Zu: „Lebenswert oder zurückgeblieben? Zur Stadtbahndebatte um Lehndorf
Am 12. März veröffentlichte Stefan Vockrodt den Beitrag "Lebenswert oder zurückgeblieben? Zur Stadtbahndebatte um Lehndorf". Darauf erfolgt nun hier eine Antwort des Lehndorfer Bürgers Hans-Joachim Fauter. (red)
Vorbemerkung: Ich gehöre keiner BI an, weshalb Stefan Vockrodt mich auch nicht persönlich mehrmals als Lügner bezichtigt hat und ihm somit von meiner Seite her die entsprechenden Konsequenzen erspart bleiben. Auch vermeide ich möglichst, mich zu politischen Themen in der Öffentlichkeit zu äußern. Aber ich lasse Denunziantentum und Hetze auf Personengruppen nicht unwidersprochen, da dies in der Vergangenheit nichts Gutes bewirkt hatte und auch heute und in der Zukunft nicht bewirken wird.
Foto. Stefan Vockrodt
3. Jahrestag Fukushima – Mahnwache und Kundgebung
Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“
28 Jahre nach Tschernobyl und drei Jahre nach Fukushima engagieren sich Initiativen und zivilgesellschaftliche Organisationen aus neun Ländern im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima". Gemeinsam setzen sie sich für eine lebendige Erinnerungskultur ein, die Tschernobyl und Fukushima nicht ausklammert, sondern die Lehren aus den Katastrophe bei der Gestaltung von Zukunft berücksichtigt.
In Gronau produziert Deutschland Uran für alle Welt
Informationen und Diskussion über Fukushima, die Konsequenzen für Deutschland und die unbefristete und gänzlich unfriedliche Anreicherung von Uran
mit
* Matthias Eickhoff (SOFA Münster)
* Ursula Schönberger (Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad)
Mittwoch, 05. März 2014 | 19.00 Uhr
Brunsviga, Karlstraße 35, 38106 Braunschweig
SoLaWi Dahlum geht ins zweite Jahr
Buchvorstellung „Tierethik“ im Guten Morgen Buchladen am 28.2.
Petition: Liebe Eintracht Braunschweig, bitte stoppt die Unterstützung von Delfintherapien!
Mit dieser Petition fordern wir Eintracht Braunschweig dazu auf, zukünftig jeden Spendenaufruf für eine Delfintherapie zu unterlassen.
Diese Petition soll ebenso Aufklärungsarbeit leisten.
Eine Delfintherapie, die unter anderem bei der Behandlung behinderter Kinder eingesetzt wird, dient nach Angaben der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation (WDCS) meist nur kommerziellen Zwecken. Die sehr teure Behandlung zeige keine langfristigen Wirkungen bei den Patienten, und die Delfine litten massiv unter der Haltung in den Aquarien.
Wissenschaftlich belegt sind die Ergebnisse bisher nicht und die gesetzlichen und privaten Krankenkassen lehnen die Kostenübernahmen wegen bisher nicht erwiesener Effekte, weiterhin ab, allein aber auch schon wegen der negativen Kosten-Nutzen-Rechnung.
Hier kann man unterschreiben: Petition Stoppt die Unterstützung von Delfintherapien!
LBU-PM zur Vorstellung des IHK-Gutachtens pro A 39
A-39-Gegner freuen sich auf Auseinandersetzung mit Pro-A39-Gutachten der IHK
Gespannt darauf, ob „die IHK-Spitze endlich einmal den Versuch einer wirklichen Argumentation anstelle von Schönrederei zur A 39“ vorlegen werde, zeigt sich der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) vor der für Freitag von der IHK angekündigten Präsentation eines „Gutachtens zur A 39“. Allerdings könnten auch noch so bemühte Gutachter folgende Fakten nicht aus der Welt interpretieren: Das immer wieder nach unten korrigierte Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV), das mittlerweile infolge von massiven Kostensteigerungen noch unter die offizielle Niedrig-Zahl von 1,9 gesunken sein dürfte, liege weit unter den für eine Finanzierung üblichen Zahlen von mindestens 4,0. Dieses offizielle „miese NKV“ widerlege klar und eindeutig alle Behauptungen einer angeblichen regional- oder volkswirtschaftlichen Bedeutung einer A 39. Dies gelte auch für die Behauptung ihrer Hinterlandanbindung der Seehäfen, zumal Hamburg selber die A 39 bei der Forderung nach notwendigen Verkehrswegen seit Jahren kaum noch aufführe. Auch VW sei in der recht überschaubaren Pro-A39-Lobbygruppe kaum aktiv.
Energiewende am Ende? Lass uns das verhindern
Die Nachrichten, die in diesen Tagen aus Bayern kommen, sind beunruhigend und machen mich einfach wütend: Der Ausbau der Windenergie ist quasi bereits eingestellt. Die Solarförderung ist schon länger gedeckelt. Und jetzt will Horst Seehofer auch noch den Leitungsbau stoppen. Nicht dass ich überzeugt wäre, dass es all diese Monstertrassen für die Energiewende wirklich braucht. Aber entweder neue Leitungen oder der massive Ausbau der dezentralen erneuerbaren Energien – eins von beidem muss schon sein, wenn der zügige Ausstieg aus der atomaren und fossilen Stromproduktion gelingen soll.




































