Luft-Wärmepumpen – Wie effizient sind sie wirklich?

PM: Kostenlose Beratung für Besitzer von Luft-Wärmepumpen bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen vom 18. April bis 31. Mai 2013

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

 

Hannover, 18.04.2013. Richtig eingesetzt, sind Wärmepumpen eine ökologisch sinnvolle Heizung. Die Technik ist allerdings anfällig für Planungs- und Ausführungsfehler. „Regelmäßig wenden sich unzufriedene Besitzer an uns, die nach der Installation einer Luft-Wärmepumpe im Vergleich zu ihrem alten Heizkessel kaum Betriebskosten sparen“, berichtet Karin Merkel, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Bei der „Aktion Luft-Wärmepumpen“ vom 18. April bis 31. Mai 2013 können sich verunsicherte Inhaber bestehender Anlagen kostenlos von unabhängigen Energieexperten der Verbraucherzentrale beraten lassen. Im Aktionszeitraum können Ratsuchende unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 – 809 802 400 einen Termin in einer Beratungsstelle vereinbaren und die Wirkkraft ihrer Luft-Wärmepumpenheizung ermitteln lassen. Den erforderlichen Gutschein sowie eine Checkliste gibt’s als Download auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Zwei Jahre Rana Plaza: Die Opfer warten immer noch

Foto INKOTA. Demo in Berlin: PassantInnen fallen zu Boden und bleiben reglos auf dem Gehweg liegen

Zwei Jahre nach dem Fabrikeinsturz von Rana Plaza in Bangladesch warten die Opfer immer noch auf angemessene Entschädigung. Wir halten den Druck aufrecht – zum Beispiel mit Aktionen wie am 23. April in Berlin.

Das zeigt Wirkung: Benetton hat dem öffentlichen Druck nachgegeben und immerhin 1,1 Millionen US-Dollar in den Entschädigungsfonds eingezahlt; ein erster Schritt. Auch der Beitritt der deutschen Textilverbände zum Bündnis für nachhaltige Textilien (Link: http://inkota.de/index.php?RDCT=cdb4a781a13f64f69dd6 ) kurz vor dem Jahrestag von Rana Plaza stimmt optimistisch. Dem symbolischen Akt müssen jetzt aber Taten folgen.

KINDHEIT HEUTE – Jahrestagung 2016, Mittwoch 25.05.2016, 9.00 bis 15.00 Uhr

Die Lebenswirklichkeit von Kindern und Familien ändert sich ständig. Kindheit ist heute durch die Berufstätigkeit der Eltern, das Zusammenleben in verschiedenen Familienformen, den Einfluss digitaler Medien, kulturelle Vielfalt und eine zunehmende Institutionalisierung gekennzeichnet. Inhalt dieser Tagung ist die Auseinandersetzung mit der Situation, in der Kinder heute aufwachsen, und den Auswirkungen auf ihre Entwicklung. Außerdem wird der Frage nachgegangen, welche Konzepte in Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Schulbetreuung aktuellen Bedarfslagen von Kindern und Eltern entsprechen. In Vorträgen und Foren gibt es die Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Facetten des Themas. Die Jahrestagung wird von der Fachberatung Kindertageseinrichtungen unserer Landeskirche veranstaltet und ist offen für alle Interessierten! Im Anschluss eröffnen wir in der Akademie eine Reihe zu familien- und kindheitsspezischen Themen, von denen die erste Veranstaltung zu „Familie heute“ am 2. Juni stattfindet.

“Alle Jahre wieder…”

Pressemitteilung des AStAs der TU Braunschweig

Wir möchen auf ein altbekanntes Problem aufmerksam machen. Das  Wintersemester steht wieder bevor und es werden wahrscheinlich so viele  Studierende wie nie zuvor an der Technischen Universität ihr Studium beginnen. Schon 11500 Bewerbungen gingen für das kommende Semester ein.

Malaika – ein braunschweiger Verein für die Schwächsten

Unser Verein Malaika hat es sich zum Ziel gesetzt, AIDS-Waisenkinder vor einem Leben auf der Straße zu bewahren. Allein durch die Aufnahme von Kindern, deren Eltern gestorben sind, gelingt es, diese vor einem Leben auf der Straße zu bewahren: vor körperlicher und seelischer Verwahrlosung, Kriminalität, Prostitution und Drogenkonsum und damit - ohne zu dramatisieren - sogar Rettung vor dem Tod.

Wir haben in Nakuru, einer Großstadt in Kenia, das Malaika-Waisenheim eingerichtet, in dem inzwischen 14 Kinder eine neue Familie gefunden haben. Sie erhalten gesunde Ernährung, ärztliche Versorgung und eine solide Ausbildung. Unser Team vor Ort besteht aus engagierten Menschen, denen die Betreuungsaufgabe große Freude bereitet.

Während mehrerer Kenia-Aufenthalte war einigen Gründungsmitgliedern die Problematik der vielen Waisenkinder, die ihre Eltern wegen der Immunschwäche HIV/AIDS verloren hatten, deutlich geworden. Es war erkennbar, dass die Anzahl der vom Staat Kenia angebotenen Waisenhausplätze nicht annähernd ausreichte, um all diesen Kindern ein neues Zuhause bieten zu können. Diese Erkenntnis führte zur Gründung des “Malaika-Vereins” mit der Absicht, mit Hilfe von eigenen und eingeworbenen Unterstützungsgeldern ein Heim für solche Kinder aufzubauen.

Fußballturnier zur Inklusion 10.05.2015

Die Freiwilligenagentur Braunschweig richtet zum dritten Mal ein Fußballturnier zur Inklusion aus – am So., den 10. Mai 2015 (14-20 Uhr) beim SV...

Wenn nicht Grundeinkommen – was dann?

Veranstaltung in der Evangelische Akademie Abt Jerusalem, Alter Zeughof 2/3 um 19:00 Uhr Landesbischof Dr. Christoph Meyns stellt die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens...

Ein Drittel der Beschäftigten in Braunschweig rutschte nach Jobverlust direkt in Hartz IV

Trotz Beitragszahlung haben viele Beschäftigte bei Jobverlust keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. In Braunschweig rutschten 2011 ein Drittel der sozialversichert Beschäftigten nach Verlust ihr sozialversicherten Arbeitsplatzes direkt ins Hartz IV-System. Besonders kritisch war die Situation im Gastgewerbe und der Leiharbeit. Der DGB Braunschweig forderte daher einen besseren Schutz kurzfristig Beschäftigter in der Arbeitslosenversicherung.

Michael Kleber, DGB-Regionsvorsitzender, erläuterte: "Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind bereits bei Eintritt der Arbeitslosigkeit in Braunschweig weit stärker auf Hartz IV angewiesen als im Bundesschnitt. 2.805 Beschäftigte, die nach einer sozialversicherten Tätigkeit arbeitslos wurden, sind direkt ins Hartz IV-System gerutscht. Dies waren fast 34 Prozent aller Arbeitskräfte, die in 2011 neu arbeitslos wurden gegenüber 26 Prozent im Bundesschnitt."

Teilnehmerinnen aus der Region gesucht: Umfrage zum Wiedereinstieg in den Beruf

Pressemitteilung Braunschweig, 1. Februar 2018. Was wünschen sich Frauen, die nach familienbedingter Erwerbspause wieder ins Berufsleben eintreten möchten? Welche Hindernisse müssen sie beim Wiedereinstig...

SchülerInnenvertretungen und Jugendringe fordern regionales SchülerInnenticket als Monatsfahrkarte zum Preis von 20 €

Am 06.12.2018 hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Braunschweig beschlossen, dass zum Schuljahr 2019/2020, spätestens jedoch zum Schuljahr 2020/2021, ein SchülerInnenticket als Netzkarte im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig (u.a. gültig in Braun-schweig, Gifhorn, Wolfsburg) eingeführt werden soll. Der Eigenanteil der SchülerInnen soll dabei für das Jahres-Abo einen Euro pro Tag nicht überschreiten. Zudem soll geprüft werden, ob das SchülerInnenticket außer dem Jahres-Abo auch als Wochen- und Monats-Abo angeboten werden sollte.

Aktuelles