Über das Miteinander von Flüchtlingen und weiteren Bewohnern Kralenriedes

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Pressemitteilung der BIBS vom 31.03.2015

Bewohner Kralenriedes, sozial Engagierte und politisch Zuständige diskutierten gestern in Kralenriede über die Situation von Flüchtlingen und anderen Anwohnern im Stadtteil.

Für die BIBS ergaben sich daraus folgende Erkenntnisse:

Die Bewohner des Bezirks Schunteraue sind bereits mit der Gründung der Gruppe "Aktiv für Respekt und Toleranz" (ART) initiativ geworden, gemeinsam mit der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB) sowohl die Probleme der Flüchtlinge als auch von betroffenen Bewohnern vor Ort anzugehen.

Öffentlicher Dienst: Bisher kein Angebot der Arbeitgeber – ver.di kündigt erste Warnstreiks für Peine...

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Pressemitteilung Der Auftakt der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen am 26. Februar 2018 in Potsdam verlief wenig überraschend: Die Arbeitgeber waren...

Massentierhaltung – Kampf den Keimen

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Der Braunschweig-Speigel hat sich mehrfach mit der Massentierhaltung und speziell mit der Hähnchenmast auseinandergesetzt. Er hat sich sowohl mit dem mangelnden Respekt vor der Kreatur auf moralisch-ethischer Grundlage als auch mit den speziellen Problemen befasst, und hier insbesondere mit Resistenzen gegenüber Antibiotika und den fatalen Auswirkungen auf den Menschen.

Hier nun eine Sendung des "Deutschlandfunk" über den Kampf gegen die Keime (Teil 2).

Teil 1

 

Foto: Michael Andre May  / PIXELIO

 

Schützenverein Querum von 1874 e. V. ehrt verdiente Mitglieder

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Von Philipp Wendt Am Freitag,07.10.2022, ehrte der Schützenverein Querum von 1874 e. V. Mitglieder für Verdienste bzw. langjährige Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund(DSB). Mit der silbernen...

Eine Schule kämpft für ihr Konzept!

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Der Sieger des Deutschen Schulpreises 2011, die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen, sieht sich gezwungen, sein prämiertes Bildungskonzept aufzugeben. Als einzige Gesamtschule in Niedersachsen braucht die IGS in Göttingen bisher keine äußere Differenzierung durch Fachleistungskurse durchführen. Über sechs Schuljahre kann sich die von der Jury des deutschen Schulpreises gelobte Beziehungskultur zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern ungestört entwickeln. Sechs Jahre können Schülerinnen und Schüler mit- und voneinander lernen, mit innerer Differenzierung erzielt die Schule hervorragende Abschlüsse der Schülerinnen und Schüler. Damit soll es jetzt vorbei sein, denn das Turbo-Abitur für Gesamtschulen mit dem neuen IGS-Erlass der Landesregierung verlangt von allen Gesamtschulen spätestens ab Jahrgang 9 eine äußere Differenzierung in drei Leistungsniveaus und damit eine Aufsplitterung der gewachsenen Gruppen und Beziehungen.

Malaika – ein braunschweiger Verein für die Schwächsten

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Unser Verein Malaika hat es sich zum Ziel gesetzt, AIDS-Waisenkinder vor einem Leben auf der Straße zu bewahren. Allein durch die Aufnahme von Kindern, deren Eltern gestorben sind, gelingt es, diese vor einem Leben auf der Straße zu bewahren: vor körperlicher und seelischer Verwahrlosung, Kriminalität, Prostitution und Drogenkonsum und damit - ohne zu dramatisieren - sogar Rettung vor dem Tod.

Wir haben in Nakuru, einer Großstadt in Kenia, das Malaika-Waisenheim eingerichtet, in dem inzwischen 14 Kinder eine neue Familie gefunden haben. Sie erhalten gesunde Ernährung, ärztliche Versorgung und eine solide Ausbildung. Unser Team vor Ort besteht aus engagierten Menschen, denen die Betreuungsaufgabe große Freude bereitet.

Während mehrerer Kenia-Aufenthalte war einigen Gründungsmitgliedern die Problematik der vielen Waisenkinder, die ihre Eltern wegen der Immunschwäche HIV/AIDS verloren hatten, deutlich geworden. Es war erkennbar, dass die Anzahl der vom Staat Kenia angebotenen Waisenhausplätze nicht annähernd ausreichte, um all diesen Kindern ein neues Zuhause bieten zu können. Diese Erkenntnis führte zur Gründung des “Malaika-Vereins” mit der Absicht, mit Hilfe von eigenen und eingeworbenen Unterstützungsgeldern ein Heim für solche Kinder aufzubauen.

Analyse der N-Bank zur Mietpreisbegrenzung

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 Pressemitteilung Linksfraktion im Rat der Stadt Braunschweig, 14. Januar 2016

 

Die Analyse der N-Bank* unterstreicht noch einmal was wir schon lange wissen: Nämlich, dass Braunschweig einen sehr angespannten Wohnungsmarkt hat. Insbesondere die Untersuchung der Angebotsmiete, die in Braunschweig rund 23% über den entsprechenden Durchschnittswert in Niedersachsen liegt, zeigt deutlich, dass es immer weniger bezahlbaren Wohnraum gibt. Um zur Lösung des Problems beizutragen, muss die kommunale Politik massive Änderungen vornehmen.

„Braunschweig zeigt Herz“

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14.405,95 Euro für Braunschweiger Wohlfahrtsverbände Innenstadtgäste spenden bei „Braunschweig zeigt Herz“ 14.405,95 Euro für Braunschweiger Wohlfahrtsverbände Ob Nachbarschaftshilfe, Deutschkurse oder Jugendarbeit: Mit vielfältigen sozialen...

„Kein freundliches Händeschütteln“ Kampf um geeignete Unterarmprothese.

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Braunschweig. Der Kreisverband Braunschweig des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) berät seine mehr als 5.000 Braunschweiger Mitglieder in allen Fragen des Sozialrechts. In einem der...

Equal Care Day: Kümmern ist politisch

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Von Marion Lenz, Gleichstellungsbeauftragte für Braunschweig Kundgebung und Demo am 29.2.2024, 16:00 Uhr Schlossplatz Überall fehlen Fachkräfte in Betreuung, Pflege, Bildung und zahlreichen weiteren professionellen Fürsorgebereichen....

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