Die CDU/FDP und ihr permanenter Schulskandal
Die Situation hat sich nicht gebessert - im Gegenteil. Trotz der 4. IGS hat sich die Situation deutlich verschlechtert, wie die Braunschweiger Zeitung heute meldet. "Neuer Rekord: Anmeldezahlen so hoch wie nie". Genau das war zu erwarten, denn der Trend zeichnet sich seit Jahren ab. Die Oppositionsparteien SPD, Grüne, Die Linke und die BIBS weisen seit Jahren auf dieses Problem hin, und inzwischen muss es eine Initiative 5. IGS geben, um den anscheinend notwendigen Druck gegen die Ideologen im Rathaus und im Rat aufzubauen. Selbstverständlich muss es eine 5. und 6. IGS geben. Und nicht nur das, die Zahlen weisen auch auf eine IGS-Regelschule hin. Diese Stadt und dieses Land brauchen die Integrierten Gesamtschulen als Regelschule - und zwar vierzügig und mit Lehrern und Lehrerinnen, die eine Gesamtschulausbildung genossen haben.
PM: Die Wut der Jugend
Die Stadthalle taugt zum Symbol des Aufbruchs!
Vernetzen, Ermutigen, Handeln und Kräfte bündeln …
Gerichtsverfahren Abwassergebühren Teil II: Einrichtung und Ausbau der Braunschweiger Stadtentwässerung im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Anlässlich des Gerichtsverfahrens über Abwassergebühren am 24.09.2013 - Teil II: Einrichtung und Ausbau der Braunschweiger Stadtentwässerung im ausgehenden 19. Jahrhundert.
(Teil I: Abwassergebühren: Berufungsverfahren des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg findet am 24. September in Braunschweig statt)
Im Zuge der Industrialisierung bildeten sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts großstädtische Ballungszentren, eine Entwicklung, die in ganz Deutschland verstärkt wurde durch den gründerzeitlichen Wohlstand nach dem gewonnenen Krieg gegen Frankreich. Dies führte auch in Braunschweig zu "zwingenden" Entsorgungsproblemen des vermehrt anfallenden Schmutzwassers.
Man war schon seit Jahren zu der Überzeugung gelangt, daß die Ableitung des Himmels- und Schmutzwassers von den Straßen und Häusern der Stadt die Anforderungen der öffentlichen Gesundheitspflege und der Reinlichkeit weitaus unerfüllt läßt, und daß die Verhältnisse zu einer Entwässerung des gesammten bebauten Stadtgebiets mittelst eines einheitlichen Canalsystems um so mehr zwingen, als der Wasserverbrauch und damit die Wasserverunreinigung in den Haushaltungen durch die Zunahme der Bevölkerung und durch die Benutzung des städtischen Wasserwerks von Tag zu Tag sich steigert. (Verwaltungsbericht des Stadtmagistrats für 1881, S. 34)




































