Kurz und Klar 20.Mai (Kurzmeldungen)

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Ärzte fordern Kampf gegen Fehlinformationen im NetzMehr als 100 Ärzte aus aller Welt fordern in einem offenen Brief die großen Social-Media-Konzerne auf...

Veranstaltungen zum 8. März in der DGB-Region SON

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"Pressemitteilung"

Wir leben in bewegten Zeiten: Die Wirtschaft verändert sich rasant, Unternehmen sind immer stärker vernetzt - weltweit und digital. Neue Arbeitsformen wirken sich unmittelbar auf die Arbeitsbedingungen auch von Frauen aus. Dieser Wandel bietet Beschäftigten die Chance, ihre Arbeitsbedingungen besser an den eigenen Bedarf anzupassen, wenn sie darüber auch mitbestimmen können. Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und Home-Office - davon können insbesondere Menschen mit Familienverantwortung profitieren. Dafür setzen wir uns ein!

Paritätischer kritisiert Scholz-Vorstoß zu Rente als unzureichend

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Als „unzureichenden Ansatz“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den Vorstoß von SPD-Finanzminister Olaf Scholz, das Rentenniveau bis 2040 zu stabilisieren. Notwendig seien eine Anhebung des Rentenniveaus und durchgreifende und mutige Reformen, um das Vertrauen in die Rente wieder herzustellen, fordert der Verband.

„Es ist absurd, ein deutlich zu niedriges Rentenniveau, das viele nicht vor Armut schützt, bis 2040 garantieren zu wollen“, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Der Vorstoß des Bundesfinanzministers sei kleinmütig und lenke von dem zunehmenden Funktionsverlust der Rente ab.

– Wirtschaft und Menschenrechte – Den Worten müssen Taten folgen!

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Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2011 Leitprinzipien verabschiedet, um Unternehmen zur Rechenschaft zu verpflichten. Zum ersten Mal wurden globale Standards für Staaten beschlossen. Sie sollen die Menschenrechte gegen Verletzungen durch Unternehmen verteidigen. In Textilfabriken in Bangladesch und Myanmar, bei der Kakaoernte in der Elfenbeinküste oder beim Rohstoffabbau von Coltan im Kongo: Menschen schuften unter unwürdigen Bedingungen für Hungerlöhne, sind enormen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt und werden von ihrem Land vertrieben.

Ihr kennt das Mädchenspektakel noch nicht?

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Dann wird es aber höchste Zeit!

Termin: 10.-12.10.14
Alter: 6-26 Jahre
Teilnahmebeitrag: 35,00 €
Ort: Falkenheim FBZ Freundschaft bei Groß Denkte

Auch 2014 organisiert die Sozialistische Jugend- Die Falken für euch das berühmt-berüchtigte Mädchenspektakel!

Ein Wochenende haben wir Zeit, gemeinsam mit vielen anderen Mädchen und jungen Frauen alles auszuprobieren, worauf wir immer mal Lust hatten, aber uns bisher noch nicht so richtig getraut haben. Wir lernen uns selbst zu verteidigen und laut und bestimmt "Nein" zu sagen, wenn uns etwas nicht passt. Wir tackeln, dribbeln und foulen auch mal. Wir backen, wir basteln, wir bauen und wir tanzen. Und wir lernen gemeinsam, was andere Frauen Tolles geleistet haben, um ihre und unsere Rechte zu erkämpfen!

Riester-Rente: Kein Geld verschenken!

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Vortrag zur Riesterrente: Donnerstag 16.5. um 16:30 Uhr

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

Braunschweig, 29.4.2013. Riester-Rente kann ein richtiger Baustein zum Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge sein. „Entscheidend ist aber neben der individuell passenden Produkt- und Anbieterauswahl, eine zulagenoptimierte Besparung“, sagt Maximilian Gehr von der Verbraucherzentrale in Braunschweig.

Die Beratungsstelle Braunschweig informiert vom 13. Mai bis 17. Mai zum vielschichtigen Thema Riester-Rente. Eine kostenlose Faltblatt-Serie sowie Checklisten bieten interessierten Ratsuchenden umfassende Informationen und notwendige Orientierungshilfen.

Kostenloser Streetart-Aktionstag für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf der Rollschuhbahn

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"Pressemitteilung" Am Mittwoch, dem 08.06.2016, veranstalten der Jugendring Braunschweig e.V. und die Jugendkirche Braunschweig mit Unterstützung des Kinder- und Jugendzentrums im östlichen Ringgebiet einen...

Gemeinnützigkeit: Finanzämter brauchen demokratiefördernde Regeln

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Über die Diskussion zur Gemeinnützigkeit vom globalisierungskritischen Netzwerk "ATTAC" hat der Braunschweig-Spiegel schon mehrfach berichtet. Das letzte mal als Kommentar von Dr. Helmut Kramer...

Erste städtische Gedenktafel in Leichter Sprache: In Braunschweig wurde das Mahnmal für NS-„Euthanasie“-Opfer eingeweiht

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  Am 31. Mai 2018 wurde in einer bewegenden Feierstunde auf einem Urnenfeld des Stadtfriedhofs Helmstedter Straße ein Mahnmal für 27 dort...

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