Rechtzeitig mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen

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In seinem Buch „Sterben“ plädiert der Palliativmediziner, Matthias Gockel, für eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben und Tod. Wir sollten lernen, über den...

Steve McCurry – Im Fluss der Zeit. Fotografien aus Asien 1980 – 2011

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Kunstmuseum Wolfsburg - 18.01.2013 - 16.06.2013

Steve McCurry - Im Fluss der Zeit. Fotografien aus Asien 1980 – 2011

 

Abb. Afghanisches Mädchen. Preshawar, Pakistan.1984 - Steve McCurry / Magnum Photos

Kunst kann staunend machen, sie kann eine intellektuelle Herausforderung sein, sie kann unterhalten, und sie kann fesseln, sie kann uns nicht mehr loslassen – wie die Augen von Sharbat Gula, ein 12jähriges afghanisches Mädchen, das Steve McCurry im Flüchtlingslager Nasiv Bagh in Pakistan vor ca. 30 Jahren fotografiert hat. Diese Augen kommunizieren mit dem Betrachter und lassen ihm nachhaltig die Schrecken von Krieg und Vertreibung erahnen.

Ev. Akademie Abt Jerusalem – „Der leise Atem der Zukunft“

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Am Di 7.3. um 19.00 Uhr, referiert und liest der Journalist und Autor Ulrich Grober in der Ev. Akademie, Alter Zeughof 2/3 aus...

Stiftung niedersächsische Gedenkstätten begrüßt Entscheidung des Staatsgerichtshofes zur AfD

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Die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten begrüßt die heutige Entscheidung des niedersächsischen Staatsgerichtshofes in Bückeburg. Dieser hat die Klage der AfD-Landtagsfraktion gegen die 2018 erfolgte Änderung des Gesetzes zur Errichtung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten abgewiesen. Seit der Änderung entsendet nicht mehr wie zuvor automatisch jede Landtagsfraktion eine/n Vertreter/in in den Stiftungsrat. Stattdessen wählt der Landtag aus seiner Mitte vier Vertreter/innen, unabhängig von deren Fraktions-zugehörigkeit. Bei der Wahl der vier Mitglieder war die AfD im April letzten Jahres leer ausgegangen. Gewählt wurden je ein/e Vertreter/in von SPD, CDU, Bündnis 90/Grüne und FDP in das Aufsichtsgremium der Stiftung, die Trägerin u.a. der Gedenkstätte Bergen-Belsen ist.

FBZ „Löw’n’Pick“ – eine Vision

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Die Diskussionen um ein neues FBZ fangen gerade richtig an, und (fast) allen ist mittlerweile klar:

Braunschweig braucht keine KulturHalle (KuH) und keine MultifunktionsHalle (MuH), sondern ein zentrales Freizeit- und Bildungszentrum mit Übungsräumen, Ateliers für Künstler und Fotografen, mit einer Medienwerkstatt, mit Café und einer oder mehreren Bühnen für regionale Bands und Theaterauftritte. Und mit Nutzungsmöglichkeiten, an die wir noch gar nicht denken ...

Heute gibt's nun neue Hoffnung auf einen guten Standpunkt: Das Hotel Mövenpick schließt 2014 seine Pforten! Und bei einer derzeitigen Hotel-Auslastung von unter 30 Prozent halten es viele für wünschenswert, dass der Standort nun anderweitig genutzt wird.

Die Braunschweiger EntwicklungsRunde Neues Denken empfiehlt, das Mövenpick mit in die Auswahl für ein neues FBZ aufzunehmen. Auf den ersten Blick mag das Hotel ein wenig zu groß für ein neues Kulturzentrum sein. Auf den zweiten bietet es allerdings vielerlei Möglichkeiten, die andere Orte nicht bieten.

Hier unsere Gründe:

Zentralität: Das Mövenpick-Hotel liegt sehr zentral in der Innenstadt. Die Bus- und Bahnanbindung ist ideal.

Parkplätze: Die Parkhaus Welfenhof liegt direkt neben dem Mövenpick. Parkplätze gibt's also genug. Und auch Fahrradständer gibt's genug, zum einen vor Graff, zum anderen vor der Dax Bierbörse/Maxi Disco.

Raum: Das Mövenpick-Hotel hat schon ein Restaurant/Café, ein Schwimmbad, das man schnell zum Konzertsaal umbauen kann (siehe Hallenbad/Wolfsburg) und 148 Räume, die man vielfältig nutzen kann.

Nutzungsmöglichkeiten: Damit ein FBZ "Löwe" in der Größenordnung des Mövenpicknicks gelingt, ist es notwendig, möglichst viele Kooperationspartner mit an Bord zu holen. Wir haben folgende Ideen zur Nutzung:

Braunschweiger Widerstand gegen Faschismus: Rudolf Wiesener

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Der Braunschweig-Spiegel veröffentlicht unter der Überschrift "70 Jahre Befreiung vom Faschismus" eine Lebenswegbegleitung von Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern in Braunschweig.

Das Thema Widerstand gegen die Nationalsozialisten soll um eine Facette bereichert und einigen dieser widerständigen Persönlichkeiten in Braunschweig ein „Gesicht" geben. Es geht um die Menschen in unserer Stadt, die – weitgehend unbekannt - sofort 1945/46 wieder aktiv wurden, um ein besseres Deutschland aufzubauen: „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg" war ihr Leitgedanke. Aber es geht auch um diejenigen, die noch bis weit in das Jahr 1933 hinein gegen den Faschismus gekämpft haben, verfolgt wurden und in der Illegalität ihren Kampf fortsetzten. Nach Frau Emma Hansmann im ersten Beitrag, Herrn Walter Wehe im zweiten und danach Frau Anna Beddies, die Herren Bernhard Ohle, Robert Gehrke und nun Herr Rudolf Wiesener.

Bomben auf Braunschweig

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Zum Beitrag von David Janzen. David Janzen gebührt mein Dank für seinen "andere Geschichte"-Beitrag zu den verheerenden Bombenangriffen auf Braunschweig und auf andere...

7 + 1 Fragen an: Trigger Hippie

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Die Fotografie ist ein Teil meines Lebens geworden. Ich liebe es jeden Tag aufs Neue, mit Menschen zusammen zu arbeiten  und meinen Ideen freien Lauf zu lassen. Ich lasse das Leben auf mich regnen.

 

2. Warum lohnt es sich, Deine Fotos zu betrachten?

Meine Arbeiten sind sehr abwechslungsreich und für jeden ist etwas dabei, ob düster, fantasievoll oder einfach nur ein Mix aus Fashion und extremen Make-up. Ich habe einen großen Klamotten-Fundus, wo immer wieder etwas Neues dazu kommt, so dass mit meinen Ideen wieder ein neues Meisterwerk entsteht. Vor kurzem habe ich zum Beispiel ein Barock-Sofa ersteigert, was natürlich gleich mit ins nächste Shooting einfloss.

„Dann fangen wir von vorne an“ Ein Jahrhundert in der Arbeiterbewegung

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  Braunschweiger Initiative für eine andere Politik (BIAP) und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen in Kooperation mit dem...

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