Tschernobyl: 18 Kinder aus Walawsk (Belarus) in der Region Braunschweig

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Die Ev. Akademie Braunschweig lädt zum Informationsabend  „Kindererholung 2014" ein.

Am 18. Februar um 19:00 Uhr in der Ev. Akademie Braunschweig, Alter Zeughof 1

Vom 27. Juli bis 15. August werden 18 Kinder aus Walawsk, einem von der Tschernobylkatastrophe stark betroffenen Dorf im Süden von Belarus, hier in unserer Region zur Erholung sein. Die Kinder werden von der Ev. Akademie Abt Jerusalem in Braunschweig eingeladen und werden dort vom 27. Juli bis 8. August ihr Quartier beziehen.

Ist das Gliesmaroder Bad noch zu retten?

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Rettung des Badezentrums

 

Gliesmarode

 

am Dienstag, 4. Juni 2013, 19.00 Uhr

 

BegegnungsZentrum Gliesmarode

 

Am Soolanger 1a

Die „Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine“ lädt zu einer Veranstaltung ein, um über Möglichkeiten zur Rettung des Gliesmaroder Bades zu diskutieren. Einladung

Denn nun wird es ernst: Das neue Freizeitbad an der Hamburger Straße soll im Dezember eröffnet werden und gleichzeitig soll das Badezentrum Gliesmarode geschlossen werden - ebenso wie das Bad in Wenden und das Nordbad. Schon vor sechs Jahren, am 27. Februar 2007, hatte es der Rat der Stadt mit großer Mehrheit so beschlossen und auch ein Bürgerbegehren mit mehr als 30 000 Unterschriften konnte nichts daran ändern.

ADFC Braunschweig und VHS Braunschweig bieten wieder Fahrradcodierungen an

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Fahrradcodierung als Diebstahlschutz Wer sein Fahrrad gegen Diebstahl schützen möchte, kann es beim Team des ADFC und der Volkshochschule Braunschweig codieren lassen. Bei der Codierung...

15.300 Vollzeit-Beschäftigte in Braunschweig arbeiten zum Niedriglohn

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Von Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Arm trotz Arbeit: IG BAU kritisiert Lohn-Drückerei 40 Stunden Arbeit pro Woche und trotzdem bleibt es klamm im Portemonnaie: Insgesamt rund 15.300 Menschen...

01. Februar 2018 – Istanbuler Konvention tritt in Kraft

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Heute tritt die Istanbul Konvention in Kraft. Dazu eine Pressemitteilung des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) und eine Pressemitteilung des Unabhängige Beauftragte...

Die Ackerhelden

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Gärtnern in Dibbesdorf (die zwei Fotos Ackerhelden)

Seit zwei Jahren gibt es in Braunschweig kleine Unternehmungen, die zertifizierte Bio-Ackerflächen pachten, diese Flächen parzellieren und an Garteninteressierte unterverpachten. Das hat den Vorteil, dass man erst mal eine Wachstumsperiode ausprobieren kann, ob einem das Gärtnern liegt, der Rücken die Arbeit übelnimmt, die Zeit vorhanden ist, die Kinder Bock haben oder ob nicht lieber doch ausschließlich das Geniessen von Gemüse Priorität haben sollte - auch wenn es vielleicht nicht ganz so frisch ist. Probieren sie es aus, denn dafür sind diese kleinen Pachtparzellen hoch geeignet. Pressemitteilung

Filmabend „Willkommen auf Deutsch“ in der Kaufbar am 24.09.15 um 19 Uhr

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Der Dokumentarfilm zeigt ein erfrischend differenziertes Bild der aktuellen Flüchtlingsdiskussion. Den bekannten Ängsten und Vorurteilen stellen sie Menschen gegenüber, die Menschen bei ihren ersten...

Die Klostergärtnerei in Riddagshausen – ein Rückblick mit Perspektiven

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Vorweihnachtliche Stimmung in der Klostergärtnerei Riddagshausen

Vor zweieinhalb Jahren, im Mai 2014, wurde sie eröffnet, die Klostergärtnerei in Riddagshausen, die zu den "Neuerkeröder Werkstätten GmbH" gehören. Der Braunschweig-Spiegel befragte den Betriebsleiter der Gärtnerei, Herrn Olaf Redlin, wie es denn so war in der Anfangszeit, wie die Gärtnerei aufgestellt und was noch geplant ist.

Herr Olaf Redlin verpackt Weihnachtsbäume. Es sind echte Nordmanntannen (Abies nordmanniana) Im Vordergrund im Topf die Schneerose, Christrose, Weihnachtsrose oder Schwarze Nieswurz (Helleborus niger)

Es ist Winter eingekehrt in der Gärtnerei neben der Klosterkirche in Riddagshausen. Die Tore auf dem Betriebshof stehen weit offen. Weihnachtsdekorationen unterschiedlichster Art können hier gekauft werden - und Tannenbäume natürlich. Die Bäume haben ein Label: "Fair Forest", heißt das Label. Wer sich auskennt im Labeldschungel, weiß was das heißt. Die Bäume sind schlicht gesetzeskonform erzeugt worden. Das ist ja wohl das Selbstverständliche, und bedarf eigentlich kein eigenes Label.

Aber egal, es ist Weihnachten, und da wollen wir nicht zu scharf kritisieren, zumal die Gärtnerei in ihrer Produktion von Gemüse nach EU-BIO-Richtlinie produziert. Die Fachleute wissen, wie schwierig das ist - zumal, wenn von der Kundschaft auch gute äußere Qualitäten erwartet werden.

Wichtig ist beim Gemüse immer der Geschmack. Doch der ist hauptsächlich abhängig von der Sorte. Das wissen Olaf Redlin und seine hauptberuflichen Gärtner auf dem Gelände, und bauen vor allem auch alte Tomatensorten, z. B. "Harzfeuer", an. Wert legen die Gärtner aber vor allem auf gesunde Sorten, denn gespritzt werden darf ja nicht. Letztes Jahr wurden allein an Tomaten 600 kg verkauft. Verkauft wird das Gemüse an Schulkantinen und auch in die Kantine der Stiftung Neuerkerode.

Trockengestecke in der Gärtnerei aus fachkundiger Hand

Neben der Gemüseproduktion als Jungpflanze und als fertiges Produkt, ist die Produktion von Zierpflanzen der ein Schwerpunkt. Beet- und Balkonpflanzen sind der Hit. Diese und Kräuter machen etwa 50 % des Umsatzes aus. Ab Mitte Mai quillt das Angebot an diversen Zierpflanzen über. Und immer bleibt noch Zeit für einen Schwatz oder einen Erfahrungsaustausch, denn über Pflanzen kann man immer reden. Natürlich auch über Wühlmause, Blattläuse und andere Wettbewerber im Nahrungsangebot. Bänke laden zum Ausruhen und Erfahrungsaustausch mit einem Pott Kaffee ein.

Analyse der N-Bank zur Mietpreisbegrenzung

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 Pressemitteilung Linksfraktion im Rat der Stadt Braunschweig, 14. Januar 2016

 

Die Analyse der N-Bank* unterstreicht noch einmal was wir schon lange wissen: Nämlich, dass Braunschweig einen sehr angespannten Wohnungsmarkt hat. Insbesondere die Untersuchung der Angebotsmiete, die in Braunschweig rund 23% über den entsprechenden Durchschnittswert in Niedersachsen liegt, zeigt deutlich, dass es immer weniger bezahlbaren Wohnraum gibt. Um zur Lösung des Problems beizutragen, muss die kommunale Politik massive Änderungen vornehmen.

Selbstverantwortung in der Gesundheitspolitik

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