Leserbrief zu Sigrid Probsts Ausführungen vom 2. 1. 2016 in der BZ

Jahrzehntelange Versäumnisse der Politik Sigrid Probst klagt über mangelnde Integrationsbereitschaft der Flüchtlinge. Sie weist allerdings auf die Versäumnisse der Politik hin, doch zu undifferenziert....

Gottesdienst mit OrgelSommerVorspiel im „Internationalen Riddagshäuser Orgelsommer“

"Pressemitteilung" Virtuose Orgelmusik an den Feriensonntagen verspricht der Internationale Riddagshäuser Orgelsommer in der Klosterkirche Riddagshausen. Zu Gast am 24. Juli ist Douglas Lawrence aus...

Kinderbetreuung voranbringen – Tagespflege besser bezahlen

 Zentrales Familien-Service-Büros Braunschweig („Das FamS“) in der Innenstadt (Brabandtstraße) Foto:Barbara Schulze

„Familienfreundliches Braunschweig“ – unter diesem Motto wollen Bündnis 90 / Die Grünen die Kinderbetreuung in der zweitgrößten Stadt Niedersachsens Schritt für Schritt weiter verbessern. Ein aktueller Antrag der Ratsfraktion befasst sich nun mit der immer wichtiger werdenden Betreuungsform Kindertagespflege. Hier wollen die Grünen für eine auskömmliche Bezahlung der Betreuer*innen und für eine finanzielle Entlastung der Eltern sorgen. Die bisherigen – deutlich zu niedrigen – Stundensätze von 4,10 pro Kind sollen auf einen Sockelbetrag von 5 Euro angehoben, jährlich erhöht und durch besondere Aufschläge - für bestimmte Qualifikationen und Qualifizierungen - ergänzt werden. Zuzahlungen durch Eltern an Tagesmütter oder –väter, die über die festgelegten städtischen Entgeltsätze hinausgehen, könnten so entfallen.  

Medienrummel beim VfB Rot-Weiß am Madamenweg

Selten waren so viele Medienvertreter und Sportprominente im Georg-Weber-Stadion des VfB Rot-Weiß am Madamenweg versammelt, wie am 13. 10. 2015. Radioreporter des NDR, Journalisten der Print- und Internetmedien sowie zahlreiche Fotografen hatten sich an dieser traditionsreichen Sportstätte auf Einladung des Braunschweiger Bündnisses „Willkommen im Fußball“ um der Überreichung von Sportbekleidung an die Trainingsgruppe von unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen beizuwohnen.

Welcome Picknick-Multikultureller Austausch mit Musik im Freien

So kulinarisch und multikulturell wie am 17. Juni war es im Inselwallpark lange nicht mehr. Um die 70 Besucher sind der Einladung des Welcome...

„Kein freundliches Händeschütteln“ Kampf um geeignete Unterarmprothese.

Braunschweig. Der Kreisverband Braunschweig des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) berät seine mehr als 5.000 Braunschweiger Mitglieder in allen Fragen des Sozialrechts. In einem der...

Inklusion und Integration in Braunschweig – Leichte Sprache in Grundsicherungsbescheiden (PM)

Die Piratenfraktion beantragt, dass die Stadt Braunschweig alle Bescheide für Grundsicherung grundsätzlich auch in Leichter Sprache ausgibt. [1]


"Mit unserem Antrag verfolgen wir das Ziel, dass zusätzlich zu dem rechtsverbindlichen Bescheid eine Version in Leichter Sprache ausgegeben wird und zwar unabhängig davon, ob eine Behinderung, Sprach- oder Lernschwierigkeiten der Antragssteller bekannt sind. Dies ist nicht nur ein diskriminierungsfreies Vorgehen, sondern wird vielen Menschen den Umgang mit diesen komplizierten Bescheiden erleichtern. Zudem wird es auch eine Entlastung für die Sachbearbeiter darstellen", so Ratsfrau Claudia Jonda, die im Ausschuss für Soziales und Gesundheit die Piratenfraktion vertritt.

Versammlungsrecht – Verwaltungsgericht bestätigt ver.di bei Klage gegen Stadt Peine

Zur Entscheidung des Braunschweiger Verwaltungsgerichtes zu überzogenen versammlungsrechtlichen Auflagen der Stadt Peine liegt jetzt das Urteil mit Begründung vor. Es bestätigt ver.di auf ganzer Linie, informiert ver.di-Geschäftsführer Sebastian Wertmüller.

Inhaltlich hatte ver.di gegen Auflagen bezüglich der Anzahl der Ordner bei einer Demonstration von Erzieherinnen im Jahr 2015 in Peine geklagt.

Die zentralen Aussagen aus der Urteilsbegründung stellen darauf ab, dass pauschale Auflagen nicht zulässig sind:

„Die Gefahrenprognose hat auf der Grundlage nachweisbarer Tatsachen zu erfolgen; bloße Vermutungen reichen nicht.“

Ein Tag beim Sozialverband – SoVD –

Wer noch nie auf die Hilfe Anderer angewiesen war, kennt auch die Tätigkeiten des Sozialverbandes, SoVD, nicht wirklich. Allerdings, es geht auch hier um  Geld.

Der Sozialverband ist in erster Linie für ältere Menschen tätig,  Kranke und Behinderte. Er hilft bei Anträgen zur Frührente und beim Ausfüllen der Formulare, die oft sehr schwer zu verstehen sind. Es gibt allerdings auch Hilfesuchende, die glauben, man könnte sich auch Geld abholen, oder überfällige Rechnungen würden bezahlt.

Das Hauptanliegen des Verbandes ist jedoch, Solidarität und soziale Gerechtigkeit in Deutschland zu schaffen. Auf einer Bundesverbandstagung lautete das Motto: “Solidarisch denken - sozial handeln“

Vogelgrippe: Vom Geschäft mit der Angst

Vogelgrippe oder Pharma-Marketing? Wer sind die Gewinner? "Wir werden vergiftet und Bush und Rumsfeld zählen die Dollarnoten aus Ihrem lukrativen Nebenerwerb; die Pharma-Konzerne reiben...

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