Grüne Stellungnahme zum Markthallen-Gelände

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Pressemitteilung 23.03.2015

Grüne Stellungnahme zum Markthallen-Gelände

Mit Blick auf die CDU-Ratsanfrage "Wohnbebauung auf dem Gelände der ehemaligen Markthalle" erklärt unser Fraktionsvorsitzenden Holger Herlitschke (Vorsitzender des Planungs- und Umweltausschusses):

"Das ehemalige Markthallen-Gelände zur Bebauung freizugeben, ist u. E. keine schlechte Idee. Es sollte tatsächlich überlegt werden, wie man diese innerstädtische Baulücke adäquat schließen kann.

Weihnachtsmarkt öffnet am Mittwoch um 18:00 Uhr

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"Pressemitteilung"

Braunschweiger Weihnachtsmarkt leuchtet und funkelt wieder

Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Daniel Möller

Am Mittwoch, 29. November 2017, um 18 Uhr drückt Oberbürgermeister Ulrich Markurth symbolisch den roten Knopf auf der Bühne an der Burgplatztreppe und wird damit offiziell den Braunschweiger Weihnachtsmarkt 2017 eröffnen. Traditionell wird das Erstrahlen der unzähligen Lichter vom feierlichen Läuten der Glocken des Doms St. Blasii. Insgesamt 29 Tage laden die 148 Stände und ein umfangreiches Kinder- und Kulturprogramm ein, den diesjährigen Weihnachtsmarkt zu genießen.

Die festlichen Klänge der Posaunen und Trompeten des Blechbläserensembles unter Leitung von Kantor Witold Dulski kündigen ab 17:45 Uhr die Eröffnung an. Oberbürgermeister Ulrich Markurth begrüßt traditionell, begleitet von Dompredigerin Cornelia Götz, die wartenden Besucherinnen und Besucher. Mit dem großen Domgeläut um 18:00 Uhr ist es dann soweit: Der Oberbürgermeister eröffnet den Weihnachtsmarkt mit einem Druck auf den symbolischen roten Knopf, der mehrere zehntausende Lichter an den Ständen, Weihnachtsbäumen und Lichtinstallationen zum Leuchten bringt. „Dies ist sicherlich einer der angenehmsten Termine für mich als Oberbürgermeister: Die Lichter unseres wunderschönen Weihnachtsmarkts anzuschalten, ist mir jedes Jahr eine besondere Freude und Ehre“, sagt Ulrich Markurth.

AAI fordert: Öffnet die Tore der Bruchstraße

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Braunschweig, 13. September 2013: Neues Nutzungskonzept statt Rotlichtmilieu – Kultpotenzial des Friedrich-Wilhelm-Viertels stärker herausstellen

 Visualisierungeiner neuen Zugangsmöglichkeit zur Bruchstraße. (Foto: Kultviertel / Andreas Rudolph)

Das Schanzenviertel in Hamburg oder der Prenzlauer Berg in Berlin sind die großen Vorbilder für das Friedrich-Wilhelm-Viertel in Braunschweig. Bis das Kultviertel sein fraglos vorhandenes Kultpotenzial tatsächlich ausschöpft, ist noch ein weiter Weg zu gehen. Wie der Masterplan dafür aussehen könnte, darüber informierten sich rund 100 Gäste beim Informationsabend des Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI), der  am vergangenen Mittwoch in einem Leerstand im Friedrich-Wilhelm-Viertel stattfand. AAI-Vorsitzender Volkmar von Carolath sicherte der Interessengemeinschaft Friedrich-Wilhelm-Viertel bei der Entwicklung volle Unterstützung zu und ergriff Initiative. „Öffnet die Tore der Bruchstraße“, forderte er Politik und Stadtverwaltung auf. Weiter

Verbesserungen für die regionale Fahrkarte gewünscht

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Stadtschüler/-innenrat und Jugendring Braunschweig begrüßen Beschluss zu regionaler Fahrkarte, bitten aber um bessere Lösung für Schüler/-innen in den Städten der Region Im Dezember letzten Jahres...

Offene Telefonberatung zum Sozialrecht am 27.10.2021

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Braunschweig. Zu allen Fragen des Sozialrechts veranstaltet der Sozialverband SoVD in Braunschweig am Mittwoch, 27.10.2021, von 10-11.30 Uhr eine offene Telefonberatung. Fragen rund um...

Verkehrsgutachten zum Flughafenausbau- immer wieder neue Fragen…

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Vorgeschichte:

Im August 2011 wurde der Verkehr in Waggum/Ortsausgang Bienrode gezählt, das war nicht angekündigt, mitbekommen hat es offenbar auch niemand.

Das Ergebnis wurde erstaunlicherweise dem Stadtbezirksrat 112 auch nicht mitgeteilt, statt dessen sollte nun aber nochmals neu gezählt werden, entweder im März/ April 2012 (während der Bauarbeiten) oder aber im Herbst 2012. Der Stadtbezirksrat sollte nun über die Terminauswahl mitentscheiden. Dazu am 1.2.2012 die damalige Stadtbaurätin Frau Sommer:

Im Oldtimerbus durch die Löwenstadt

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"Pressemeldung"

Ab 2. April gibt es wieder Stadtrundfahrten im nostalgischen Büssing-BusDie Braunschweig Stadtmarketing GmbH bietet ab 2. April wieder eine Stadtrundfahrt der besonderen Art: Besucherinnen und Besucher sowie Braunschweigerinnen und Braunschweiger können die Löwenstadt mit einem historischen Anderthalbdecker von Büssing entdecken.

Von April bis Oktober sind die Braunschweiger Straßen um ein mobiles Schmuckstück reicher: ein 1965 erbauter Oldtimerbus der Firma Büssing. 2010 ist der nostalgische Anderthalbdecker nach drei Jahren Restauration wieder in Betrieb genommen worden.

Nur zwei Fahrzeuge dieses Typs sind in Deutschland zugelassen, mit einem von ihnen können Gäste und Braunschweigerinnen und Braunschweiger eine Stadtrundfahrt durch die Löwenstadt unternehmen. „In Braunschweig entstand die weltweit erste Linienbusstrecke. Busfahren hat hier also Tradition. Diese führen wir fort und kombinieren eine Führung zu Braunschweiger Sehenswürdigkeiten mit einer Fahrt im Oldtimerbus“, erklärt Nina Bierwirth, Bereichsleiterin beim Stadtmarketing.

BIBS-Fraktion fordert: ‚Balkonwettbewerb‘ nach ökologischen Gesichtspunkten bewerten

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"Pressemitteilung"   
  
Die BIBS-Fraktion fordert Stadt, Braunschweiger Zeitung (BZ) und Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG) auf, beim so genannten „Balkonwettbewerb“ umweltgerechte Maßstäbe anzusetzen, die der Mitgliedschaft Braunschweigs im Bündnis der „Kommunen für biologische Vielfalt“ gerecht werden.

„Seit 2013 ist Braunschweig auf Initiative der BIBS-Fraktion, Mitglied des Bündnisses ‚Kommunen für biologische Vielfalt‘.“, erklärt BIBS-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Büchs. „Der von Stadtmarketing, BZ und BBG alljährlich durchgeführte Wettbewerb, bei dem von einer Jury der ‚schönste‘ Balkon gekürt werden soll, lässt dies leider völlig außer Acht. Berücksichtigt werden bisher offensichtlich nur vordergründig ästhetische Aspekte, d.h., dass der Siegerbalkon zum Beispiel durch eine besonders farbenfrohe Bepflanzung oder eine außergewöhnliche Gestaltung bestechen kann.

Grundsätzlich ist ein solches Projekt für mehr Grün in der Stadt zu begrüßen, aber heutzutage sollte es keinen Wettbewerb mehr geben, der die Umweltfrage vernachlässigt. Beim Braunschweiger Balkonwettbewerb scheint eine Prüfung zum fairen Umgang mit der Natur komplett zu fehlen“, so Wolfgang Büchs weiter. „Blumen auf den Balkonen können in der Stadt nämlich eine wichtige ökologische Funktion im Artenschutz erfüllen, wenn die richtigen Pflanzen verwendet werden. Künftig sollte deswegen als mitentscheidendes Preisvergabe-Kriterium die Prüfung der Balkone nach ökologischen Gesichtspunkten erfolgen.

1,8 Millionen Euro Städtebauförderung für das Westliche Ringgebiet – die Soziale Stadt (Pressemitteilung)

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Pünktlich zum 1. Bundesweiten Tag des Städtebaus steht das niedersächsische Städtebauförderungsprogramm 2015: „Ins Programm „Die Soziale Stadt“ aufgenommen ist auch der Stadtteil Westliches Ringgebiet – und zwar mit insgesamt 1,8 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln, wobei sich der Landesanteil für die das Projekt Soziale Stadt 2015 auf 1,1 Millionen Euro belaufen wird“, erklärt der braunschweigische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis.

„Stadtbahnausbaukonzept: Gute Bewertungen für mehrere Strecken“

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"P r e s s e e r k l ä r u n g"

Die SPD-Fraktion setzt weiter auf einen Ausbau des Nahverkehr-Angebots.

Das Stadtbahnausbaukonzept befindet sich weiter auf einem guten Weg – das ergab eine Zwischenbilanz des Verkehrsforschungsbüros WVI, die in der jüngsten Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses vorgestellt wurde. So scheint bei gleich mehreren Strecken die Chance auf eine Fördermöglichkeit und damit eine Realisierung zu bestehen. Die SPD-Fraktion hatte das Stadtbahnausbaukonzept seinerzeit mit vorangetrieben und im Rat abgesegnet.
Mit den möglichen Neubaustrecken Hauptbahnhof – Salzdahlumer Straße – Heidberg und Helmstedter Straße – Heinrich-der-Löwe-Kaserne – Rautheim würden derzeit gleich zwei potenzielle Routen einen Nutzen-Kosten-Wert von über eins bekommen. „Ein solcher Wert ist für den Bau wichtig, um dank ihm Fördergelder, bspw. vom Land, überhaupt erhalten zu können“, erklärt SPD-Ratsfrau Nicole Palm, Sprecherin im Ausschuss, zufrieden. Die von der SPD-Fraktion ebenfalls gewünschten Routen der „Campusbahn“ nach Querum und die Verlängerung der Straßenbahn nach Volkmarode besitzen derzeit Werte knapp unter eins: „Wir sind erfreut, dass zwei Strecken bereits jetzt eine Bewertung über 1 erreichen –zumal die Strecke über die Salzdahlumer Straße genau wie die Streckenführung nach Rautheim ein hohes Erschließungspotenzial besitzt und weitere Menschen auf die Schiene bringen wird“, sagt Palm hierzu. Auch die Route über Lehndorf in das Kanzlerfeld liegt derzeit knapp unter eins. Schlechte Karten scheinen dagegen die Verbindungen nach Lamme und über die Heinrich-der-Löwe-Kaserne in die Südstadt zu haben: Ihre Realisierung scheint nach der Zwischenbewertung sehr unwahrscheinlich.

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