BZ-Artikel vom 09.12.2014 „Radfahrer sollen die Region zwischen Oker und Elbe erkunden“

Dieser Erlebnisbericht über den angepriesenen Fernradweg in unserer Region widerspricht den grossspurigen Ankündigungen. Der Weg scheint vielmehr für Fahradfahrer hoch problematisch zu sein. Der Bericht endet mit einer exakten Wegbeschreibung, denn Herr Niewerth ist den Weg tatsächlich gefahren. (red)

Hinter die Mooswand geführt

Hinter die Mooswand geführt Wie im Braunschweig-Spiegel berichtet, hat die Stadt zwei „Mooswände“ für je ca. 40 000 Euro angeschafft,...

Nutzungskonflikte zwischen Bolzplatz und Hundewiese vermeiden

Prinzenpark: Nutzungskonflikte zwischen Bolzplatz und Hundewiese vermeiden – Bolzplatz an anderer Stelle errichten Die BIBS-Fraktion beantragt zur Sitzung des Grünflächenausschusses am 06.09.2017, dass...

Intelligent wachsen: Die grüne Revolution

Am kommenden Mittwoch den 06.03.1013 wird Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin) sein neues Buch "Intelligent wachsen: Die grüne Revolution" in Braunschweig vorstellen, und zwar um

19.00 Uhr im neuen Grünen Laden in der Friedrich-Wilhelm-Straße 47.

Während alle Welt nach "Wachstum" ruft, leuchten die ökologischen Warnsignale dunkelrot: Klimawandel, Wasserkrise und die Verknappung fruchtbarer Böden. Müssen wir uns also vom Wirtschaftswachstum verabschieden?

Ralf Fücks weist mit seinem Buch einen dritten Weg: den Aufbruch in die ökologische Moderne. Mit einer radikalen Umstellung von Energie, Verkehr, Städtebau, mit hocheffizienten Technologien und intelligenten Stoffkreisläufen können wir Wohlstand für bald 9 Milliarden Menschen schaffen und zugleich die natürlichen Ressourcen schonen. So lässt sich auch die größte ökologische Herausforderung der Zukunft bewältigen: das stürmische Wachstum der Länder des Südens, deren Aufstieg gerade erst begonnen hat.

Jedes geborgene Fass reduziert die Gefahr

 

Das Bundesumweltministerium knüpft die grundsätzliche Entscheidung zur Rückholung des Atommülls aus Asse II an die Bedingung, dass ein Großteil der Abfälle herausgeholt werden kann (Bericht in der BZ vom 5.10.2011 und http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik ). Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe - Initiative für eine nachhaltige Energiepolitik - nimmt dazu wie folgt Stellung:

Was ist Feinstaub und warum ist er so tückisch?

Am 27. September entschied das Bundesverwaltungsgericht, dass betroffene Bürgerinnen und Bürger von den Behörden verlangen können, dass diese gegen überhöhte Feinstaubwerte vorgehen und -...

Anti-Atom-Treck besucht Sigmar Gabriel im ARD-Morgenmagazin

Anti-Atom-Treck veranstaltet bei ASSE II Tag der offenen Tür (pressedienst@ag-schacht-konrad.de)

Da Bundesumweltminister Gabriel die freundliche Einladung abgelehnt hatte, sich vor dem Treck zu den Konsequenzen aus ASSE II für KONRAD zu äußern, besuchten TreckteilnehmerInnen heute spontan eine Life-Sendung des ARD-Morgenmagazins mit Gabriel in Remlingen. Für den Blitzbesuch fuhren einige der schnellen Trecker mit Themenwagen spontan die 30 Km von Helmstedt nach Remling zurück und müssen jetzt sehen, wie sie den Treck wieder einholen.

Vogelbeobachtungsstation in Riddagshausen ist offen

So manch eine Spaziergängerin und Spaziergänger wird sich an der Beobachtungsstelle für Wasservögel in Riddagshausen gefragt haben, ob der großzügige Beobachtungsturm wieder aufgebaut wird, nachdem er vor 18 Monaten abgebrannt worden war. Die Metallstümpfe ließen daruf schließen, dass ein Wiederaufbau ansteht. Es dauerte lange bis es wieder so weit war, denn Ermittlungen der Polizei, Versicherungsfragen und Neuplanung mit Ausschreibung sind nun mal zeitaufwändig.

Herr Lindner und der Klimawandel

Klimastreik in Braunschweig am 15.03.2019. Foto: Hans-Georg Dempewolf

Das mediale Echo auf die Äußerung von Christian Lindner (FDP) war und ist immer noch ganz enorm. Im Hinblick auf die Schülerstreiks (Fridays For Future) meinte er, dass der Klimawandel „eine Sache für Profis“ sei. Recht hat er! Allerdings unterliegt er einem folgenschweren Irrtum: Nicht er und auch nicht seine KollegInnen aus der Politik sind die Profis in Sachen Klimaschutz. Dies bleibt nun mal in erster Linie ganz schlicht das Feld der Wissenschaften.

Ganz folgerichtig haben sich deshalb auch die „Scientists For Future“ in einer Stellungnahme zu Wort gemeldet. Sie unterstützen die Schülerstreiks und halten ihr Anliegen für „berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus.“

Öffentliche Sitzung zum Asse II-Begleitprozess

"Pressemitteilung" Schachtanlage Asse 2 Am kommenden Freitag, dem 11.08.2017, findet in Wolfenbüttel am Exer (TWW) um 14 Uhr eine Sitzung der Asse 2-Begleitgruppe...

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