1,8 Millionen Euro Städtebauförderung für das Westliche Ringgebiet – die Soziale Stadt (Pressemitteilung)

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Pünktlich zum 1. Bundesweiten Tag des Städtebaus steht das niedersächsische Städtebauförderungsprogramm 2015: „Ins Programm „Die Soziale Stadt“ aufgenommen ist auch der Stadtteil Westliches Ringgebiet – und zwar mit insgesamt 1,8 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln, wobei sich der Landesanteil für die das Projekt Soziale Stadt 2015 auf 1,1 Millionen Euro belaufen wird“, erklärt der braunschweigische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis.

BIBS-Fraktion fordert Verbesserung der Infrastruktur in der Schunteraue

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BIBS-Fraktion fordert Verbesserung der Infrastruktur in der Schunteraue.
Durch die seit längerer Zeit sehr viel höhere Frequentierung durch Fußgänger als vorgesehen ist der Bereich zwischen den Nahversorgern am Bienroder Weg und der Landesaufnahmebehörde (Steinriedendamm, Boeselagerstraße inkl. der angrenzenden Waldstücke) nachvollziehbarerweise stärker verschmutzt.

Für die Ratssitzung am 5. Mai 2015 fordert BIBS-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Büchs nun von der Verwaltung Lösungsvorschläge.

Braunschweig 2030 – wie wollen wir in Zukunft leben?

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Presseinformation:
Die SPD im Norden lädt ein: Braunschweig 2030 – wie wollen wir in Zukunft leben?

Gestaltungsmöglichkeiten und Bürgerbeteiligung im Rahmen der Entwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK).

Die Veranstaltung findet statt am
Dienstag, den 14.04.2015, um 18.30 Uhr im Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1,
Großer Saal


Referent: Matthias Bode, Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz,       Abteilungsleiter Vorbereitende Bauleitplanung und Standortuntersuchung

Leserbrief zum Artikel: „Braunschweig will Zukunftsstadt werden“ (nb vom 28.03.2015)

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Ich fasse es nicht. Es gibt in Braunschweig seit Ende 2010 ein gültiges Klimaschutzkonzept, mit hohen Kosten und großem Aufwand erstellt. Passiert ist seitdem: fast Nichts. Es gibt seit etwa 2 Jahren ein – übrigens sehr gutes - „Regionales Energie- und Klimaschutzkonzept“ des Zweckverbandes Region Braunschweig. Passiert ist in Braunschweig seitdem: fast  Nichts. Und nun wollen unsere Politiker an einem  Wettbewerb um die „Zukunftsstadt Braunschweig“ teilnehmen?! Na priml: kostet wieder viel Zeit und Geld, am Ende gibt es ein paar Ausstellungen, Vorträge und Hochglanzprospekte, und passieren wird: wieder NICHTS (und selbst dieses NICHTS dann auch erst ab 2018!)

Grüne Stellungnahme zum Markthallen-Gelände

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Pressemitteilung 23.03.2015

Grüne Stellungnahme zum Markthallen-Gelände

Mit Blick auf die CDU-Ratsanfrage "Wohnbebauung auf dem Gelände der ehemaligen Markthalle" erklärt unser Fraktionsvorsitzenden Holger Herlitschke (Vorsitzender des Planungs- und Umweltausschusses):

"Das ehemalige Markthallen-Gelände zur Bebauung freizugeben, ist u. E. keine schlechte Idee. Es sollte tatsächlich überlegt werden, wie man diese innerstädtische Baulücke adäquat schließen kann.

Ein Leserinnenbrief zum Ausbau des Messewegs

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Der Messeweg: auf diese Fahrbahn sollen dann auch noch schwere LKWs und Fahrräder.
 

"Ich halte die Pläne für den Umbau des Messewegs aus folgenden Gründen für schlecht: Wenn sich nach der Freigabe dort die 7,5-Tonner auf beiden Spuren begegnen, sind Radfahrer auf dieser kurvigen, leicht ansteigenden Fahrbahn akut gefährdet!

Stadtbahnausbau Braunschweig-Visionen und Konzept

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Foto:Robert Slavski

 

Die Initiativgruppe MoVeBS (Mobilität und Verkehr in Braunschweig)  präsentiert vom 2. - 20. März die Ausstellung

*Stadtbahnausbau Braunschweig*

*- Visionen und Konzepte*

Die Eröffnung findet am Montag, den 2. März, 17 Uhr statt.
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Messeweg nicht für den Schwerlastverkehr freigeben! (Presseerklärung der BIBS)

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Mit Verwunderung nimmt die BIBS-Fraktion zur Kenntnis, dass die städtische Bauverwaltung behauptet, die Mitarbeiter des Julius-Kühn-Institutes (JKI) seien für den...

Neues Baugebiet in Riddagshausen? – Ein „Papier“ sorgt in Riddagshausen für Unruhe!

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Links des Grundstück des Unternehmers A, rechts die Kleingartenanlage Am Triangel

Braunschweig wächst! Das ist die gute Nachricht. Die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt sind allerdings vielfältig. Die politischen Entscheidungsträger der Stadt sind gefordert, einen Wildwuchs auf dem Immobilienmarkt zu verhindern und ausgewogen im Interesse aller Bevölkerungsschichten lenkend einzugreifen.

Bei dem für die Stadt Braunschweig prognostizierten Bevölkerungswachstum ist es nicht verwunderlich, dass innerstädtische Flächen, Flächen im Grünen oder Flächen am Wasser besondere Begehrlichkeiten bei finanzkräftigen Anlage- bzw. Immobiliengesellschaften wecken – schließlich sind ja hohe Renditen zu erwarten. Dabei machen sie auch nicht Halt vor seit vielen Jahren bestehenden Schrebergartenkolonien, die für viele Braunschweiger einen hohen Freizeitwert haben und wichtig für das Mikroklima in unserer Stadt sind. Für viele überraschend ist unsere Braunschweiger Traditionsinsel Riddagshausen in den Fokus städtebaulicher Überlegungen geraten.

Ehemaliges Krankenhaus Langer Kamp – Bürgerinitiative gegen Baumkahlschlag und Zerstörung des historischen Gebäudekomplexes

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Die derzeitige Planung sieht den Verlust des Großteils des Gebäude- und Baumbestandes vor (Bild: Stadt Braunschweig, Wolfgang Wiechers)

Das Grundstück des ehemaligen Krankenhauses Langer Kamp im östlichen Ringgebiet zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. Im Randbereich und in der Mitte gibt es einen großen alten Baumbestand. Alte Backsteinmauern an der Gliesmaroder Straße und am Langer Kamp fassen das Grundstück im Süden und Westen ein. Ein biotopartiger Froschteich mit zahlreichen Fröschen und Fischen befindet bzw. befand sich im Norden des Grundstücks. Der südliche Teil wird  durch das historische Gebäudeensemble des alten Lazaretts im Zusammenhang mit großen alten Bäumen geprägt. Diese Grundsituation gilt es nach Auffassung der Bürgerinitiative weitgehend zu erhalten, da sie heute noch eindrucksvoll die städtebauliche und geschichtliche Bedeutung für die umliegenden Quartiere zeigt.

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