Auch Braunschweig gedenkt des Völkermords an den Armeniern

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Gedenktafel zum 90. Jahrestag des Völkermordes Das Denkmal zum armenischen Genozid steht ein wenig verborgen am Hohen Chor der Brüdernkirche in Braunschweig. Es...

Unterredung über den Glauben am 28.04 in St. Katharinen

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Ein Mathematikprofessor und ein Gemeindepfarrer bieten eine Einführung in den christlichen Glauben an. Wem die Glaubensthemen bisher fremd und fern waren und wer einen fragenden, gut informierten intellektuellen Zugang kennenlernen möchte, hat hier Gelegenheit dazu. Auch erfahrene Christen werden scheinbar Altbekanntes aus ungewohntem Blickwinkel neu für sich (wieder-)entdecken können und zum frischen Nachdenken „verführt“.

Über einen Zeitraum bis in das Jubiläumsjahr der Reformation 2017 werden an etwa 10 Abenden Grundthemen des christlichen Glaubens erschlossen und zur Diskussion gestellt. Auf eine das Thema eröffnende „Herausforderung“ durch Professor Dr. Thomas Sonar von der TU Braunschweig wird
Regionalstudienleiter der Ev. Akademie Abt Jerusalem und Katharinenpfarrer Werner Busch mit einem Vortrag antworten. Die darauf folgende „Erwiderung“ des Mathematikers eröffnet dann das Plenumsgespräch und eine offene Diskussion im Plenum. Anregungen zur praktischen Erprobung runden jeden ca. 2-stündigen musikalisch gerahmten Abend ab.

„Mehr Schuld, als eine Generation tragen kann“

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Sonntag, 26. April 2015 um 10.30 Uhr in der Katharinenkirche am Braunschweiger Hagenmarkt

„Mehr Schuld, als eine Generation tragen kann“

Zum Thema Kriegsende gehörte und gehört auch die Schuldthematik. „Einsicht und Öffentliches Bekennen sind zusammen ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg der Verarbeitung von Schuld“, erläutert Katharinenpfarrer Werner Busch den Grundgedanken des Gottesdienstes am kommenden Sonntag am Hagenmarkt.

Amnesty International dreht in Sachen Flüchtlingskrise den Spieß um

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Die Nachrichtenflut über Flüchtlingsströme, die nach Europa drängen, bricht nicht ab. Für all diejenigen, die denken, das Schicksal dieser Menschen ginge sie nichts an,...

„Wenn der Musik der Liebe Nahrung ist“

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„Wenn der Musik der Liebe Nahrung ist“ am 27.04. um 19h30 im Staatstheater

Der Frühling hatte lange auf sich warten lassen, nun ist er da.  Der Richard-Wagner-Verband feiert ihn in Kooperation mit dem Staatstheater  mit einem Liederabend der ehemaligen Bayreuth-Stipendiaten Moran Abouloff und Matthias Stier, die am 27. April, 19.30 Uhr, im Spohr-Saal des Staatstheaters eine Auswahl von Liedern auf Texte William Shakespeares singen werden.

„Wir sind unschuldig“, Ausstellung in der Gedenkstätte Schillstraße 30.04. – 14.05.2015

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Wir sind unschuldig“, Drei Künstler über die Formen, in denen wir erinnern. Nele Brökelmann interessiert sich für die gefrorenen Strukturen der Gesellschaft, die Phänomene der Gruppendynamik und die beständige Suche nach Führerschaft. Für Davor Subaric sind Krieg, Utopien, Verwüstungen und andere Einflussnahmen von Menschen auf unsere Umwelt die Ausgangspunkte für sein künstlerisches Schaffen. Während er großformatige Kohlezeichnungen anfertigt, wählt Nele Brökelmann unterschiedliche Maßstäbe, Vorgehen und Medien.

Braunschweiger Widerstand gegen Faschismus: Walter Wehe

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Der Braunschweig-Spiegel veröffentlicht unter der Überschrift "70 Jahre Befreiung vom Faschismus" eine Lebenswegbegleitung von einzelnen Widerstandskämpfern und Widerstandkämpferinnen in Braunschweig. Das Thema Widerstand...

„Versöhnung mit Russland“

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St. Katharinen: „70 Jahre Kriegsende“

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24.-26. April an St. Katharinen "70 Jahre Kriegsende"

Es handelt sich um einen Vortrag für „Kriegskinder“, ein Kreativseminar für „Kriegsenkel“ mit Frau Merle Hilbk am kommenden Freitag, 24. April 2015 sowie einen thematischen Gottesdienst am kommenden Sonntag.

Das Gedenken an den 2. Weltkrieg hat sich nach 70 Jahren Kriegsende in unserer Stadt Braunschweig besonders intensiviert (siehe die umfangreiche Artikel-Serie von Eckhard Schimpf in der Braunschweiger Zeitung um den 12. April). Mit unserem besonderen Veranstaltungsangebot möchten wir diese Gedenkkultur konstruktiv aufgreifen und vertiefen. Jede Generation hat ein anderes Verhältnis zu den geschichtlichen Ereignissen zwischen 1933 und 45 und entwickelt jeweils eigene Formen des Gedenkens und Verarbeitens. Die Berichte von Zeitzeugen ist ein unverzichtbarer aber nur erster Schritt der gesellschaftlichen Verarbeitung geschichtlicher Katastrophen. Der zeitliche Abstand späterer Generationen lässt manches klarer sehen und führt zu vertieftem Verständnis. Dem möchten wir mit drei Angeboten am kommenden Wochenende Rechnung tragen und laden herzlich dazu ein. Gerne stehen Ihnen die Akteure auch für Interviews zur Verfügung.

Graue Busse: Einladung für das Konzert „Klezmer & Klassik“

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"Das Denkmal der Grauen Busse in Braunschweig". Unter dieser Überschrift veröffentlichte der Braunschweig-Spiegel einen Bericht über die Aktivitäten einer Initiative zur Aufarbeitung der NS-"Euthanasie"...

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