Ab jetzt darf gefrackt werden – wenn Sie nichts tun!

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Hände weg vom Fracking-Moratorium!

Bundesweit können viele Regionen aufatmen - Fracking im Schiefergestein wird verboten. Doch in Niedersachsen soll jetzt wieder gefrackt werden: im Sandstein. Exxon und Co. stehen in den Startlöchern - und wollen das Fracking-Moratorium beenden.

Unterzeichnen Sie hier gegen das Ende des Fracking-Moratoriums

Gestern hat der Bundesrat das umstrittene Fracking-Gesetz gebilligt, das der Bundestag vor zwei Wochen beschlossen hat. Damit ist das gefährliche Fracking im Schiefergestein, wie es in den USA angewendet wird, in Deutschland verboten. Das ist ein wichtiger Erfolg - in den allermeisten Regionen in Deutschland ist Fracking damit vom Tisch. Doch in einem Bundesland sieht es anders aus: Und das ist Niedersachsen. Hier soll jetzt wieder gefrackt werden - im Sandstein.

Jetzt soll wieder gefrackt werden – bitte weitersagen!

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 “Hände weg vom Fracking-Moratorium” 

Vor Kurzem hat der Bundestag das lange umstrittene Fracking-Gesetz beschlossen. Damit ist zwar Schiefergas-Fracking, so wie es in den USA betrieben wird, verboten. Viele Menschen in Deutschland können deshalb aufatmen. Allerdings bleibt Fracking im Sandstein weiterhin erlaubt  - genau das, was in Niedersachsen bis zum Beginn des Moratoriums praktiziert wurde. Für  Bürger/innen aus Niedersachsen ist das Gesetz eine bittere Enttäuschung.

Scheitern auf ganzer Linie

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"Presseerklärung"

Die Atommüll-Kommission versucht heute, in Berlin mit der Präsentation ihres Abschlussberichtes darzustellen, dass man ernsthaft an die Atommüll-Problematik herangehen will. Derweil droht im unterirdischen Atommüll-Lager des ehemaligen Salzbergwerks Asse II bei Braunschweig (im Landkreis Wolfenbüttel) der Atommüll, der dort von 1967 bis 1978 eingelagert wurde, zu vernässen und am Ende abzusaufen, siehe http://www.asse-watch.de/daneben.html.

Vor drei Jahren wurde mit der Novelle des Atomgesetzes gesetzlich festgeschrieben, dass der Müll aus der Asse zurückgeholt werden soll. Doch das Bundesumweltministerium lässt seither das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Betreiber von Asse II an der langen Leine arbeiten.

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70. Mahnwache zu Asse II & Co. – und kein bisschen leise

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Am kommenden Montag, dem 4.7.16, findet ab 18 Uhr, die 70. Mahnwache zu Asse II & Co. vor Seeliger, Lange Herzogstr. 63, in...

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