theaterpelikan – Nasse Hunde

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Clownstheater mit Musik

 

Am 27.2.2014 um 20:00 Uhr im Kulturzentrum Brunsviga in Braunschweig.

Zwei Männer wollen aufbrechen. Ganz egal, wohin: „Ich geh jetzt." „Ich geh." „Ich zuerst." „Nein, ich geh voran." „Weißt du überhaupt, wo es lang geht?". Weit kommen die beiden nie. „Nasse Hunde" von theaterpelikan ist ein Spiel um Freundschaft, die Klippen des Alltags und Nachtgestalten. Ein buntes, absurdes Kaleidoskop über Aufbrüche, groteske Begegnungen, Ängste und Sehnsüchte. Wird es den beiden Männern gelingen, die Hindernisse zu überwinden – oder werden sie scheitern und ewige Verlierer bleiben?

MEIN BLICK – Die sehenswerte Ausstellung der Fotografin Herlinde Koelbl

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läuft noch bis zum 7. August 2022 Die Ausstellung „Mein Blick“ in halle267 in der Hamburger Straße ist wegen der großen Nachfrage noch bis Sonntag,...

Operation Barbarossa: Heute vor 76 Jahren…

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......überfiel Deutschland die Sowjetunion. Kein offizielles Gedenken, kein Wort in den Nachrichten, eigentlich nimmt niemand von diesem Datum Notiz. Als die Wehrmacht am 22....

Inspirationen für mehr Natur in der Stadt

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Von Stephanie Horn, Braunschweig Stadtmarketing GmbH Erster BBG-Stadtnaturtag Farbenfrohe Pflanzen, duftende Kräuter und Inspiration für Balkon und Garten: Am Samstag, 30. April, bringt der erste...

Godot kommt nicht – Arbeitsverweigerung bis der neue OB kommt

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Frau Doktor Anja Hesse hat eine Vorlage zum FBZ erarbeiten lassen, die dem Rat am 17.12.13 zur Abstimmung vorliegen wird. Der Text selber besteht aus fünf Teilen:

In der Begründung lesen wir:"Eine belastbare Finanzplanung kann erst nach Verabschiedung des Rahmenkonzeptes und einer Favorisierung für den einen oder anderen der Standorte erfolgen. Außerdem sollte eine Kostenobergrenze festgesetzt werden."

Es ist eigentlich die Aufgabe der Verwaltung dem Rat vorzuschlagen, was wie finanziert wird. Die Verwaltung stellt sich mit Absicht dumm und gibt dem Rat die Aufgabe eine Kostenobergrenze festzulegen. Wie das geschehen soll, bei dem Durcheinander auf den zehn Seiten, bleibt das Geheimnis der Verwaltung. Man kann aber davon ausgehen, dass genau das beabsichtigt ist.

Worum geht es inhaltlich:"Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben den Bedarf im wesentlichen identisch gesehen." Das ist eine einseitige Interpretation der Verwaltung, die Vertreter der alternativen Kulturszene in Braunschweig haben sich für eine bezahlbare, freie Kunstszene ausgesprochen. Der Verwaltung geht es aber um eine Mainstream-Bespaßung, also eine zweite kleine VW Halle.

DGB Fotowettbewerb

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DGB-Fotowettbewerb Welche Beiträge können eingereicht werden? Wir freuen uns auf digitale Fotografien, die das Thema gute Arbeit widerspiegeln oder – umgekehrt – aufzeigen,...

Jim Rakete – STAND DER DINGE

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100 Porträts für das Deutsche Filmmuseum


Person und Wirken Martin Luthers

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"Pressemitteilung" Programm

Motetten & Lichtkunst in St. Katharinen

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 „Lichtraum“Motetten von Johann Sebastian Bach und Sven-David Sandström & LichtkunstSo, 9.4.2017, St. Katharinen Kirche Braunschweig, 19.30 Uhr,  Kammerchor Hannover (Foto Wiebke Ostermeier)  Im...

BIBS-Fraktion kritisiert geplante Kranzniederlegungen am Volkstrauertag

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Achtung: Die Braunschweiger Zeitung plant kurzfristig eine Diskussionsveranstaltung (Schlag auf Schlag) mit Dietrich Küssner und einem Vertreter des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge.

Donnerstag den 13.11. um 15:30 Uhr im neuen Pressehaus, Hintern Brüdern

Für den Volkstrauertag am 16.11. hat die Stadt vorgesehen, durch städtische Vertreter Kränze u.a. auch im Roselies-Neubaugebiet an den Anfang des Jahres neu aufgestellten „Ehrensteinen der Traditionsverbände" niederzulegen. Mit den Steinen wird u.a. auch der „Schutztruppe Deutsch-Südwest", die sich am Völkermord in Namibia beteiligte und dem Husaren-Regiment, das im Ersten Weltkrieg in Roselies Kriegsverbrechen beging, gedacht. Dies ist nach Ansicht der BIBS-Fraktion nicht hinnehmbar. Am 6.11. hatte die BIBS-Fraktion die geplanten Ehrungen bereits in einem Schreiben an OB Markurth kritisiert (siehe pdf), bislang aber keine Antwort erhalten.

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