Ronja Bak – Zwischen Bildraub und digitaler Renaissance

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Kennen Sie das? Sie stehen vor dem Gemälde eines italienischen Meisters der Renaissance. Es ist das Portrait eines Adligen in repräsentativer Pose. Sie wissen, dass er tausende von Kilometern weit weg lebte, vor hunderten von Jahren und doch stehen sie 2016 vor seinem Gesicht in einem Museum in Deutschland und denken: Es fühlt sich an, als würde ich ihn kennen.

Ausstellung „Portrait“ im Studio Hoppe bis 13. April!

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Portrait einer Frau des Malers Ingo Lehnhof „Portrait – noch zeitgemäß?" Dieser Frage war am 1. April ein kulinarischer Kunstabend im Studio Hoppe...

„Unsere armen Superreichen“

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Was für ein launiges Zusammenspiel. Derweil das Land wieder einmal über die Einführung einer Vermögensteuer diskutiert, hat das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ seine Liste der...

Wegen Feinstaub: Silvesterfeuerwerk nur noch mit Rußpartikelfiltern erlaubt

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Leipzig (Archiv) - Was nützen Fahrverbote in deutschen Innenstädten, wenn zu Silvester durch Feuerwerkskörper dennoch Tausende Tonnen Feinstaub in der Atmosphäre landen? Dieser Kritik mehrerer Umweltverbände hat sich...

„Otto Bennemann (1903 – 2003) – Von Milieu, Widerstand und politischer Verantwortung“

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PRESSEMITTEILUNG
Buchpräsentation zum 3. Band der Schriftenreihe
„Braunschweigische Biographien"

Die Kooperationspartner Stadtarchiv der Stadt Braunschweig und die Braunschweigische Stiftung präsentieren am 31.08.2015 die Publikation „Otto Bennemann (1903 – 2003) – Von Milieu, Widerstand und politischer Verantwortung" - als dritten Band der von der Braunschweigischen Stiftung herausgegebenen Braunschweigischen Biographien in der Dornse des Altstadtrathauses in Braunschweig.

Über 4.000 historische Schulbücher digitalisiert

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Das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) macht über 4.000 historische Schulbücher auf gei-digital.de frei zugänglich

Seit 2009 digitalisiert das Georg-Eckert-Institut mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) historische Schulbuchbestände. Inzwischen wurden über eine Million Seiten digitalisiert. Auf der Internet-Plattform GEI-Digital (www.gei-digital.de) stehen inzwischen 4.300 deutsche historische Schulbücher der Fächer Geschichte, Geographie, Politik sowie Realien- und Lesebücher frei zur Verfügung. Die digitalisierten Schulbücher reichen von den Anfängen des staatlichen Schulwesens im 17. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918.

75. Jahrestag der Deportation Braunschweiger Sinti

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 Braunschweig. In diesem Jahr jährt sich die Deportation Braunschweiger Sinti am 3. März 1943 zum 75. Mal. Aus diesem Anlass findet unter Beisein...

Einladung zum 1. Wolfenbütteler Gedenkstättenforum

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Die Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel. Dieser Bau ist die Hinrichtungsstätte der Braunschweiger Nazi-Justiz gewesen. Hier wurden zahlreiche Menschen enthauptet, die keine oder geringste "Straftaten" begangen hatten. Dass diese Gedenkstätte überhaupt noch steht und nicht abgerissen wurde, wie vom damaligen Justizminister Werner Remmers (CDU) geplant, ist Dr. Helmut Kramer aus Wolfenbüttel zu verdanken, der die internationalen Proteste organisierte.(Red.)

Einladungstext von Dr. Habbo Knoch

Die Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel erinnert seit mehr als zwanzig Jahren in besonderer Weise an die Verbrechen der Justiz im Nationalsozialismus und ihre Opfer. Um diese Inhalte noch eingehender bearbeiten und vermitteln zu können, wird die Gedenkstätte neu gestaltet.

Aus diesem Anlass wird in Zukunft halbjährlich das Wolfenbütteler Gedenkstättenforum stattfinden. Dort sollen Themen und Schwerpunkte der Arbeit der Gedenkstätte in Vorträgen, Diskussionen und Lesungen vorgestellt und vertieft werden.

Ich freue mich, dass wir für das 1. Wolfenbütteler Gedenkstättenforum am Mittwoch, dem 30. Oktober 2013, 19.00 Uhr,
im Ratssaal des Rathauses der Stadt Wolfenbüttel einen der renommiertesten Vertreter der Gedenkstättenarbeit in Deutschland gewinnen konnten und lade Sie herzlich ein zum Vortrag mit anschließender Diskussion von


Dr. Thomas Lutz (Berlin)
Täterschaft und Opfergruppen:Ansätze zur Darstellung in Gedenkstätten

„Schräge Typen“

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Schmale, dürre Gestalten, die anscheinend auf wackligen Beinen stehen, sehen uns an. Es ist faszinierend, was die Künstlerin, Marina Schmiechen, aus Ton gezaubert...

1933 und das Recht – Der Beitrag der Justiz zur „Machtergreifung“

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Was geschah mit Justiz und Recht nach dem 30. Januar 1933?

Ehemaliges Hinrichtungsgebäude und Gedenkstätte auf dem Hof der  JVA Wolfenbüttel

 

80 Jahre nach „Machtergreifung“ und „Gleichschaltung“ dokumentiert die Ausstellung anhand zahlreicher Beispiele die Rolle der Justiz in dieser Phase.

Eine Ausstellung der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel in Trägerschaft der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten. Flyer zur Ausstellung

Projektleitung: PD Dr. Habbo Knoch

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