Viva con Agua wird 10 Jahre alt – und das wird gefeiert!

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 Seit 10 Jahren setzen sich engagierte Menschen bei Viva con Agua dafür ein, dass Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Gemeinsam mit dem starken Kooperationspartner Welthungerhilfe an unserer Seite.

In Braunschweig gibt es seit Januar 2014 eine eigene Crew . Durch ganz viel Eigeninitiative und der Unterstützung u.a. von Alba, dem Summertime in Wolfenbüttel, der Geschäftsstelle der New Yorker Lions, der Aktion Ferien in Braunschweig und der Luke 6 konnten wir uns in den letzten Jahren in Braunschweig gut etablieren.

BIBS-Fraktion nimmt Verantwortliche in die Pflicht!

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Pressemitteilung
Zum Gefahrstoff-Lager und Biogas-Komplex bei Hillerse und Wipshausen

Die Fraktion der Bürgerinitiativen Braunschweig, BIBS, nimmt die Behörden und die Politik im Norden von Braunschweig mit Eingaben an das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig (GAA), die Baubehörde im Landkreis Gifhorn, sowie an die Bürgermeister der Gemeinden Hillerse und Edemissen in die Pflicht.

Der Bürgerverein „Regionale Energie und Klimaschutz Agentur“ nimmt Fahrt auf

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Gründungsmitglieder: (von links) Reiner Lüdtke (BS), Karl-Heinz Kubitza (BS), Holger Hinz (BS), Stefan Roßmann (SZ), Martin Hoos (Salzdahlum), Lutz Seifert (Gr. Vahlberg), Heiko Hilmer (BS), Uwe Geisler (SZ), Frank Derezynski (Hötzum), Frank Jahnke (BS), Thomas Zierdt (Kneitlingen), Alena Klippert (SZ)


Auf Landes und Landkreisebene gibt es in Deutschland fast flächendeckend Klimaschutzagenturen oder mindestens Energieagenturen, oft aus den politischen Gremien heraus organisiert und finanziert. Die Aufgaben sind zumeist Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung von Akteuren und Beratungen. Nicht selten werden auch die öffentlichen Liegenschaften untersucht und Sanierungskonzepte erstellt und umgesetzt. Klimaschutz aber keine alleinige Aufgabe der finanzkräftigsten Interessengruppen und auch nicht eine Aufgabe, die von der Politik allein gelöst werden kann. Klimaschutz ist ein gewaltiges Gemeinschaftsprojekt.

ZEIT-Doku – Der Poker um 17 Atommeiler

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Im Jahr 2000 beschloss die Rot-Grüne Regierung den Atomausstieg. Im Jahr 2010 verlängerte  die CDU/FDP Regierung die Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke. Warum? Die...

Campact-Klima-Aktion nach dem Totalversagen

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Die GroKo täuscht beim Klimaschutz: Ihr Gesetzespaket wird das Aufheizen des Planeten kaum bremsen. Wir stellen ihr jetzt ein Ultimatum: Bis...
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Plastikbäume am Bohlweg

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Die Bäume am Bohlweg bereiten Sorge. Die Blätter werden sei Jahren braun, Äste verkahlen – sie genügen unseren ästhetischen Ansprüchen nicht. Niemand hat Freude daran seinen Latte unter braunen Blättern zu schlürfen. Braune Blätter im Sommer erinnern eher an den Tod, sie behindern positives Lebensgefühl. Zu einer Allee sollen sich die Linden mit dem Bohlweg entwickeln. Sie sollen nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern das Shoppen unter Bäumen zu einem Vergnügen werden lassen. Es stellt sich die Frage: Warum nutzen wir keine Plastikbäume, wenn die Natur nicht so spurt, wir wir Menschen es wollen?

Menschen neu kennenlernen durch verletzte Stadttauben

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Ich habe die Menschen neu kennengelernt, seitdem ich mich um verletzte Tauben kümmere.

„Ratten der Lüfte“, „Drecksviecher“, „Krankheitsüberträger“ - die Stadttaube ist das meist gehasste Tier in der Stadt, neben den Ratten, die man jedoch selten sieht.Aber auch Tauben sind Lebewesen, sind fühlende Geschöpfe, denen wir Menschen Respekt gegenüber zu erbringen haben. Lässt man sich auf sie ein oder pflegt man kranke sogar, lernt man sie kennen und schätzen. Nicht ohne Grund ist hat einzig dieses Geschöpf hohe Symbolkraft in der Friedenstaube. Wir sollten sie allein deshalb schätzen lernen.

Viele Menschen wissen gar nicht, warum die Tauben überhaupt in der Stadt leben. Die Stadttaube stammt von der gezüchteten Brieftaube ab. Diejenigen Vögel, die nicht nach Hause finden, bleiben bei uns in der Stadt und vermehren sich unkontrolliert weiter. Durch ihre Domestizierung sind sie auf menschliche Hilfe angewiesen. So wie streunende Hunde und Katzen in der Stadt. Sogar der deutsche Tierschutzbund ruft mittlerweile zur Thema „#RespektTaube“.

Schwere Verletzungen durch Kunststofffäden, die sich um die Taubenfüsse wickeln

Wenn ich auf den Straßen Braunschweigs unterwegs bin, sehe ich leider immer verletze Tauben, die Hilfe brauchen. Ein Taubenfreund und eine sehr engagierte Tiermedizinstudentin aus Hannover haben mir gezeigt, wie ich Tauben richtig anfassen, fangen und versorgen kann. Bei meinen Kontrollgängen durch die Stadt habe ich oft unangenehme Begegnungen mit Menschen, die nicht wissen was ich und warum tue, es ihnen egal ist oder die sogar aggressiv werden, weil sie Tauben regelrecht hassen.

Brand in Schacht KONRAD – Wann wird das alte Bergwerk endlich aufgegeben?

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Wie die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) letzten Freitag mitteilte, ist es am 14. Mai zu einem Brand unter Tage an...

Anti-Atom-Menschenkette – Aufruf zur Probe in Braunschweig

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Am 10.04.2010 wollen wir, die Anti-Atomgruppe Braunschweig, mit einer Probekette vor der Schlossattrappe öffentlichkeitswirksam für die Anti-Atom-Menschen- und Aktionskette, die am 24.04.2010 zwischen...

Erste Stromwechselparty in Braunschweig!

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Am kommenden Donnerstag findet im Stadtparkrestaurant Braunschweigs erste Stromwechselparty statt.

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