Zebrastreifen-Sterben verhindern – neue Vorschriften sinnvoll und flexibel anwenden
Durch geänderte Verwaltungsvorschriften der StVO sind für Zebrastreifen (im Amtsdeutsch „Fußgängerüberwege „kurz: „FGÜ“ genannt) erhöhte Anforderungen an die Beleuchtung Pflicht geworden. Das sei im Prinzip sinnvoll, meint die Fußverkehrslobby Fuss e.V anlässlich des Tags des Zebrastreifens am 1. September, da Fußgänger Zebrastreifen nutzen, damit sie für Autofahrer besser zu erkennen sind. Mit der neuen Vorschrift seien Zebrastreifen allerdings in vielen Kommunen gefährdet, da die Nachrüstung von Fußgängerüberwegen entsprechend den neuen Beleuchtungsnormen etwa je 10.000 Euro kostet. Das könnte klamme Kommunen veranlassen, Zebrastreifen zu entfernen.
Unendliche Geschichte: Die Schadensersatzklage von Eckert & Ziegler gegen TeilnehmerInnen einer BISS-Kundgebung geht in...
"Pressemitteilung"
Obwohl Eckert & Ziegler durch den Bau eines ungenehmigten Zauns Fakten schuf und die BISS lediglich mit einer Kundgebung auf dieses Vorgehen aufmerksam gemacht hat, sind es nun die TeilnehmerInnen der Kundgebung, die sich mit einer Klage konfrontiert sehen: Eckert & Ziegler verlangt Schadensersatz. Dieser Sachverhalt stößt auf öffentliches Interesse: Zum heutigen Gerichtstermin begleiteten etwa 20 BürgerInnen die Beklagten in den Gerichtssaal.
Worum geht es?
Eckert & Ziegler setzte vier Zaunpfähle mit einer Höhe von erkennbar mehr als zwei Metern über dem Boden und bohrte dafür etwa 140 Löcher für einen Zaun um das Gelände der geplanten neuen Konditionierungshalle für Atommüll. Ein Zaun dieser Höhe ist genehmigungspflichtig. Zudem wurden die Zaunlöcher in einem Gebiet gebohrt, auf dem gemäß dem neuen Bebauungsplan kein Zaun gebaut werden darf.
Terra Preta: Moorschutz im eigenen Garten – Workshop in Goslar über naturnahes Gärtnern, 25.08.16,...
Am 25. August 2016 lädt der BUND Niedersachsen gemeinsam mit der NABU-Gruppe Goslar zu einem Workshop zur Herstellung von Terra Preta (portugiesisch für Schwarze Erde) ein.
„Von Bienen und Blumen…“ zur aktuellen Lage der Natur aus ethischer Sicht
Naturphilosophie in der Praxis
Da freuen wir uns aber…., oder vielleicht doch nicht?
Balkonwettbewerb 2016 sichtet die schönsten Balkone
Obere Reihe (v.l.n.r.): Brigitte Pfeng (Teilnehmerin BBG-Balkonwettbewerb), Ulrike Neumann (Braunschweig Stadtmarketing GmbH), Bürgermeisterin Annegret Ihbe (Stadt Braunschweig), Andreas Gehrke (BBG) und Klaus Dieter Pfeng (Teilnehmer BBG-Balkonwettbewerb). Untere Reihe (v.l.n.r.): Simone Lampe (BBG), Tobias Grosch (Braunschweig Stadtmarketing GmbH), Jürgen Verwohl (BBG), Rolf Kalleicher (BBG), Michael Möller (Blumen Möller), Johanna Rode (Braunschweig Stadtmarketing GmbH) und Lena Ilsemann (BBG).
Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Peter Sierigk
Immer wieder gibt es die ewig Miesepetrigen. Da hat man schon eine tolle geschmackvolle Suppe, und dann kommt jemand, der oder die da reinspuckt oder ein Haar in ihr findet. Das sind genau die, die wir nicht brauchen können in unserem schönen Braunschweig. Schließlich wollen WIR uns freuen, wie auf dem Bild oben. Also, sei kein Spielverderber, bekommt man gesagt. Ehrlich, das will man auch gar nicht sein, aber was soll man (ich) tun, wenn wieder mal etwas vom Stadtmarketing und der BBG nicht zuende gedacht wurde.
Dieser Balkonwettbewerb, der seit Jahren stattfindet, ist nicht zuende gedacht. Und niemand fällt das auf, nicht mal dem NABU, dem BUND oder den Grünen, denen, aus welchen Gründen auch immer, Umweltbewusstsein nachgesagt wird.
Rechtshilfefonds unterstützt die von Eckert & Ziegler angeklagten Bürger im „Zaunprozess“
KLIMAWANDEL: Was sagen die Parteien
Wildbienen fliegen auf Niedersachsen!
Sandbiene (Andrena haemorrhoa) an Apfelblüte, Foto: Klaus Kuttig
Teilnahme an Wettbewerben des BUND ist noch bis zum 15. September möglich
Hannover - Mehr als die Hälfte der rund 360 in Niedersachsen vorkommenden Wildbienenarten ist in ihrem Bestand gefährdet. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit Monokulturen wie Mais, dem Einsatz von Pestiziden und dem Verschwinden vielfältiger Strukturelemente und Landschaftsbestandteile machen ihnen das Leben schwer.




































