Kurz und Klar 20.Mai (Kurzmeldungen)

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Ärzte fordern Kampf gegen Fehlinformationen im NetzMehr als 100 Ärzte aus aller Welt fordern in einem offenen Brief die großen Social-Media-Konzerne auf Falschmeldungem konsequent...

Wie ein autokratisch reagierender Gedenkstättenleiter Kritik verbietet

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Die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten hatte gemeinsam mit der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel zum 2. Gedenkstättenforum eingeladen. Michael Viebig aus Halle wurde als Referent für einen Vortrag über das "Roter Ochse" genannte Hallenser Gefängnis ange-kündigt. Der Inhalt: "Die Entwicklung des "Roten Ochsen" von einer NS-Hinrichtungsstätte zur Gedenkstätte". Ein Thema, das durchaus Parallelen zur Wolfenbütteler Gedenkstätte aufweist.

Nach Amerika! In der Ferne eine neue Heimat …

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Die neue Dauerausstellung im Friedrich-Gerstäcker-Museum, Braunschweig, Wolfenbütteler Str. 56

Am Donnerstag, 1.8.2013, wird im Friedrich-Gerstäcker-Museum eine Ausstellung eröffnet, die sich der Auswanderung aus dem Herzogtum Braunschweig seit dem 18. Jahrhundert widmet. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet die Auswanderung im 19. Jahrhundert und natürlich Friedrich Gerstäcker, der selbst 1837 nach Amerika auswanderte.
Um 18 Uhr werden die Besucher auf ungewöhnliche Art empfangen: Das Gästeführerteam „Leo - die Zeitreisenden" schlüpft in die Rolle der Auswanderer im 19. Jahrhundert und führt mit gespielten Szenen in die damalige Zeit. Auf lebendige Weise wird vermittelt, mit welchen Schwierigkeiten die Menschen kämpfen mussten, bevor sie wirklich die alte Heimat verlassen konnten.

Jüdischer Straßennamen-Stadteil für Wolfenbüttel?

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Nach vielen öffentlichen Diskussionen um die Gründung eines neuen Stadtviertels am östlichen Stadtrand neben dem Södeweg ist davon auszugehen, dass durch diese neue Siedlung...

„Autonomes Fahren: Wenn der Computer lenkt“

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Foto: Marcus Weisskopf, CC-by-sa 3.0

Am 19. Mai 17 findet im Haus der Wissenschaft Braunschweig eine Live-Debatte zum Thema "Autonomes Fahren: Wenn der Computer lenkt" statt. Über Chancen und Risiken des autonomen Fahrens diskutieren renommierte Experten aus der Wissenschaft, Forschung und GesellschaftDas Publikum ist dabei aufgerufen, selbst mitzureden, Fragen zu stellen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Ein Live-Stream zu der Veranstaltung steht am 19.Mai ebenfalls unter www.die-debatte.org bereit.

Die verborgene Sprache der Blumen

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Ausstellung im Torhaus des Botanischen GartensAusstellung von Klaus Baeske Ausstellungseröffnung am Sonntag, 03.12.2017 um 11 Uhr im Hörsaal des Instituts für Pflanzenbiologie, Humboldtstraße 1...

Besseres Leben durch Bakterien

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Weniger als 0,1 Prozent der bisher bekannten Bakterien machen krank (Braunschweig – 18. November 2019) Im Rahmen des Jubiläumsmonats zum 50jährigen Bestehen des...

Verbrauchertipp – Umtausch und Kennzeichnung reduzierter Ware

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Pressemitteilung"

Gut zu wissen 

Kaum ist der Weihnachtstrubel vorbei, werben viele Geschäfte mit Rabatten und Sonderangeboten. Besonders Winterkleidung ist jetzt günstig zu haben. Doch wie sieht es mit Umtausch und Reklamation von reduzierter Ware aus? Und sind Preisauszeichnungen und Rabatthinweise an der Ware bindend? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, welche Rechte Kunden haben.
Grundsätzlich gilt: Reduzierte Ware heißt nicht reduzierte Rechte. „Ist ein Artikel mangelhaft, hat der Kunde einen Anspruch auf Ersatz – auch wenn ihm beim Kauf ein Rabatt gewährt wurde“, erklärt Irina Prosenok, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Hier greift die gesetzliche Gewährleistung. Ist also beispielsweise der Reißverschluss der neu erworbenen Winterjacke kaputt, kann der Kunde wählen, ob der Defekt repariert oder die Jacke ausgetauscht wird.

„Zeit für Dich“

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Weitere Informationen
ppp

Public Private Partnership: Seit 15 Jahren eine Spur des Scheiterns

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Public Private Partnership oder PPP ist als Privatisierungsvariante kommunalen Eigentums viele Jahre beliebt gewesen. Doch der Leitstern, der den Schuldenabbau, Investitionen ohne Verzicht versprach und dem OB Dr. Hoffmann allzu gern folgte, um sich und seine Finanzkünste feiern zu lassen, verblasst zunehmend. Die unkritischen Ratsherren und Ratsfrauen merkten nicht, dass im Grunde niemand in der Verwaltung auch nur einen Schimmer hatte, von dem was sie abstimmten. Die Rechts- und Finanzprofis der großen Gesellschaften (in Braunschweig KPMG und Beiten und Burkhardt) haben ihre Millionen an Steuergeldern verdient. Siehe auch : "taz berichtet über Privatisierungspolitik in Braunschweig" oder "Schön gerechnet" in der ZEIT.

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