Fragebogenaktion zum Thema „Spassbad“: Das Ergebnis im Detail

Wir berichteten darüber. DGB und braunschweiger forum haben kurzfristig eine Fragebogenaktion zum Thema Spaßbad durchgeführt. Aufbau und Auswertung der Aktion finden Sie beschrieben auf...

Umfrageergebnis in der BZ: 94% gegen Spaßbad, wenn dafür Bäder geschlossen

"Soll Braunschweig ein Spaßbad bauen und dafürr die Bäder Gliesmarode, Wenden Waggum und Nordbad schließen?", fragte die Braunschweiger Zeitung. Eindeutige 94% von 1101 Anrufern...

Zum öffentlichen Nahverkehr: ein neuer Bürgerfahrplan wird vorgestellt

Vorstellung des überarbeiteten Bürgerfahrplans des braunschweiger forumsDie AG Verkehr des braunschweiger forums hat einen alternativen Liniennetzvorschlag für das Stadtgebiet erarbeitet. Die erste Präsentation erfolgte...

Zum „Spaßbad“ – braunschweiger forum startet mit Unterstützung des DGB eine Umfrage

Das braunschweiger forum - Verein für bürgernahe Stadtplanung startet mit Unterstützung des DGB Braunschweig eine Umfrage zur Bädernutzung in Braunschweig.

Wie bereits durch die Presse ging, möchte die Sport- und Freizeit GmbH ein Freizeit- und Erlebnisbad auf dem Gelände der heutigen Eissporthalle am Schützenplatz bauen.

Für den Betrieb sollen 4 Bäder: die Hallenbäder Wenden, Nordbad und Gliesmarode sowie das Freibad Waggum geschlossen werden. Und die Eislaufhalle gäbe es dann ebenfalls nicht mehr.

Die Fragebögen können auf der Website des Braunschweiger Forums heruntergeladen werden.

„Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ – IFR Veranstaltung in Salzgitter am 24.01.2007

Die Programme „Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Stadtentwicklung. Vielfach sind ambitionierte Ziele jedoch nicht im Alleingang der Stadt umzusetzen. Die Planerinnen und Planer sind auf die Mitwirkung von Wohnungsunternehmen und weiteren Partnern (wie z. B. der Diakonie vor Ort) angewiesen. Es gilt, Netzwerke zu knüpfen, um das Fachwissen und die Kapazitäten der Partner zu verbinden.

In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick nach Salzgitter. Hier laufen derzeit einige bundesweit beachtete Modellprojekte, die im Zusammenhang mit dem Programm Soziale Stadt (Ost- und Westsiedlung sowie Fredenberg) und dem ExWoSt Programm Stadtumbau West (Seeviertel) stehen. Um bei immer knapper werdenden Ressourcen, ein Optimum an positiver Entwicklung in den drei Gebieten in Gang zu setzen, verfolgt die Stadt Salzgitter den Ansatz einer integrierten Stadt(teil)entwicklung und setzt dabei auf die Ressourcen und das Know How mehrerer Projektpartner, die sich in den Stadtteilen zu Netzwerken zusammen geschlossen haben.

Im Rahmen einer Fachtagung am 24. Januar 2007 wird die IfR-Regionalgruppe Braunschweig/Hannover die Sichtweise der Stadt Salzgitter beleuchten, wie man trotz knapper kommunaler Mittel die Sanierung von benachteiligten Stadtgebieten erfolgreich beschreiten kann. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen!

Fotos vom „Schloss“-Inneren

Im Bauausschuss am 5.12. hatten Ratsmitglieder und interessierte Besucher, die Möglichkeit das sogenannte "Schloss" in den neuen Ausbauplänen des Architekturbüros Stuhlemmer und im...

Einladung zum Herbstvortrag des Informationskreises für Raumplanung

Wie jedes Jahr veranstaltet die Regionalgruppe Braunschweig/Hannover des Informationskreises für Raumplanung e.V. (IfR) auch dieses Jahr wieder ihren Herbstvortrag, zu dem ich herzlich einladen möchte!

Am 3. November 2006 hält Herr Bernd Wiesner, IfR (Eigenbetrieb Salzgitter Grundstücksentwicklung) einen Vortrag über

"Effiziente Grundstücksentwicklung durch Gründung eines kommunalen
Eigenbetriebs?! – Ein Erfahrungsbericht“


Zum 31. Dezember 2004 wurde der Eigenbetrieb Salzgitter Grundstücksentwicklung (EB SZGE) gegründet. Ein wesentliches Ziel der Gründung ist die Umsetzung des Wohnbaulandprogramms der Stadt Salzgitter, also die Schaffung von günstigen Wohnbauplätzen. Nach fast zwei Jahren Arbeit des Eigenbetriebs soll ein erster Erfahrungsbericht abgegeben und zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema anregt werden.

Leserbrief: Selbstbefruchtung – Das wahre Wunder von Braunschweig

Leserbrief zum Artikel "Abwassergeschäft" vom 22.8.2006 Abwassergeschäft: Fragen an die Stadt Wie die Stadt Braunschweig in der Pressemitteilung vom 21.8.06 vorträgt, kommen...

Podiumsdiskussion zum Thema ÖPNV in Braunschweig

Podiumsdiskussion des Verkehrsclub Deutschland (VCD), Braunschweig

Donnerstag, 31. August 2006
19:30 Uhr
Aula der TU (ehemaliges PH-Gebäude), Pockelsstraße
(Eintritt frei)

Aus für die RegioStadtBahn? Was nun?
Fahren Tram und Bus bald nur noch bis 22 Uhr oder gar nicht mehr?
Müssen wir wegen der Benzinpreise bald zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren?

"Mobilität in Braunschweig -
wie wollen wir in Zukunft mobil sein?"

Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten oder Vertretern:

Braunschweiger Verkehrschaos

Wer dieser Tage durch Braunschweig zu fahren versucht, erlebt so manch böse Überraschung. Nicht nur im Stadtinneren werden Autofahrer auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Ortsfremde Autofahrer beispielsweise, die von Norden über die Tangente kommend Richtung Harz fahren wollen, werden wegen der Bauarbeiten auf der A 395, der Leipziger Straße und dem Sachsendamm umgeleitet. Viele verirren sich mangels einer klaren Ausschilderung in den südlichen Stadtvierteln Braunschweigs.

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