Brüssel, Hauptstadt der Schüler-Klima-Bewegung

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Vergesst Stockholm oder Berlin: Mit 30.000 Teilnehmern an der Klima-Demo ist Brüssel endgültig zur Hauptstadt der Schülerbewegung aufgestiegen. Nur Paris brachte wohl noch...

Aber nicht mit Landwirtschaftsminister Meyer…

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Landwirtschaftsminister Christian Meyer in der Ev. Akademie Abt Jerusalem zu Braunschweig. Foto U.Meier

Erinnern Sie sich noch an Astrid Grotelüschen von der Oldenburger CDU? Diese ausgewiesene Lobbyistin der niedersächsischen Geflügelqualhaltung wurde im April 2010 als Landwirtschaftsministerin Teil des Kabinett Wulff. Bald schied sie jedoch schon wieder aus. Im Dezember 2010 trat sie von ihrem Ministeramt zurück, weil sie schlicht unfähig und unwillig war, die Probleme der Tierquälerei in den niedersächsischen Ställen zu lösen. Diese Ministerin war natürlich im Landvolk hoch willkommen, weil sie deren Sprache sprach und keine Probleme lösen wollte.

Das änderte sich mit dem ausgewiesenen Fachmann Lindemann (CDU), der nach Frau Grotelüschen kam. Er forderte mit konkreten Schritten und entsprechenden Fristen ein Verbot des Schabelkürzens bei Geflügel und Vieles andere mehr. Er konnte seine Politik aber nicht mehr umsetzen, denn Rot-Grün kam an die Regierung und mit ihm Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen). Seit dem 19. Februar 2013 ist er Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Und das ist gut so!

DAS WAR EIN SYSTEMWECHSEL,

Bürokratische Massenvernichtungswaffen

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Wirtschaftssanktionen gelten westlichen Politkern als friedliche Alternative zum Krieg. Doch für die Betroffenen sind die Embargos nicht weniger tödlich als Bomben Es war im Winter 433/432 v....

Winteraktion für syrische Vertriebene

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Durch eine gemeinnützige Initiative beabsichtigen Menschen und Vereine in Braunschweig das Leid vieler Flüchtlinge in Syrien und Nachbarländern im herannahenden Winter zu mildern.

Ein Drittel der Beschäftigten in Braunschweig rutschte nach Jobverlust direkt in Hartz IV

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Trotz Beitragszahlung haben viele Beschäftigte bei Jobverlust keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. In Braunschweig rutschten 2011 ein Drittel der sozialversichert Beschäftigten nach Verlust ihr sozialversicherten Arbeitsplatzes direkt ins Hartz IV-System. Besonders kritisch war die Situation im Gastgewerbe und der Leiharbeit. Der DGB Braunschweig forderte daher einen besseren Schutz kurzfristig Beschäftigter in der Arbeitslosenversicherung.

Michael Kleber, DGB-Regionsvorsitzender, erläuterte: "Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind bereits bei Eintritt der Arbeitslosigkeit in Braunschweig weit stärker auf Hartz IV angewiesen als im Bundesschnitt. 2.805 Beschäftigte, die nach einer sozialversicherten Tätigkeit arbeitslos wurden, sind direkt ins Hartz IV-System gerutscht. Dies waren fast 34 Prozent aller Arbeitskräfte, die in 2011 neu arbeitslos wurden gegenüber 26 Prozent im Bundesschnitt."

Pfandbons für Wohnungslose schreiben Erfolgsgeschichte

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Wir sind überwältigt: Unsere Pfandbonaktion für Wohnungslose ist zu einer wahren Erfolggeschichte geworden. Anfang dieses Jahres saßen Heiko Hilmer (1. Vorsitzender der reka) und...

Ökonomie der Flucht

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#hotelsforhomeless im Pentahotel Braunschweig

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Von T h o m a s   S p o r k Seit dieser Woche können obdachlose Menschen im Pentahotel Braunschweig übernachten. In der aktuellen...

Hilfe zur Selbsthilfe – Wolfsburger Verein unterstützt Menschen in Malawi

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Hilfe zur Selbsthilfe – Wolfsburger Verein unterstützt Menschen in Malawi bei ihrem Schritt in die wirtschaftliche Selbstständigkeit

Die Situation der Menschen in Entwicklungsländern ist jedem bewusst. Wird sie einem doch oft genug in Form von traurigen Kinderaugen und Spendenbitten vor Augen geführt. Das Spendenaufkommen an Hilfsorganisationen reicht jedoch längst nicht aus, um allen notleidenden Menschen zu helfen und ein Großteil dieser Gelder wirkt oft nur kurzfristig. Der Wolfsburger Verein FACE verfolgt einen anderen Ansatz. Mit Hilfe von Schulungen und Mikrokrediten soll Menschen in Malawi der erste Schritt in die Selbstständigkeit erleichtert werden.

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