Nano im Körper: Fortschritte in Medizin und Pharmazie?

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Evangelische Akademie am 27.10. 18.00 Uhr, Alter Zeughof 2-3,Braunschweig. Eintritt frei, ohne Anmeldung. In der Diskussion über die zukünftige Entwicklung der NanoTechnologie spielt die...
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„Sommerimpressionen“ um und im Herrenhaus zu Sickte

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Ein winzig kleines Tor in der mannshohen Umzäunung des Herrenhausareals macht den Blick frei auf ein harmonisches Ambiente für jung und alt. Ein großzügiger,...

Vortrag: Die Macht der Bilder

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Die Macht der Bilder: Das Bild des israelisch-plästinensischen Konflikts Irit Neidhardt ist in Deutschland und Israel aufgewachen, Betreiberin einer Filmverleih- und Vertriebsfirma in Berlin...

Zum beabsichtigten Flughafenausbau und zur Rolle der BZ

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Die Braunschweiger Zeitung (BZ) titelt in ihrer Ausgabe vom 27.9.2008 "Flughafen-Ausbau kann sich um ein weiteres halbes Jahr verzögern" und weiter "Wegen Brut- und Setzzeit muss Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts bis Ende des Jahres vorliegen". Eine Analyse offenbart die Qualität und die Absichten dieser journalistischen Meisterleistung.

„70 Jahre Kriegsende“.Themennachmittag St. Katharinen

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Im Rahmen der Reihe „70 Jahre Kriegsende“ wird am kommenden Mittwochnachmittag an St. Katharinen eine Vortragsveranstaltung mit Möglichkeit zur Diskussion stattfinden.

„Zwischen Krieg und Frieden war ein Zwischenschritt nötig“, erläutert Pfarrer Werner Busch den Grundgedanken einer Veranstaltung über die Evangelische Kirche in der Nachkriegszeit. Am kommenden Mittwochnachmittag, 25.3. wird deshalb im Großen Gemeindesaal von St. Katharinen ein Blick auf Texte zur Schuldfrage geworfen. Die Kirche habe keinen Grund gehabt, einfach zur Tagesordnung überzugehen oder gar mit den Fingern auf andere zu zeigen.

Noch auf der Suche nach einem kleinen Weihnachtsgeschenk?

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Luc ist ein hoffnungsfroher junger Mann, den das Benin (Westafrika) mit dem sozialistischen Entwicklungsweg in die Sowjetunion zum Studieren schickt. Zwischenzeitlich lösen sich das Sowjetland auf und Luc geht nach Braunschweig, um sein Studium zu beenden. Mit dem Diplom in der Tasche reist er zurück in sein Heimatland, das, mittlerweile kapitalistisch, hoch korrupt, ihm fremd, nicht gerade auf ihn wartet. So entscheidet er sich, nach Braunschweig zurückzukehren. Auch hier muss er um seine Existenz kämpfen, wird Kneipier in Dibbesdorf und brilliert als Schriftsteller. Viele Begebenheiten an den Stationen seines bisherigen Lebens hat er mit wachem Auge beobachtet, sie in wunderbare kleine Geschichten umgesetzt, die nicht selten die Skurrilität in der Normalität unseres Alltags im Umgang mit Ausländern sichtbar macht – kleine, günstige Weihnachtsaufmerksamkeiten – auch für Kinder im Vor- und zarten Grundschulalter.

 

 

 

Preis: 9,90 Euro

ISBN: 978-3-9812160-3-5.

 

 

 

 

 

 

 

 

Haus der Kulturen – Newsletter

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Wir berichten  in der neuen Ausgabe des "Newsletter" über "den Stand der Dinge" und über ein Austauschgespräch mit der CDU-Ratsfraktion. Die Chancen und Hürden...

PM: Braunschweig – Neues FBZ in der Milleniums-Halle? GRÜNE sagen Nein!

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"Zu der Idee der Verwaltung, die Milleniums-Halle am Madamenweg zum neuen FBZ (Freizeit- und Bildungszentrum) auszurufen, sagen wir ganz klar Nein. Der mit heißer Nadel gestrickte Vorschlag ist weder zustimmungsfähig noch überzeugend. Positiv zu bewerten ist zwar, dass zahlreiche potentielle Standorte geprüft wurden, das Ergebnis dieser Prüfung hält einer kritischen Analyse jedoch nicht Stand. Hier rächt sich die Weigerung der Stadtspitze, zunächst eine fundierte Bedarfsanalyse vorzunehmen und ein plausibles inhaltliches Konzept für das neue FBZ zu entwickeln, wie wir Grünen das wiederholt - zuletzt in unserem Antrag zur Ratssitzung am 18.09.2012 (siehe Anlage) - gefordert haben. Erst wenn diese Bedarfsanalyse und dieses inhaltliche Konzept unter Beteiligung von zukünftigen Nutzer/innen, Kulturschaffenden und Fachleuten erarbeitet ist, kann ein passender Standort gesucht und gefunden werden. Das Verfahren müsste also "vom Kopf auf die Füße" gestellt werden. Die konzeptionellen Vorüberlegungen der Verwaltung entsprechen bisher weder den Vorgaben des Rates noch den Vorstellungen der interessierten Öffentlichkeit. Bekanntlich lautete der Ratsauftrag vom 07.10.2011, ein neues soziokulturelles Zentrum einzurichten (siehe unten). Mit ihrer Vorlage erfüllt die Verwaltung diesen Ratsauftrag nicht, sondern reduziert das neue FBZ eigenmächtig auf eine mittelgroße "Multifunktionshalle".

Zu Viel auf Einmal: „Zerrissene Zeiten“ im Städtischen Museum

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Oberbürgermeister Ulrich Markurth (links) und Museumsdirektor Dr. Peter Joch vor einer der zahllosen Schautafeln im Museums-Lichthof. Foto: Klaus Knodt

Das Jahr 1918 markiert in Deutschland nicht nur das Ende des Ersten Weltkriegs, sondern zugleich den völligen Zusammenbruch des alten, monarchistischen Gesellschaftssystems und das Ringen um die Demokratie. Arbeiter und revolutionäre Kräfte in Braunschweig waren Triebkraft und Vorreiter dieser gesellschaftlichen Umwälzung. Sie zwangen am 8. November 1918 den Welfen-Herzog Ernst-August zur Abdankung und deklarierten 2 Tage später die Sozialistische Republik Braunschweig unter August Merges.

 

 

OB Markurth (links) und Museumsdirektor Dr. Peter Joch bewundern eine Wahlurne der Bayerischen Landtagswahl um 1819; mithin rund 100 Jahre vor der Revolurion in Braunschweig. Foto: Klaus Knodt

Das Städtische Museum Braunschweig (SMBS) hat sich der schwierigen Aufgabe angenommen, diese Zeitenwende mit der Ausstellung „Zerrissene Zeiten – Krieg. Revolution. Und dann?“ nachzuzeichnen. Ab Donnerstag, 4. November, ist sie als Höhepunkt des stadtweiten Projekts „Vom Herzogtum zum Freistaat – Braunschweigs Weg in die Demokratie 1916 – 1923“ im Haus Am Löwenwall zu sehen. Oberbürgermeister Ulrich Markurth strich während der Vorbesichtigung heraus: „Wir haben in den städtischen Gremien lange über diese Präsentation diskutiert.“ Die Ausstellung veranschauliche „ein Lehrstück, das heute hochaktuell ist. Es zeigt, wie verletzbar die Demokratie ist“ und sei somit „eine Mahnung für heute.“ Sie „erzählt von den Potenzialen jener Aufbruchszeit und dokumentiert die – letztlich gescheiterten - Versuche, nach der Revolution die Demokratie im Alltag und in der Gesellschaft zu verankern.“ Er hoffe, dass die Ausstellung besonders „für Schüler ein interessantes Projekt ist. Keine DIN-A-5-Fibel, sondern ein Stück Geschichte zum Anfassen.“

Universum: „Frohes Schaffen“

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Arbeit ist mehr als Broterwerb, sie ist Religion geworden. Regisseur Konstantin Faigle will das ändern und hat einen Dokumentarfilm gedreht, der die Arbeitsmoral senkt. Kritik in der ZEIT von Tina Groll

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