Lesung: Irgendjemand musste die Täter ja bestrafen
Online-Workshop „Freiwilliges Engagement“ und Sprache
Spaßbad: Es reichte gesunder Menschenverstand
Das Spaßbad Desaster
Wieso haben mitdenkende Bürger das alles vorhergesehen? Nein, nicht die ewigen Nörgler, sondern klar denkende Bürger, die eins und eins zusammenzählen können. Wissen und wußten sie denn mehr? Es reichte was in den Zeitungen stand und was die Bürgerinitiativen herausfanden. Es brauchte nur einen gesunden Menschenverstand! Und die 30000 Unterschriften gegen das Bad, wurden in der maßlosen Arroganz der Oberschlauen im Rat und den sog. "Machern" weggefegt. Es fehlte Demut vor dem Bürger.
„Ohrofyll“ am 27.10.2017 im Stöckheimer Gemeindehaus
Aufruf des Kunstmuseums Wolfsburg: Werte gemeinsam leben
Was bedeuten Respekt, Freundschaft und Toleranz für Sie?
Werden Sie Teil unserer Ausstellung und gestalten Sie sie mit!
„Am Ende einer dreimonatigen Station in Beijing, China, verabschiedete ich mich von meinen Kollegen. Eine chinesische Kollegin namens Yue schenkte mir diese Umhängetasche. Ich war sehr überrascht; nach „deutschem“ Verständnis wären wir höchstens Bekannte gewesen. Ich weiß wenig Persönliches über sie. „Du bist eine besondere Person“, sagte sie zu mir, „weil du freundlich und offen bist und dir Mühe gibst, unsere Sprache zu lernen. Ich habe mich sehr gefreut, dich kennenzulernen!“ Sie erklärte mir weiter, dass Fische in China ein Symbol für Wohlstand seien, aber auch für Ausdauer und Hartnäckigkeit. Die Tasche erinnert mich an Yue und an meine Freude über ihre Freude an meinen Bemühungen. Daran, dass menschliche Nähe immer auf Offenheit für Neues beruht. Dass der Beginn und die Nahrung jeder Freundschaft der Versuch ist, den anderen zu verstehen, egal ob man dafür Sprachbarrieren überwindet, kulturelle oder „nur“ unterschiedliche Ansichten.“ („Freundschaft“, eine Geschichte von R.H.)
„Und er bewegt sich doch.“
Offene Werkstätten in Stöckheim am 1.+2. September
EU-Unterwerfungsgeste nach Demütigung durch die USA
Was Sie schon immer über Lessing wissen wollten …
Eine (auto-)biografische Lesung zum 233. Todestag von Gotthold Ephraim Lessing
Von und mit Hardy Crueger
Wer war das eigentlich – Lessing? Was hat dieser Mann getan, dass man Straßen, Plätze, ja eine ganze Stadt nach ihm benennt? Wie kam er nach Wolfenbüttel, und warum mochten ihn die Leute nicht? Wer war Eva König? Und wer zum Teufel Johann Goeze?

































