Alle Arten radioaktiver Abfälle betrachten und Schacht Konrad neu bewerten

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Presseinformation Hannover | Montag. 31-03-2014

Sambattac vor Schacht Konrad

Offener Brief

Die Einbeziehung aller Arten radioaktiver Abfälle in die aktuelle Atommüll-Diskussion und die Neu­bewertung des Projektes Schacht KONRAD haben heute Vertreter aus Salzgitter auf einer Presse­konferenz in Hannover gefordert und einen gemeinsamen Offenen Brief an die verant­wortlichen MinisterInnen im Bund und den Ländern, die MinisterpräsidentInnen der Länder, sowie die BerichterstatterInnen der Fraktionen im Deutschen Bundestag vorgestellt.

Das Konzept und der Langzeit­sicher­heits­nachweis für Schacht KONRAD sind mittlerweile Jahr­zehn­te alt. Die Erfahrungen aus dem Scheitern von ASSE II wurden nie berücksichtigt. Während das Gesetz für neue Endlager jetzt eine Bergbarkeit der Abfälle innerhalb von 500 Jahren verlangt, ist dies bei KONRAD weder vor­ge­se­hen noch machbar.

Stellungnahme zur Konferenz: Atommüll ohne Ende

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Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) lehnt eine Beteiligung  der Umweltverbände an der "Endlager-Kommission" ab. Aus Anlass der in Berlin stattfindenden Konferenz der Umweltverbände und ...

Asse II: Offener Brief der BIs an die Bundesministerin

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Der Asse II-Koordinationskreis (Zusammenschluss vieler BIs und Gruppen) hat Frau Bundesumweltministerin Dr. Hendricks einen offenen Brief bezüglich ihres Besuches der Schachtanlage Asse II...

Nachtrag Demo Hannover: Energiepolitische Hintergründe der Krise in der Ukraine

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Auf der Demonstration in Hannover fand auch eine Kundgebung statt. Ein interessante Rede hielt die IPPNW-Vorsitzende Angelika Claußen. Die sprach über die energiepolitische Dimension des Krim-Konfliktes. Diese Sichtweise war mir neu, und so bat ich Frau Claußen um ihr Redemanuskript, um es den Leserinnen und den Lesern des B-S zukommen zu lassen. Energiewende- Demo Presse (red)

Energiepolitik kann entweder Kriege befördern oder Frieden schaffen: Die energiepolitischen Hintergründe der Krise in der Ukraine und die Notwendigkeit einer dezentralen Energiewende. Interview mit Angelika Claußen (IPPNW) Radio Bremen

Angelika Claußen (rechts mit der Pace-Flagge) nach Ihrer Rede beim Interview

Etwa 8000 machten mit – Coole Latschdemo in Hannover

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Das stolze Niedersachsenroß trotz Gasmaske im leicht geschädigten Zustand. Da fehlten wahrscheinlich die Jodtabletten.

Die Erfahrung lehrt: Kein Verlass ist auf die Politiker bei der Energiewende. Es geht nicht ohne Druck von der Straße - leider!

Die Spitzenorganisationen der Atomenergiegegner und Befürworter der Energiewende hatten gerufen und viele kamen. Dezental ist diesmal mobilisiert worden. Die Hauptstädte der Bundesländer, die Atomstrom produzieren, waren Ziel der bundesweiten Demonstrationen. So auch Hannover - diesmal auf dem Opernplatz und auf einem Demozug durch die Innenstadt.

DEMO: „Energiewende retten – Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom“

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Hannover 10:00 bis 15:30 Opernplatz

Die von der Bundesregierung geplante Neufassung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) gefährdet in höchstem Maße den Erfolg der Energiewende, darüber sind sich alle Akteure der Energiewende in ganz Deutschland einig. Die Bürger, die bisher der Motor der Energiewende waren, sollen weitest möglich von der zukünftigen Entwicklung ausgeschlossen werden, stattdessen kann unter den neuen Bestimmungen nur noch das Großkapital entsprechende Projekte realisieren. Kommt der Entwurf durch, wird die Energiewende ausgebremst.  Fast alle Kohlekraftwerke bleiben für die nächsten 15 Jahre am Netz. Und auch der Atomausstieg ist nicht mehr sicher. http://energiewende-demo.de/

Nordzucker-Rohrzucker-Pläne in der Subsahara-Zone

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Maschinelle Zuckerrohrernte in Brasilien (Region Sao Paolo)

Die Nordzucker AG, Braunschweig, prüft derzeit intensiv Möglichkeiten, auf dem internationalen Zuckermarkt zu investieren.

Die limitierten Wachstumschancen in Europa bei gleichzeitig steigender  europäischer Produktion und einer 2017 endenden Zuckermarktordnung  lenken den Blick der Nordzucker in attraktive Wachstumsregionen wie Afrika und Asien, wo die Nachfrage nach Zucker – im Gegensatz zur EU - deutlich wächst.

Ziel dieser Prüfungen ist es, den Einstieg in die Rohrzuckerproduktion und den Aufbau einer regionalen Vermarktung von Zucker für das Unternehmen vorzubereiten und so ein zusätzliches Geschäftsfeld mit Perspektive aufzubauen. Angestrebt werden Kooperationen mit lokalen, nationalen oder internationalen Partnern. Über einen tatsächlichen Einstieg und den damit verknüpften Fragen wie z.B. den Bau von Produktionsanlagen ist jedoch endgültig noch nicht entschieden.

Mit einem möglichen Engagement außerhalb Europas verfolgt die Nordzucker den Plan, ihr Portfolio perspektivisch um Anbau, Gewinnung und Vermarktung von Zucker aus Rohr zu erweitern.

Zu: „Lebenswert oder zurückgeblieben? Zur Stadtbahndebatte um Lehndorf

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Am 12. März veröffentlichte Stefan Vockrodt den Beitrag "Lebenswert oder zurückgeblieben? Zur Stadtbahndebatte um Lehndorf". Darauf erfolgt nun hier eine Antwort des Lehndorfer Bürgers Hans-Joachim Fauter. (red)

Vorbemerkung: Ich gehöre keiner BI an, weshalb Stefan Vockrodt mich auch nicht persönlich mehrmals als Lügner bezichtigt hat und ihm somit von meiner Seite her die entsprechenden Konsequenzen erspart bleiben. Auch vermeide ich möglichst, mich zu politischen Themen in der Öffentlichkeit zu äußern. Aber ich lasse Denunziantentum und Hetze auf Personengruppen nicht unwidersprochen, da dies in der Vergangenheit nichts Gutes bewirkt hatte und auch heute und in der Zukunft nicht bewirken wird.

Foto. Stefan Vockrodt

3. Jahrestag Fukushima – Mahnwache und Kundgebung

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am Montag, 10. März 2014 18.00 Uhr vor dem Braunschweiger Rathaus unter anderem mit Dr. Hiroomi Fukuzawa (Sayonara Nukes Berlin), Pastor Rolf Adler (Umweltbeauftragter...

Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“

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Flyer

28 Jahre nach Tschernobyl und drei Jahre nach Fukushima engagieren sich Initiativen und zivilgesellschaftliche Organisationen aus neun Ländern im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima". Gemeinsam setzen sie sich für eine lebendige Erinnerungskultur ein, die Tschernobyl und Fukushima nicht ausklammert, sondern die Lehren aus den Katastrophe bei der Gestaltung von Zukunft berücksichtigt.

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