelände zur Bebauung freizugeben, ist u. E. keine schlechte Idee. Es sollte tatsächlich überlegt werden, wie man diese innerstädtische Baulücke adäquat schließen kann.

Ein Leserinnenbrief zum Ausbau des Messewegs

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Der Messeweg: auf diese Fahrbahn sollen dann auch noch schwere LKWs und Fahrräder.
 

"Ich halte die Pläne für den Umbau des Messewegs aus folgenden Gründen für schlecht: Wenn sich nach der Freigabe dort die 7,5-Tonner auf beiden Spuren begegnen, sind Radfahrer auf dieser kurvigen, leicht ansteigenden Fahrbahn akut gefährdet!

Stadtbahnausbau Braunschweig-Visionen und Konzept

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Foto:Robert Slavski

 

Die Initiativgruppe MoVeBS (Mobilität und Verkehr in Braunschweig)  präsentiert vom 2. - 20. März die Ausstellung

*Stadtbahnausbau Braunschweig*

*- Visionen und Konzepte*

Die Eröffnung findet am Montag, den 2. März, 17 Uhr statt.
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Messeweg nicht für den Schwerlastverkehr freigeben! (Presseerklärung der BIBS)

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Mit Verwunderung nimmt die BIBS-Fraktion zur Kenntnis, dass die städtische Bauverwaltung behauptet, die Mitarbeiter des Julius-Kühn-Institutes (JKI) seien für den...

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