Ein Iran nach Hempels Reise

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In der Ausgabe vom 6. November 2013 bot die BZ Domprediger Joachim Hempel  wieder einmal die ausführliche Gelegenheit, von seinen Reisen an ausgewählte Brennpunkte der Weltpolitik zu berichten. Seine darin vorgeschlagenen Lösungen werden sicher wieder viele Leser erfreuen. Ich möchte allerdings kritisch anmerken, dass ich Hempels Ideen nicht folgen kann und wünsche mir, dass jemand aus dem Kreis sicher auch in Braunschweig "beheimateter" Flüchtlinge aus dem Iran zu Hempels Reisebericht Stellung nehmen sollte.

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Auch nach 50 Jahren Einwanderung: Immer noch die Themen “ Integration und Einbürgerung“ ?

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Vor 50 Jahren begann das staatlich geförderte Arbeitsmigration-Programm aus der Türkei nach Deutschland. Aus diesem Anlass führte der Verein “DIDF-Interkulturelles Forum e.V.”, eine Veranstaltungsreihe “50 Jahre Migration – Türkiye’den Almanya’ya Göçün 50. yιlιnda” durch.

Auf der Eröffnungsveranstaltung am 27.03.2011, durfte Herr Dr. Andreas Kamphenkel den Vortrag der grünen Arbeitsgruppe Integration halten mit dem Titel:

“Deutsche Staatsbürger mit Verfallsdatum?”

Er richtete sich gegen den Optionszwang und sprach sich für die Doppelstaatsbürgerschaft aus (Red.)

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO.de

Lesen sie hier seine Rede auf deutsch und/oder auf türkisch. Und hier auf You Tube können Sie die Rede hören und sehen.

 

Die schleichende Revolution. Wie der Neoliberalismus die Demokratie zerstört

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In der SZ vom 5./6.12 hält sich der Autor, so in der Unterschrift, für liberal, obwohl andere ihn als neoliberalen Ultra "verdammen". Die Überschrift "Ich bin so frei" wählte Nikolaus Piper als Autor und verteidigt sich mit diesem Artikel. Kritisch setzt er sich der studierte Volkswirt mit dem Begriff "Neoliberal" auseinander. Anscheinend ist es so, dass jede/r darunter verstehen kann,was er/sie will - auf jeden Fall aber rechts im politischen Spektrum und schlecht für den Zusammenhalt der Gesellschaft, weil alles einem Kosten/Nutzen-Denken unterworfen wird. Piper zieht das in Zweifel. Zum Neoliberalismus gibt es nun auch ein Buch (nicht das erste), das hier vorgestellt werden soll. (um)

Wendy Brown
Die schleichende Revolution
Wie der Neoliberalismus die Demokratie zerstört

Termine: Viertelfinale und DJ-Battle

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22. Juni, Rotes Sofa: Viertel(finale) nach Untergang

23. Juni, Wolfsburg: DJ Battle Braunschweig X Wolfsburg

Die Schuldscheine im Rathaus – BIBS-Fraktion fragt nach, Presseerklärung

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Nach einem Jahr Amtszeit von OB Markurth fragt die BIBS-Fraktion im Finanz- und Personalausschuss am 09.07.2015 nach weiteren Schuldscheinen. Mit Schuldscheinen in Höhe von 416 Mio. Euro zu Lasten der Stadt Braunschweig hatte sein Vorgänger die Privatisierungspolitik mit Veolia und Hochtief finanziert.

Mit der Ratsdrucksache 10277/14 antwortete die Verwaltung vor einem Jahr, dass die Stadt bis Mai 2014 insgesamt 27 so genannte konstitutive, selbstständige Schuldversprechen mit einer Gesamtschuld von 416,3 Mio.EUR gegenüber Banken unterschrieben hatte.

Die BIBS-Fraktion fragt, was seither passiert ist, wieviele weiterer solcher konstitutiven, selbstständigen Schuldversprechen in den letzten 12 Monaten abgegeben wurden, auf welche Schuldsumme sich die neuen Schuldversprechen belaufen und in welcher Bilanz-Kategorie die Verwaltung plant, diese neuen Schuldversprechen zu subsumieren.

BIBS-Anfrage im Wortlaut 

Lesung zum Jahrestag der 1. Bücherverbrennung in Braunschweig 1933

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  DIE VERBRANNTEN DICHTER mit Andreas Hartmann am Donnerstag, 9. März 2006, 19.30 Uhr, Raabehaus, Leonhardstr. 29 A Eine Veranstaltung des Friedenszentrums...

Olympische Spiele in Fukushima

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Vom 24. Juli bis zum 09. August 2020 werden in Japan die Olympischen Spiele stattfinden. Wir befürworten diese Spiele im...

HEUTE: Helmut Kramer spricht über den Juristen und NS-Schreibtischtäter Werner Hülle

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Dr. Helmut Kramer spricht über die Karriere des Dr. Werner Hülle im Ratssaal Wolfenbüttel. Das Beispiel des Dr. Werner Hülle zeigt, dass die...

Fotografische Jahresgaben 2012

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Im Rahmen der Fotografischen Jahresgaben 2012 sind Arbeiten von KünstlerInnen erhältlich, deren Werk in der jüngeren Vergangenheit im Museum für Photographie Braunschweig ausgestellt...

Einstellung der Aktivitäten im Stadion

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"Pressemitteilung"

Mit dieser Stellungnahme geben wir – Ultras Braunschweig – bekannt, dass wir mit sofortiger Wirkung unsere Aktivitäten im Stadion einstellen.
In über 15 Jahren Gruppengeschichte standen wir ständig vor Herausforderungen und mussten stets flexibel auf die sich ändernden Rahmenbedingungen reagieren. In den letzten Wochen und Monaten haben alle Mitstreiter*innen von Ultras Braunschweig immer wieder diskutiert, um eine adäquate und für alle gangbare Lösung für die derzeitige Situation zu finden.
Grundsätzlich gilt es festzustellen
Innerhalb des Vereins und der Fanszene von Eintracht Braunschweig gab es im Laufe der letzten vier Jahre viele positive Entwicklungen zu verzeichnen. Fans und Hooligans mit einer rechten Gesinnung treten zum überwiegenden Teil nicht mehr so unbehelligt wie in der Vergangenheit auf und arbeiten verstärkt an einem vermeintlich "unpolitischen" Außenbild. Offen diskriminierende Gesänge oder rechtes Auftreten bei Auswärtsspielen, sind ebenfalls zurückgegangen. Der Verein hat zudem seine gesellschaftspolitische Rolle in der Stadt und in der Region erkannt und ist dahin bestrebt, Präventionsarbeit mit jüngeren Eintrachtfans zu leisten. Außerdem geht der Verein nun auch rechtlich gegen Täter*innen aus dem rechten Spektrum vor.

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