Presseinformation – Schluss mit Abzocke bei Dispokrediten und Kontoüberziehungen

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www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig

Die meisten niedersächsischen Geldinstitute fordern immer noch zu hohe Dispo- und Überziehungszinsen Verbraucherschutzminister Meyer fordert gesetzliche Regelung vom Bund.

Hannover, 10.07.2014 – Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen bescheinigt vielen niedersächsischen Kreditinstituten die mangelnde Bereitschaft zur flächendeckenden Absenkung der Dispo- und Überziehungszinsen. Auch die Preistransparenz im Internet ist weiterhin unzureichend. Ein positiver Trend ist bei einzelnen Banken zu beobachten: sie verzichten auf den Strafzins für die geduldete Überziehung. Die Ergebnisse der Überprüfung präsentierte die Verbraucherzentrale Niedersachsen anlässlich ihrer heutigen Podiumsveranstaltung „Marktversagen bei Dispozinsen?" mit Vertretern von Banken und Sparkassen, Verbraucherschützern und Verbraucherschutzminister Christian Meyer im hannoverschen Kulturzentrum Pavillon. Den Marktcheck zu Dispo- und Überziehungszinsen bei Privatgirokonten gibt es unter

www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/dispozinsen-marktcheck

Bundestagsabgeordneter unterstellt Arbeitnehmern künftigen Sozialbetrug!

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"Pressemitteilung"

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Rentenexperte der Partei Dr. Martin Rosemann hat Arbeitnehmern in Deutschland quasi künftigen massenhaften Sozialbetrug unterstellt. Er erklärte in der Wochenzeitung „Das Parlament“, dass er gegen die Abschaffung der Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente sei, denn dadurch würde man gesunden Arbeitnehmern den Anreiz geben, über eine EM-Rente mit finanziellen Vorteilen früher in den Ruhestand zu gehen. „Herr Dr. Rosemann stellt hier einen Generalverdacht gegen Arbeitnehmer in Deutschland auf. Außerdem spricht er Ärzten, Gutachtern und Behörden, die über eine EM-Rente entscheiden, völlig die Kompetenz ab. Beachtlich für einen Sozialdemokraten.“, sagt Kai Bursie, SoVD-Regionalleiter in Braunschweig.

Asklepios droht Streikenden erneut mit Kündigung

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Streiks werden am Mittwoch und Freitag fortgesetzt –fünftägige Einschränkung des Betriebs – Seesener Bürgermeister Homann (CDU) Redner auf der Streikkundgebung Der Tarifkonflikt bei Asklepios in...

Was zwingt die Menschen in Afrika zur Flucht?

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 Mittwoch, den 06. April 2016 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Eintritt frei, Spenden willkommen

 Der Völkermord in Ruanda begann am 6. April 1994 und dauerte bis Mitte Juli 1994 an. Er kostete circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten. Der Völkermord destabilisierte die gesamte Region der Großen Afrikanischen Seen. Mehr als zwei Millionen Ruander flohen außer Landes.

Wechselhelfer für Strom und Gas: Viele Versprechen, wenig Garantien

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Neue Online-Portale werben mit Rundum-sorglos-Paketen beim Anbieterwechsel – Studie der Verbraucherzentrale zeigt: Nutzen eher fraglich  Braunschweig, 17.05.2018  Auch 20 Jahre nach der Liberalisierung...

Ausbildungsmesse: Handwerk. Dein Ausbildungsstart 2018

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Handwerkskammer und Agentur für Arbeit veranstalten erstmalig eine gemeinsame Ausbildungsmesse in den Räumen der Handwerkskammer am Braunschweiger Burgplatz. Rund 20 Handwerker der Region mit...

Alexander Löwe, Hannah Lustig und die Notizen der Entrechtlichung

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Über eine bedeutende jüdische Familie aus Wolfenbüttel 75 Jahre nach der Befreiung von Hitler und seinen willfährigen Gefolgsleuten sowie begeisterten deutschen Helfern in Stuttgart...

Bei Anruf Ärger – unerlaubte Telefonwerbung

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Telefonwerbung ist noch immer ein tägliches Ärgernis für Verbraucher. Dabei ist sie in der Regel verboten. Nur wer vorher ausdrücklich zugestimmt hat, darf...

Podiumsdiskussion: Wohnraum für alle – auch in Braunschweig?

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Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der Ratsfraktionen zum Thema: Wohnen für alle - auch in Braunschweig?* 24.08.2016 um 19 Uhr im Haus...

Flucht nach Europa – welche Werte sind uns wichtig?

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Foto: Erik Marquardt 2018  ertranken  jeden  Tag  sechs  Menschen,  bei  dem  Versuch  das  Mittelmeer  zu überqueren.  Durch  die  zurückgefahrene  Seenotrettung  ist  die  Flucht ...

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