Wieder Ölschieferabbau in Schandelah-Wohld?

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„Harald Koch, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Cremlingen (SPD), ist verärgert: „Das Ministerium gibt bekannt, dass aus dem bisherigen Vorbehaltsgebiet der Ölschiefer-Lagerstätten zwischen Schandelah und...

Zur Vorbereitung auf die Diskussionsveranstaltung „Umweltpolitik abgemeldet“ am 7.9.2017:

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Dem Bezirksrat Timmerlah/Geitelde/Stiddien liegt eine Anfrage der BIBS zu einer Klimastudie der Umweltbehörde von Mai 2012 vor, die dem interkommunalen Versiegelungsgebiet Salzgitter-Braunschweig zuwider läuft.

Hier der Text der Anfrage mit einem Link zur Studie:
"Im Mai 2012 wurde eine von der Stadt Braunschweig beauftragte und durch die Firma iMA vorgelegte Stadtklimaanalyse als Fortschreibung der Analysen von 1992 und 2005 erstellt.
Hierin befinden sich einige Textpassagen, die nach meiner Auffassung einen nicht unerhebliche Einfluss auf das geplante interkommunale Gewerbegebiet Salzgitter-Braunschweig haben:
"Gewerbe- und Industriegebiete > 5 ha weitere Versiegelung kritisch prüfen, Schadstoffeinträge in Luftleitbahn vermindern (Emissionsreduzierung, Immissionsschutzmaßnahmen), Dach- und Fassadenbegrünung.  (S. 88  Gutachten Stadtklima)

Petition: Atommüll-Alarm

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Unterschriftenaktion Die Bundesregierung macht mächtig Druck. Gerade haben sich die niedersächsische Landesregierung und Umweltminister Altmaier auf einen gemeinsamen Vorschlag geeinigt. Danach soll Gorleben...

Höfliche, aber sehr dringende Bitte um ein klares „Nein in Brüssel am 11. Februar

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Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist Gefahr in Verzug. Es geht um die Bewahrung der Schöpfung. Vielfalt statt Einfalt.
Der neue Genmais ist gentechnisch so verändert, dass er ein Insektengift produziert und gegen das Totalherbizid Glufosinat resistent ist.

Die EU-Kommission und die keineswegs unabhängige Aufsichtsbehörde EFSA wollen den Mais zulassen, obwohl Glufosinat in der EU ab 2017 nicht mehr genutzt werden darf, weil es fruchtbarkeitsschädigend und krebserregend ist.
(Quelle: Umweltinstitit München e. V. 31. Jan. 2014 )
Ich bitte Sie sehr höflich aber dringend, bitte werden Sie alle aktiv. !
Danke, Georg Sedlmaier
Lebesnmittelkaufmann und IG FÜR... Gründer
www.ig-fuer.de
0171/ 1950 403

Make Klimaschutz Great Again – Trump legt Hamburg lahm

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Das wird nicht einfach: G20-Gipfel in Hamburg und Klimaschutz! Die Kanzlerin redet viel darüber, doch sie handelt nicht. Und Trump will sogar aus dem Pariser Abkommen aussteigen. Nicht mit uns! Am 2. Juli bringen Zehntausende das Thema Klima zurück auf den Konferenztisch. Seien Sie ab 12 Uhr auf dem Rathausmarkt in Hamburg Teil der Protestwelle!
Wie dramatisch wirkt sich Donald Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen aus? Dient er Staaten als Vorwand, jetzt auch die Biege zu machen? Das entscheidet sich Anfang Juli, wenn die größten CO2-Erzeuger der Welt in Hamburg zusammenkommen. Beim G20-Gipfel will Angela Merkel den US-Präsidenten isolieren. Ihr Ziel: 19 zu 1 im Kampf gegen globale Erwärmung. Doch der Plan der Kanzlerin bröckelt. Großbritannien, Japan und Kanada weigern sich, eine G20-Erklärung zum Klimaschutz zu unterzeichnen.
Merkel hat noch ein ganz anderes Problem: Sie ist wenig glaubwürdig. Zuhause steht sie beim Klimaschutz auf der Bremse – beim Ausbau der Erneuerbaren, bei der Elektromobilität, beim Kohleausstieg. Damit untergräbt sie ihre Autorität im Kreis der G20. Umso wichtiger ist es, dass wir von den Staatschefs ein klares „Ja“ zu konsequentem Klimaschutz einfordern.

18.1.14 „Wir haben es satt“ -Bus zur Demo in Berlin

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Am Samstag, den 18. Januar 2014 findet in Berlin wieder ein Demo für eine bäuerliche Landwirtschaft, für artgerechte Nutztierhaltung, für eine saubere, gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik und sinnvoll produzierte Lebensmittel statt.

Der BUND Braunschweig und Wolfenbüttel sowie Slowfood Braunschweiger Land haben einen Bus organisiert, der ab Wolfenbüttel und Braunschweig fährt. Mehr Infos

Konkrete Reise- und Anmeldedaten im nachfolgenden Text:

Bewohner fühlen sich von BBG verschaukelt

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Die Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG) ist auf ihre große Mitgliederzahl stolz und propagiert gern und laut das Thema Mieterbeteiligung. Die Wahrheit ist: In der Hermannstraße 1-3, in der die Mietpreise glücklicherweise noch niedrig sind, wenn auch nicht so niedrig wie von der BBG behauptet, findet derzeit das Gegenteil statt.

Mit immer neuen fadenscheinigen Argumenten versucht die BGG, gegen den Willen der meisten Bewohner eine von ihr gewünschte Modernisierung durchzuboxen und ein Blockheizkraftwerk im Keller zu installieren. Doch die Bewohner haben sich mit Ofenheizung arrangiert oder längst mit selbst finanzierten Gasetagen-Kombiheizungen – eingebaut seinerzeit natürlich mit Zustimmung der BBG – Abhilfe geschaffen.

Katastrophenübung auf dem Schlossplatz

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Stellt Euch vor, im Atomkraftwerk Grohnde bei Hameln findet eine Kernschmelze wie in Fukushima statt und es kommt über viele Tage zu einer vergleichbaren Freisetzung. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat festgestellt, dass in einem solchen Fall noch in 170 km Entfernung katastrophale Folgen auftreten. Braunschweig liegt in Hauptwindrichtung ca. 80 km von Grohnde entfernt.

Die Probekette am 10.4.2010 mit 400 Teilnehmenden an gleicher Stelle war ein großer Erfolg und ein gelungener lokaler Auftakt für die Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel (beide inzwischen abgeschaltet!).

Informationsabend zur Frühstücksmeile am 31.3. in der Brunsviga

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„Frühstücksmeile am 24.04.2016“ Informationsabend und Vorbereitungstreffen, Brunsviga, Karlstr. 35, Studiosaal. Es sind alle herzlich dazu eingeladen!! Für den 31.03. laden wir zu einem...

Schärfere Vorschriften und EU-Label sollen Energieeffizienz bei Heizungsanlagen erhöhen

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Auf Waschmaschinen, Kühlschränken und mittlerweile auch Staubsaugern kennt man sie bereits: die EU-Energieeffizienzkennzeich-nung, kurz EU-Label genannt. Mit seiner Hilfe sollen Geräte, die Energie verschwenden, nach und nach vom Markt verschwinden. Ab 26.9.2015 gilt es nun auch für Heizungsanlagen, Warmwasserbereiter und -speicher. Gleichzeitig treten bestimmte Mindestanforderungen an die Energieeffizienz der Geräte in Kraft.

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