Kein Stolperstein für Minna Faßhauer
Am 25. März 2014 hatte die Präsentation für Minna Fasshauers Stolpersteins im Roten Saal stattgefunden. Vorgetragen hatte Heide Janicki von der VVN, welche auch den Antrag auf die Verlegung des Stolpersteins gestellt hatte. Er sollte am 22. Juni vor Minna Faßhauers letztem Wohnsitz in der Hugo-Luther-Straße verlegt werden. Kulturdezernentin Frau Dr. Hesse saß im Roten Saal dabei und hörte sich alles an.
Erinnerung an Bertha von Suttner
Lesung mit Brigitte Jesiek über die außergewöhnliche und mutige Frau Bertha von Suttner
Donnerstag, 19. Juni 2014 • 19 Uhr • VHS Alte Waage
"Die Religion rechtfertigt nicht den Scheiterhaufen,
der Vaterlandsbegriff rechtfertigt nicht den Massenmord,
und die Wissenschaft entsündigt nicht die Tierfolter.“
– Berta von Suttner: Schach der Qual (1898)
Das Jahr 2014 bietet doppelt Gelegenheit, sich an Bertha von Suttner zu erinnern: Sie starb am 21. Juni 1914, wenige Tage, bevor der Erste Weltkrieg begann, den sie versucht hatte durch ihr Engagement zu verhindern.
allgemeiner konsumverein – Goethes Zebra
Freude des Konsumvereins, Freundinnen der Kunst, verehrtes Publikum,
wir koproduzieren mit den Theaterformen, kooperieren mit dem Braunschweigischen Landesmuseum und freuen uns sehr, dass so der
internationale Künstler Hans Peter Litscher bei uns sein wird: Goethes Zebra
vom 12. Juni bis 13. Juli
an zwei Standorten: Braunschweigisches Landesmuseum Kloster St. Ägidien und Allgemeiner Konsumverein – während der Theaterformen, d.h. bis zum 22. Juni auch noch im Haeckelschen Gartenhaus, erstes Obergeschoss.
Der Spurensucher und Echosammler, der Kurator und Künstler Hans Peter Litscher führt durch eine ganz besondere Sammlung: Durch jahrelange Recherchearbeit ist es ihm gelungen, die Sammlung von Bruno Bruns zu rekonstruieren. Was es mit dieser Sammlung auf sich hat, folgt gleich.
Plädoyer für ein Forum zur juristischen Zeitgeschichte
Der Rechtsstaat ist keine selbstverständliche Errungenschaft. Seine Zerbrechlichkeit ist uns gerade im zwanzigsten Jahrhundert vor Augen geführt worden.
– in einem Land mit als vorbildlich geltender Rechtsordnung. Den Aufbau einer annähernd zufriedenstellenden Rechtskultur in der Bundesrepublik haben wir vor allem dem schockartigen Erschrecken über das Versagen der Justiz zwischen 1933 und 1945 zu verdanken.
Rieseberg Gedenkfeier 2014
Rechtsaußen auf den Rängen
Pressemitteilung: Podiumsdiskussion zu rechtem Gedankengut im Fußballstadion
Am 3.6.2014 im Universum Filmtheater um 19:30 Uhr
Wenn kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft wieder nationale Gefühle rund um die deutschen Kicker hochkommen, soll der Fußballalltag in Deutschland hinterfragt werden. Geprägt ist dieser Alltag von einer männlich dominierten Welt, in der Menschen anderer Herkunft oder anderer sexuellen Orientierung häufig nicht als gleichwertig beziehungsweise nicht als „normal“ angesehen werden. An diese rassistischen Grundmuster dockten Hooligans beziehungsweise Nazis an und bauten so ihre ideologische Dominanz in der Kurve aus. Widerstand gab es so gut wie nicht.
Katharinen & Reformierte Gemeinde
Die „Barmer Theologische Erklärung“ entstand in einer Zeit, als das Verhältnis zwischen Kirche und Staat durch die nationalsozialistische Kirchenpolitik hochbrisant geworden war. Vor genau 80 Jahren tagte Ende Mai 1934 eine „Bekenntnissynode“ in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen.
7 + 1 Fragen an: Mikesch Bilski
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Student, Autor und Hobbyfotograf - manchmal ein wenig abgedreht und dazu eine riesige Nachteule.
2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Dir zu besuchen?
Weil es häufig etwas zu lachen gibt und ich gerne aus dem Nähkästchen meines kleinen Autorenlebens erzähle!
Dietrich Küssner wurde 80!
Der Braunschweiger Kirchenhistoriker und Pfarrer i.R. feierte am 23. Mai 2014 seinen 80. Geburtstag
Dietrich Kuessner bei einem seiner Vorträge in der Ev. Akademie Abt Jerusalem
Wer sich im Braunschweiger Land mit Kirchengeschichte beschäftigt kennt Dietrich Kuessner, diesen wortgewaltigen Kritiker der Amtskirche. Küssner wurde 1962 zum Pfarrer ordiniert. Die längste Zeit seines Dienstes war er Pfarrer in den Gemeinden Offleben und Reinsdorf bei Schöningen und er war bis zu seinem Ruhestand Mitglied der braunschweigischen Landessynode. Er wollte nicht nur kritisieren, er brachte und bringt sich ein, um zu gestalten - bis heute.
Wissenschaft mit Augenzwinkern
Führungen beleuchten Forschungsgeschichte der Löwenstadt
Schmetterlingsforscher Prof. Dr. Heinrich von Löwenstadt überzeugt mit Humorund Fachwissen.
(Foto: Andreas Jäger)
Braunschweig, 26. Mai 2014
Wissenschaft mal anders: Im Sommer bringt eine originelle Stadtführung wissenschaftliche Themen auf humoristische Art und Weise näher. Beider Tour mit Professor Doktor Heinrich von Löwenstadt bekommen die Teilnehmer Antworten auf brennende Fragen des Alltags– natürlich immer mit einem Augenzwinkern versehen. Eine weitere Führung blickt zurück auf die Gründung des heutigen Naturhistorischen Museums vor genau 260 Jahren.






































