In Gronau produziert Deutschland Uran für alle Welt
Informationen und Diskussion über Fukushima, die Konsequenzen für Deutschland und die unbefristete und gänzlich unfriedliche Anreicherung von Uran
mit
* Matthias Eickhoff (SOFA Münster)
* Ursula Schönberger (Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad)
Mittwoch, 05. März 2014 | 19.00 Uhr
Brunsviga, Karlstraße 35, 38106 Braunschweig
SoLaWi Dahlum geht ins zweite Jahr
Buchvorstellung „Tierethik“ im Guten Morgen Buchladen am 28.2.
Petition: Liebe Eintracht Braunschweig, bitte stoppt die Unterstützung von Delfintherapien!
Mit dieser Petition fordern wir Eintracht Braunschweig dazu auf, zukünftig jeden Spendenaufruf für eine Delfintherapie zu unterlassen.
Diese Petition soll ebenso Aufklärungsarbeit leisten.
Eine Delfintherapie, die unter anderem bei der Behandlung behinderter Kinder eingesetzt wird, dient nach Angaben der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation (WDCS) meist nur kommerziellen Zwecken. Die sehr teure Behandlung zeige keine langfristigen Wirkungen bei den Patienten, und die Delfine litten massiv unter der Haltung in den Aquarien.
Wissenschaftlich belegt sind die Ergebnisse bisher nicht und die gesetzlichen und privaten Krankenkassen lehnen die Kostenübernahmen wegen bisher nicht erwiesener Effekte, weiterhin ab, allein aber auch schon wegen der negativen Kosten-Nutzen-Rechnung.
Hier kann man unterschreiben: Petition Stoppt die Unterstützung von Delfintherapien!
LBU-PM zur Vorstellung des IHK-Gutachtens pro A 39
A-39-Gegner freuen sich auf Auseinandersetzung mit Pro-A39-Gutachten der IHK
Gespannt darauf, ob „die IHK-Spitze endlich einmal den Versuch einer wirklichen Argumentation anstelle von Schönrederei zur A 39“ vorlegen werde, zeigt sich der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) vor der für Freitag von der IHK angekündigten Präsentation eines „Gutachtens zur A 39“. Allerdings könnten auch noch so bemühte Gutachter folgende Fakten nicht aus der Welt interpretieren: Das immer wieder nach unten korrigierte Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV), das mittlerweile infolge von massiven Kostensteigerungen noch unter die offizielle Niedrig-Zahl von 1,9 gesunken sein dürfte, liege weit unter den für eine Finanzierung üblichen Zahlen von mindestens 4,0. Dieses offizielle „miese NKV“ widerlege klar und eindeutig alle Behauptungen einer angeblichen regional- oder volkswirtschaftlichen Bedeutung einer A 39. Dies gelte auch für die Behauptung ihrer Hinterlandanbindung der Seehäfen, zumal Hamburg selber die A 39 bei der Forderung nach notwendigen Verkehrswegen seit Jahren kaum noch aufführe. Auch VW sei in der recht überschaubaren Pro-A39-Lobbygruppe kaum aktiv.
Energiewende am Ende? Lass uns das verhindern
Die Nachrichten, die in diesen Tagen aus Bayern kommen, sind beunruhigend und machen mich einfach wütend: Der Ausbau der Windenergie ist quasi bereits eingestellt. Die Solarförderung ist schon länger gedeckelt. Und jetzt will Horst Seehofer auch noch den Leitungsbau stoppen. Nicht dass ich überzeugt wäre, dass es all diese Monstertrassen für die Energiewende wirklich braucht. Aber entweder neue Leitungen oder der massive Ausbau der dezentralen erneuerbaren Energien – eins von beidem muss schon sein, wenn der zügige Ausstieg aus der atomaren und fossilen Stromproduktion gelingen soll.
Ackerhelden in Braunschweig und Wolfsburg
Höfliche, aber sehr dringende Bitte um ein klares „Nein in Brüssel am 11. Februar
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist Gefahr in Verzug. Es geht um die Bewahrung der Schöpfung. Vielfalt statt Einfalt.
Der neue Genmais ist gentechnisch so verändert, dass er ein Insektengift produziert und gegen das Totalherbizid Glufosinat resistent ist.
Die EU-Kommission und die keineswegs unabhängige Aufsichtsbehörde EFSA wollen den Mais zulassen, obwohl Glufosinat in der EU ab 2017 nicht mehr genutzt werden darf, weil es fruchtbarkeitsschädigend und krebserregend ist.
(Quelle: Umweltinstitit München e. V. 31. Jan. 2014 )
Ich bitte Sie sehr höflich aber dringend, bitte werden Sie alle aktiv. !
Danke, Georg Sedlmaier
Lebesnmittelkaufmann und IG FÜR... Gründer
www.ig-fuer.de
0171/ 1950 403
Saatgutvielfalt in Gefahr
Liebe Saatgut-Interessierte und -Engagierte,
es gibt erfreuliche Tendenzen zur Saatgut-Gesetzgebung aus Brüssel zu berichten. Der mitbestimmende Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute mit 49:0 für eine Zurückweisung des Kommissionsvorschlags gestimmt, und der federführende Agrarausschuss geht nach der letzten Sitzung am 27.1. ebenfalls auf eine Zurückweisung zu! Außerdem dürfen wir heute auf etliche Saatgut-Tauschbörsen hinweisen und eine Besuchsreise von VertreterInnen kolumbianischer Bauernorganisationen ankündigen sowie auf eine neue Studie zur Konzentration im Saatgutmarkt hinweisen.
Steigende Ablehnung im EU-Parlament gegen die neue Saatgutverordnung
Am 27.1. wollte der Agrarausschuss des EU-Parlamentes über die Änderungsanträge zum Kommissionsvorschlag für eine neue Saatgutverordnung debattieren. Berichterstatter Sergio Silvestris glänzte jedoch durch Abwesenheit. Bei der Aussprache ergriffen dann die Schattenberichterstatter der verschiedenen politischen Gruppen und fünf deutsche und eine österreichische Abgeordnete das Wort, alle sprachen für eine Zurückweisung. Das anschließende Treffen der Koordinatoren der politischen Gruppen hat dem Vernehmen nach ergeben, dass sie für die Abstimmung im Agrarausschuss am 11.2. einen Antrag auf Zurückweisung des Kommissonsvorschlages formulieren wollen, der auch eine Positionsbestimmung bezüglich eines neuen Gesetzesvorschlags umfassen dürfte.
Axolotl – ein Nachruf
Der traurigste Meldung des Tages steht heute in der Welt: Der Axolotl ist in freier Wildbahn vermutlich ausgerottet: "Wissenschaftler der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko haben vier Monate lang den einzigen bekannten Lebensraum des Tieres in den Seen des Gebietes Xochimilco untersucht und dabei keine Exemplare des Axolotls gefunden."
Als Nachruf präsentieren wir einen Artikel aus Brehms Tierleben über dieses erstaunliche Tier.
































