Radioaktiver Abfall – was nun?

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    Radioaktiver Abfall – was nun? Befragen Sie ENTRIA! Ansätze und Ergebnisse aus fünf Jahren Forschung  Start ist am...

Wenzel (B90/DieGrünen) fällt der Umweltbewegung beim Fracking in den Rücken

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Als skandalöse Unterstützung der Aktivitäten seines SPD-Kabinettskollegen, Olaf Lies, zur bundesweiten Durchsetzung von Fracking hat der Bundesverband, Bürgerinitiativen Umweltschutz, (BBU e.V.) die jüngste Stellungnahme des grünen Umweltministers, Stefan Wenzel, in Niedersachsen bezeichnet. Als hätte die Debatte der letzten Jahre über das gefährliche Gasbohren nicht stattgefunden, versucht Wenzel der Öffentlichkeit mit untauglichen Rahmenbedingungen, die Hochrisikotechnik schmackhaft zu machen. Damit fällt er nicht nur der Umweltbewegung in den Rücken, sondern brüskiert auch die Bundestagsfraktion der GRÜNEN. Diese hatte sich nach Jahren der Forderung der Anti-Fracking-Bewegung nach einem Fracking-Verbot angeschlossen. Der BBU fordert Umweltminister Wenzel auf, seine frackingfreundliche Position zu verlassen und sich stattdessen konsequent für ein Fracking-Verbot ohne Wenn und Aber einzusetzen.

Nicht gedruckter Leserbrief – Den Bock zum Gärtner gemacht?

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Zum Artikel: "Braunschweig soll zu UN-Konferenz mit Naturschutz werben", Braunschweiger Zeitung vom 14.8.2007

Die Botschaft in dem Artikel ist so absurd, dass man zweimal hingucken muss: Die CDU möchte Braunschweig zur weltweit vorzeigbaren Naturschutz-Stadt deklarieren? Wird hier buchstäblich der Bock zu Gärtner bzw. der Baumfrevler zum Baumschützer gemacht?

Bei Naturschutz fällt dem CDU-Fraktionssvorsitzenden Sehrt allen Ernstes und zu allererst Hoffmanns Stadtputztag ein, der ja bekanntlich erst dadurch nötig wurde, weil die Leistungen der an ALBA privatisierten und dabei zur Hälfte verschenkten Stadtreinigung viele Wünsche offen lassen?

alt

Das fängt ja gut an: Anti-Atom-Termine im Januar

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Auch gestern wieder Anti-Atom-Proteste: 200 AtomkraftgegnerInnen demonstrierten beim traditionellen Drei-Königstreffen der FDP in Stuttgart. [siehe http://www.energiewendeheilbronn.de]  Das Jahr fängt so an, wie das alte aufgehört hat: Tag für Tag wird die Ablehnung der Atomenergie und ihrer Folgen sichtbar. Ein Feuerwerk an den Atomanlagen in Gorleben eröffnete das Atom-Ausstiegsjahr 2010, am 4. Januar ging der ASSE-II-Koordinationskreis gegen die immer noch erwogene Flutung des Atommülls in der ASSE in Stellung, am gestrigen Mittwoch die Demonstration in Stuttgart.


Weitere Höhepunkte im Januar:
Bundesweite Beratung am 16. Januar in Hannover:  Die Frage ist, was kann in den nächsten Monaten, die die Bundesregierung genommen hat, um über ihr Energiekonzept nachzudenken und zu verhandeln, gegen Atomenergie und für eine Energiewende in die Waagschale geworfen  werden. Dahinter steckt ein Vorschlag für zwei Menschenketten im Norden und im Süden und eine bereits beschlossene Demonstration in Ahaus (NRW) zum Tschernobyl-Jahrestag im April.  Aber es geht um mehr. Eingeladen sind nicht nur Anti-AKW-Initiativen, sondern alle gesellschaftlichen Akteure gegen Atomenergie und Klimastrophe und für eine Energiewende.

ADFC warnt: Deutschlands Radwege taugen nicht für massenhaft E-Roller

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Der ADFC warnt vor chaotischen Zuständen auf der ohnehin schon überlasteten Fahrrad-Infrastruktur und fordert ein bundesweites Investitionsprogramm für sichere und breite Radwege, auch...

Vortrag: Arten im Garten

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Weitere Informationen

Informationsabend zur Frühstücksmeile am 31.3. in der Brunsviga

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„Frühstücksmeile am 24.04.2016“ Informationsabend und Vorbereitungstreffen, Brunsviga, Karlstr. 35, Studiosaal. Es sind alle herzlich dazu eingeladen!! Für den 31.03. laden wir zu einem...

Wölfe in der Region? Über den Umgang mit einem zurückkehrenden Wildtier

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Foto: Denise Fuhrmann Der BUND, Kreisgruppe Braunschweig lädt ein zu einem heiß diskutierten Thema. Zu Wölfen in unserer Region - Fragezeichen Am Mittwoch,...

Erklärung: Kein sicherer Verschluss der Asse möglich! – Rückholung des Atommülls ohne Alternative

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Erklärung des Asse2-Koordinationskreises vom 27.12.2011:

Kein sicherer Verschluss der Asse möglich! - Rückholung des Atommülls ohne Alternative


Es gibt keinen „sicheren Verschluss“ der Asse und damit auch keinen Schutz vor dem Austritt von Radioaktivität, wenn der Atommüll im Berg bleibt. Bereits wenige Jahre nach einer Vollverfüllung können solch hohe Drücke entstehen, dass kontaminierte, giftige und nur wenig verdünnte Lösungen und Gase in die Biosphäre ausgepresst werden. Deswegen muss die Rückholung des Atommülls zügig und sorgfältig angegangen werden.

 

Die (un-) heimliche Arten-Erosion

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