Wie werden wir den Krieg los – Die Antwort auf fast alles
Keine Vorfestlegung für das Gemeinschaftshaus im Stadtbezirk Südstadt-Rautheim-Mascherode!
Die BIBS-Fraktion erwartet von der Stadtverwaltung keine Vorfestlegung bezüglich der Standortwahl des neuen Gemeinschaftshauses im Bezirk Südstadt-Rautheim-Mascherode. Im Rahmen der Haushaltsberatungen hat der Rat der Stadt am 18.12.2018 beschlossen, 75 000 Euro zur Planung des Gemeinschaftshauses bereitzustellen.
Der Investor des Baugebietes „Heinrich-der-Löwe-Kaserne“ hat sich offenbar bereits 2016/2017 vertraglich dazu verpflichtet, „sich finanziell anteilig an den durch die neuen Wohneinheiten im Plangebiet ausgelösten Bedarf an Gemeinschaftseinrichtungen zu beteiligen (Ds. 16-03407).“
Tanzgruppen der SKG Dibbesdorf erhalten 1000 Euro von Dr. Christos Pantazis MdL
Mietpreis-Check Unistädte
Studenten in Braunschweig sparen 9 Prozent der Miete, wenn sie sich für ein WG-Zimmer anstatt für eine Singlewohnung entscheiden. Während in der Wohngemeinschaft 7,50 Euro pro Quadratmeter fällig werden, liegen die Kosten für eine Singlewohnung bei 8,20 Euro pro Quadratmeter.
Am größten ist das Sparpotential mit 40 Prozent in Koblenz. In welchen deutschen Unistädten Studenten mit einem WG-Zimmer außerdem noch sparen können, lesen Sie in unserer Pressemitteilung. Im Anhang finden Sie außerdem ausführliche Ergebnisgrafiken der untersuchten Unistädte.
Corona-Thema Arbeitslosengeld
DIE LINKE kämpft für ein Sozialticket in der Region
Selbst die BZ kam nicht umhin, am 17. Oktober zu melden: „Einstimmig beschloss gestern die regionale Verbandsversammlung eine Initiative für ein 15-Euro-Sozialticket für Bus und Bahnen im Braunschweiger Land zu starten. Der Beschluss ist ein Erfolg der LINKEN. Die Partei hatte die Initiative mit einem Antrag ins Rollen gebracht - ... nun wird ihr Antrag auch von den anderen fünf Parteien unterstützt...“
Die Eltern sind Schuld!
Wenn es um Fehlernährung und die gestiegenen Zahlen übergewichtiger Kinder in Deutschland geht, sind sich viele Leute ganz sicher: Die Eltern sind schuld!
Natürlich: Eltern tragen Verantwortung für die ausgewogene Ernährung ihrer Kinder. Aber bedeutet das, dass die Lebensmittelindustrie einfach alles machen kann, um Kindern immer NOCH MEHR Junkfood anzudrehen? Bedeutet das, wir müssen uns gefallen lassen, wie die Lebensmittelindustrie ganz gezielt die Bemühungen der Eltern torpediert? Wir meinen: Nein!

































