Radioaktiver Abfall – was nun?

    Radioaktiver Abfall – was nun? Befragen Sie ENTRIA! Ansätze und Ergebnisse aus fünf Jahren Forschung  Start ist am...

Wildbienen – Umweltaktion im Naturschutzgebiet Riddagshausen

Am Samstag den 05. März 2016 am "Haus Entenfang"-Riddagshausen am Nehrkornweg geht es um die "Gestaltung von Wildbienenhotels".
Beginn der Veranstaltung ist 09.00 Uhr.

Bienen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Natur. Für den Menschen haben sie eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung als Blütenbestäuber und Honigproduzent. Bei dem Wort „Bienen“ denken wir zuerst an Honigbienen, doch eine viel größere Gruppe bilden mit deutschlandweit ca. 560 Arten die Wildbienen, zu denen auch die Hummeln gehören.

alt

An diesem Samstag, dem 23. Oktober: Deutschlandweite Proteste gegen Atommülltransporte


Treck zum CASTOR vom "Weltatomerbe Braunscheiger Land" ins Wendland - mit Kundgebung in Braunschweig

Aus dem "Weltatomerbe Braunschweiger Land" wird ein Anti-Atom-Treck ins Wendland fahren. Inspiriert durch den Anti-Atom-Treck 2009, der vom Wendland über Braunschweig, Schacht KONRAD, Asse II, Morsleben nach Berlin führte. Von den Schächten KONRAD (grüne Strecke) und Asse II (rote Strecke) geht es erst getrennt zum "Vorhängeschloss" nach Braunschweig. Nach einem kurzen Stopp mit Kundgebung (10.00 bis 10.30 Uhr) geht es weiter (blaue Strecke) über Wolfsburg, Uelzen und Lüchow nach Dannenberg. Dort gehen wir in das Camp "Splietau", dass neben dem Gelände für die Auftaktkundgebung liegt.

Weitere Informationen auch über die Abfahrtzeiten und Abfahrtsorte.

Zusätzlich 500 Castoren mit hochradioaktiver Fracht bei Laufzeitverlängerung

Am kommenden Samstag, 23.10.2010, findet bundesweit der Castor-Strecken-Aktionstag statt. An über 100 Stellen entlang der Transportrouten der Castorbehälter wollen Atomkraftgegner gegen die von CDU und FDP angestrebte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke mobil machen und auf das ungelöste Entsorgungsproblem hinweisen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz begründeten die Organisatoren des Protestes ihre Beweggründe.

„Castor für Castor wächst der strahlende Müllberg, sagt Berthold Frieß, Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Baden-Württemberg. Mit den Aktionen wollen wir der Regierung zeigen: Die Bevölkerung hat genug von der Risikotechnologie Atomkraft.

Beschwerdeflut gegen AKW-Neubau

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der Streit gegen Hinkley Point C geht in die entscheidende Runde: Anfang Juli will die österreichische Regierung ihre Klage gegen die skandalösen Atom-Beihilfen beim Europäischen Gerichtshof einreichen. Parallel dazu soll auch unsere Beschwerdewelle in Brüssel ankommen, die mittlerweile zu einer wahren Beschwerdeflut geworden ist: Schon über 160.000 Menschen sind dabei und setzen ein eindrucksvolles Signal gegen neue AKWs in Europa!

„Eichhörnchen“ siegt beim Bundesverfassungsgericht

Fast zehn Jahre ist es her, dass Cécile Lecomte alias "Eichhörnchen in Braunschweig von sich reden machte. Vier Tage war sie eingesperrt in den...

Baumfällungen: Salamitaktik in Riddagshausen

 

Alle Jahre wieder. So geht es nun schon seit Jahren. Was im Hau-Ruck-Verfahren nicht gelang, wird nun Stück für Stück umgesetzt. Es wäre doch gelacht, wenn die Stadt sich von einer kleinen Bürgerinitiative in die Knie zwingen ließe. Aber ist es nur die Stadt, die die Entscheidungen trifft, die Pappeln in der Friedrich-Ebert-Allee regelmäßig im Februar umzunieten?

 

Die Notwendigkeit dieser Zerstörung zwischen borekschem Vorhängefachwerk und Kreuzteich sollte die Stadt zweifelsfrei belegen

Die Bürgerschaft Riddagshausen (Henning Borek) oder gar Herr Richard Borek treten bei diesen Aktionen kaum in Erscheinung. Sie könnten doch der Stadt in den Arm fallen, denn die bestimmen doch ansonsten was in Riddagshausen (und darüber oft hinaus) im Stadtbild passiert. Nichts ist von denen zu hören. Oder sollten die Boreks vielleicht sogar mit den Baumfällungen einverstanden sein, oder, kaum vorstellbar, vielleicht sogar die Antreiber des Ganzen sein. Interessen gäbe es schon, und sei es ein verhindertes Kreuzteichcafe im Gebiet des Dreiecks. Und nun wurden vielleicht wegen des geringen Lichteinfalls vor dem neuen Mietshaus (das mit der vorgehängten Fachwerkfassade) oder wegen der reduzierten Sichtachse auf den Kreuzteich, die Pappeln gefällt?

Atombetriebe sollen ausgeschlossen werden

„Resolution auf SPD-Initiative: Rat bekennt sich mit großer Mehrheit zum Gewerbegebiet Stiddien-Beddingen – Atombetriebe sollen ausgeschlossen werden“

Mit einer im Rat der Stadt Braunschweig am Dienstag, 16. Mai angenommenen Resolution bekennt sich die SPD-Fraktion zum Interkommunalen Gewerbegebiet Stiddien-Beddingen: „Verschiedene Einflüsse vor Ort und in den beteiligten Bezirksräten haben die Diskussion um dieses dringend benötigte Gewerbegebiet teilweise vergiftet. Es wurde der falsche Eindruck vermittelt, in dem Gewerbegebiet könnte eine vermeintliche Atommülldrehscheibe für Schacht Konrad entstehen“, erklärt der SPD-Ratsherr und umweltpolitische Sprecher Manfred Dobberphul. „Auf SPD-Anfrage hat die Verwaltung klargestellt, dass sich in dem Gewerbegebiet ebenso wenig atommüllverarbeitende, -erzeugende oder -behandelnde Betriebe ansiedeln sollen, wie Betriebe, die eine entsprechende Logistik anbieten (vgl. Vorlage 17-04118-01).“ Mit Interesse hat Dobberphul außerdem zur Kenntnis genommen, dass sich auch die CDU-Ratsfraktion für das Gewerbegebiet im Rat ausgesprochen hat: „Damit handelt sie im krassen Widerspruch zu ihrer eigenen Bezirksratsfraktion vor Ort.“

Am Pranger der Menschheit

Zum Ergebnis des Pariser Klimagipfels erklärt Prof. Dr. Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender des Denkwerks Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung am 14. Dezember in Bonn:

Dass sich viele Delegierte auf dem soeben zu Ende gegangenen Pariser Klimagipfel zum Schluss jubelnd in den Armen lagen, ist nur allzu verständlich. Jahrelang hatten sie auf diesen Tag hingearbeitet, und diese Arbeit war ein Erfolg. Ebenso verständlich ist allerdings auch, dass zahlreiche Organisationen und Experten sogleich die vielen Haare in der Suppe des Abschlusskommuniqués entdeckten: zu vage, zu schwammig, zu unverbindlich und nicht zuletzt: Papier ist geduldig.

alt

Die Not mit dem Kot

Wo andere Kommunen und Städte ganz einfach ein paar Hundehäufchenwegmachtütenspender aufstellen, ringt sich Dr. Gert Hoffmann gerade mal zu ein paar unästhetischen, aber aufdringlichen Schildern durch. Eigenartig genug, dass dieser Große Einschränker ausnahmsweise bei seinen Bürgern auf Eigenverantwortlichkeit pocht – anstatt sie konstruktiv zu fördern. Was beim Braunschweiger dennoch ankommt: Der Hoffmann, der macht was! Und wenn’s nur Häufchen sind.



Auskunft über bei Eckert & Ziegler deponiertes Material gefordert

26. April 2012    PRESSEMITTEILUNG von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag

Die Landtagsgrünen haben der Landsregierung im Zusammenhang mit der Lagerung von radioaktiven Stoffen auf dem Gelände der heutigen Firma Eckert & Ziegler in Braunschweig "Geheimniskrämerei und den Verstoß gegen Auskunftspflichten" vorgeworfen. Aus jetzt vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass der Firma noch bis 2013 die Genehmigung für die Lagerung von Plutonium-Strahlenquellen vorliegt. Seit 1998 könne die Firma Material in einem Umfang umgeschlagen haben, das theoretisch für den Bau von bis zu fünf Atombomben hätte genutzt werden können, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic am Donnerstag in Hannover. "Offenbar wurde jahrelang Atombombenmaterial hinter einem einfachen Maschendrahtzaun deponiert!"

Aktuelles

Meistgelesen