Haushaltsergebnis 2014 negativ

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Pressemitteilung

Haushaltsergebnis der Stadt in 2014 um 34,8 Mio. Euro schlechter als 2013. Nach Aufbrauchen der Privatisierungserlöse werden nun die Rücklagen verbraucht.

Bürgerinitiative Mascheroder Feldmark – Versammlung und Leitsätze

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Die

Bürgerinitiative Mascheroder Feldmark

lädt alle Bürger zu einer Versammlung ein

am Mittwoch, dem 3. März 2010, um 19.30 Uhr

in den Bürgersaal an der Salzdahlumer Straße


Es soll über das gemeinsame Vorgehen gegen die geplante Golfanlage in der Mascheroder Feldmark beraten werden. Der Zweckverband Großraum Braunschweig stellt Informationen zum Raumordnungsver- fahren auf seinen Internetseiten unter der Adresse www.zgb.de  >  Regionalplanung  > Raumordnungsverfahren als Downlaod bereit. Eine Informationsveranstaltung des Zweckverbandes findet statt am Dienstag, dem 16. Februar um 16 Uhr im Bürgersaal.

Stellungnahmen zu dem Vorhaben können bis zum 22. März an den Zweckverband, Frankfurter Str. 2, 38122 BS abgegeben werden. Dies kann auch per e-Mail (*.doc, *.jpeg) geschehen. Die Bürgerinitiative nimmt Einwände zur Zusammenfassung und Weiterleitung bis zum 15. März entgegen.

Hörbuch „Fritz Bauer: Sein Leben, sein Denken, sein Wirken …

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In zahlreichen Beiträgen widmete sich der Braunschweig-Spiegel dem ehemaligen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer. Auch die Braunschweiger Zeitung, später gleichzeitig mit dem B-S, schrieb über Fritz...

Antifaschistisches Fußballturnier

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Am 14. April 2012 veranstaltet die "Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen" ein Hallenfußballturnier. Es findet in Kooperation mit uns, der DGB Jugend Braunschweig und der SchülerInnenvertretung der IGS Franzsches Feld statt. Das Turnier ist Teil der breiteren Öffentlichkeitsarbeit der Initiative, um auf die bestehende Problematik
rechter Aktivitäten in und um das Eintracht-Stadion aufmerksam zu machen. Neben Euch sind auch andere antifaschistische Ultras/Fußballfans, politische Gruppen aus

der Region, gewerkschaftliche AktivistInnen, Bands und Strukturen eingeladen. 

Minister Lies muss jetzt anordnen: Sofortiger Baustopp für Schacht KONRAD!

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Anlässlich der Übergabe der Unterschriften für die Aufgabe des Projektes KONRAD am 4. September in Hannover beteuerte der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies, dass zwar...

„Glückssüchtig“

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... nannte am 12. Juni der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede bei seinem Antrittsbesuch bei der Bundeswehr diese unsere Gesellschaft. Zu dieser Rede gab es viele Reaktionen auf den nachdenkseiten. Im b-s dazu ein Beitrag von Ingeborg Gerlach.

„Das Streben nach Glück“ (the pursuit of happiness) steht sogar in der Unabhängigkeitserklärung der US-amerikanischen Neuenglandstaaten von 1776, gleichberechtigt mit „Leben“ und „Freiheit“. Das scheint unser freiheitsliebender Präsident nicht auf dem Schirm gehabt zu haben, als er die Deutschen in einer Ansprache vor der Führungsakademie der Bundeswehr als „glückssüchtig“ schalt, nur weil sie sich nicht an neue Kriegsgefallene gewöhnen wollen.

Die Deutschen haben das Ende des Kalten Kriegs mit Erleichterung wahrgenommen, schließlich saß der Feind nur wenige Kilometer weiter ostwärts und sprach Deutsch. Der neue Feind, gegen den wir kämpfen sollten,  war muslimisch, trug Bart und Turban und hörte auf den Namen „Terrorist“. Er war in Afghanistan zu finden, aber auch sonst überall, und daher war er für die durchschnittlichen Bürger auch kein verinnerlichter Feind, für den man seine Soldaten opfern wollte.

Dass aber schon im Weißbuch der Bundeswehr von 2006 stand, die Bundeswehr diene den Sicherheitsinteressen der BRD, zu denen auch die Rohstoffversorgung gehöre, nahm die Öffentlichkeit nicht richtig zur Kenntnis. Und als der naive Köhler es einmal auf dem Rückflug von Kabul aussprach, erschrak er über seine eigene Aussage, die er so nicht gemeint haben wollte, und warf das Handtuch. 

Mit „fake news“ Weltgeschichte machen: David McAllister seziert die Tragödie des Brexit

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Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident David McAllister (CDU) sprach vor dem Industrieclub Braunschweig in den Räumen der IHK über den Brexit. Foto: Klaus Knodt

Seine Mutter ist Deutsche, sein Vater Brite, genauer sogar: Schotte. Er lebt mit seiner Familie im beschaulichen Bad Bederkesa bei Cuxhaven und hat in England studiert. David McAllister (CDU), ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident, ist EU-Parlamentarier, Europäer durch und durch, und man merkt ihm seine Pein an. Der „Brexit“ ist das Scheitern jeder Vernunft vor den Populisten und ein „kollektives Versagen der britischen Eliten“.

Vor dem Industrieclub Braunschweig sezierte der studierte Jurist in den Räumen der Industrie- und Handelskammer, wie es zur Tragödie kam. Während Nordirland (55%), Schottland (62%) und Greater London (70%) sich für einen Verbleib des Königreichs in der Europäischen Union aussprachen, hätten vor Allem Menschen aus den konservativen Hochburgen und dem de-industriealisierten Norden Englands (Liverpool, Sheffield, Manchester) den „Brexit“ gewählt. „Der klassische Brexit-Wähler war weiß, über 60, schlecht ausgebildet und lebt in einem abgehängten Teil Englands“, so McAllister. Und von diesem Typus scheint es auf der Insel doch noch ziemlich viele Exemplare zu geben. Trotz konservativer Tory-Regierung (das Pendant zur deutschen CDU) die das Land seit 2010 durchgehend fleissig regiert.

Zur Enttarnung des mutmaßlichen LKA-Spitzels in Braunschweig

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Der Braunschweig-Spiegel berichtete über die Enttarnung eines mutmaßlichen LKA-Spitzels, der sich das Vertrauen der Braunschweiger Tierbefreiungsbewegung erschlichen hatte. Heute befragt die TAZ Nord...

„TTIP is hope“

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Die ANSTALT im ZDF vom 24.5.2016 über TTIP

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