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Klimawandlerinnen. Dialogworkshop mit Frauen aus Bolivien und Tansania

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Mehr und mehr Menschen leiden weltweit unter den Folgen des Klimawandels. Dabei sind häufig wirtschaftlich benachteiligte Menschen, wie zum Beispiel Frauen besonders betroffen. In diesem Workshop geht es um die Ursachen und Auswirkungen der klimatischen Veränderungen, wobei die Situation von Frauen, ihre besonderen Bedürfnisse und ihr Engagement in Bezug auf den Klimawandel im Mittelpunkt stehen. Im Dialog mit Frauen aus Tansania und Bolivien können Erfahrungen ausgetauscht und Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden. Darüber hinaus werden Methoden und Materialien für die Bildungsarbeit, insbesondere die Ausstellung "Klimawandlerinnen", vorgestellt. Die Ausstellung wird zu einem späteren Zeitpunkt in der VHS zu sehen sein. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen! Während des Workshops steht Übersetzung zur Verfügung.

Mittwoch, 19.08.2009, 16 - 21 Uhr
VHS Braunschweig, Alte Waage 15 (Speicher), 38100 Braunschweig

Zweite Ausgabe der Bürger-Zeitung „UNSER-BRAUNSCHWEIG“

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Viele Spenden, die von Leserinnen und Lesern der 1. Ausgabe der gedruckten Bürger-Zeitung unser-braunschweig eingezahlt wurden, haben die Veröffentlichung der 2. Ausgabe der Zeitung vor gut einer Woche ermöglicht. Geschrieben, gedruckt und verteilt wurde die zweite wie die erste ohne Werbeeinnahmen, ohne Verkaufspreis und ohne Staatszuschüsse, wie sie Parteien für ihre Aktivität genießen. Einmal mehr zeigt die Zeitung, was Bürger-Engagement vermag. Nachdem für die erste Ausgabe mit anfangs 80.000 Druckexemplaren ein Nachdruck erforderlich war, wurden diesmal gleich 95.000 Exemplare gedruckt. Der größte Teil ist inzwischen verteilt.

Eine elektronische Version der 2. Ausgabe der Print-Zeitung
Eine elektronische Version der 1. Ausgabe

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Die Geburtsstunde einer neuen Schule – ein Horoskop

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– die 4. IGS in Braunschweig: IGS Volkmarode

Am Freitag den 07. August 2009 um 15:10 Uhr begrüßte der neue Schulleiter Herr Christian Düwel alle Anwesenden, die zu diesem Ereignis gekommen waren – zur Einschulung und zur Geburtsstunde einer neuen Schule.

Ein Horoskop ermöglicht eine Betrachtung dieser Stunde. Das Wort Horoskop leitet sich vom lateinischem „hora“ (= die Stunde) und vom griechischen „skopein“ (= betrachten) ab. Ein Horoskop gibt Auskunft über die Qualität einer bestimmten Zeit und interpretiert deren Bedeutung. So ist es möglich, aus den Planetenkonstellationen zum Zeitpunkt einer Geburt, die Anlagen, Stärken und Schwächen eines Menschen aber eben auch die für eine SCHULE zu ersehen.

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IGS Volkmarode – ein Tag voll Freude

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Ein buntes „Herzlich Willkommen“ begrüßte die vielen Schüler, Lehrer und Gäste zur Eröffnung der neuen Integrierten Gesamtschule in Braunschweig Volkmarode. Dieser einladende Willkommensgruß gilt auch der 4. IGS in unserer Stadt, weil kaum eine Institution von so vielen Bürgern Braunschweigs herbeigesehnt wurde, wie diese neue Gesamtschule.

Kleine Ode an den Querumer Forst

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Was uns verloren geht

- Ein Streifzug durch unseren Querumer Forst -

Querum, quarum, Stumpf statt Stiel,
nach Querums Forst fragt man nicht viel.
Drum bin ich einmal hingegangen.
Um eigene Bilder einzufangen.
Am Eingang schon gab's viel Palaver,
viel Klatsch vom rotgesichtigen Papaver.

Pikku Nikku

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Ein ganz besonderes Verhältnis zum Picknick haben die Japaner.

Einerseits verbinden sie damit die Kritik an der westlichen Zivilisation, die über die Dominanz der kruden Äußerlichkeiten, über den Müll der Verpackung die eigentlichen Werte, das Inhaltliche, die Substanz hinter dem Verpackungsmüll vergisst.

Andererseits gibt es Ansätze, das Picknick auf typisch japanische Art in die eigene Kultur zu integrieren. Im Nachlass von Eugen Herrigel fand sich ein bisher unveröffentlichtes Werk: "Zen in der Kunst des Picknicks", in dem Herrigel beschreibt, wie sich die Innerlichkeit buddhistischer Selbstversenkung mit dem shintoistischen Aufgehen und Verströmen in der Natur auf die klassisch zen-buddhistische Art in der Pikku-Nikku-Zeremonie vereinen.

picnic

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Die gemeinsame Mahlzeit, das geordnete Geben und Nehmen von Lebensmitteln im friedlichen Miteinander, ist eine Grundlage der menschlichen Kultur. Eine besondere Form ist das Picknick. Mit dem Picknick trägt man die zivilisierte Form der Nahrungsaufnahme aus dem geschlossenen Schutzraum des Hauses hinaus unter den freien Himmel der Natur. Das Picknick, das sich zu einer globalen Lebensform entwickelt hat, ist vor allem in den angloamerkanischen Ländern eine fest etablierte Institution.

Definitionen.

pique-nique

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Ausschnitt aus: François Lemoyne, Jagd-Picknick, 1723

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Kita Erzieherinnen – Klage über leere Kassen

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Zunächst die gute Nachricht für die Eltern kleiner Kinder: Mit Streiks der Erzieherinnen in Kindertagesstätten müssen sie nicht mehr rechnen und Verbesserungen beim Gesundheitsschutz sind beschlossene Sache. Und nun die schlechte: Schmale Gehaltssteigerungen für Erzieherinnen. Dem Kompromiss ist monatelanges Gezerre vorausgegangen. Allein mit leeren öffentlichen Kassen lässt sich das nicht begründen.


Auf Anfrage der Braunschweiger Zeitung erklärte Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann, "der Tarifabschluss zur Beendigung des Kita-Streiks komme zur Unzeit: Mitten in der größten Haushalts- und Finanzkrise und angesichts riesiger Steuerausfälle.“ Mit dieser Aussage steht der OB nicht alleine. Die Zeitungen sind heute voll von vergleichbaren Kommentaren. Oft noch versehen mit dem Hinweis, dass die Kinder die Zeche in der Zukunft zu zahlen haben. Und natürlich gönnt der OB den „tüchtigen Mitarbeiterinnen in den Kitas jeden zusätzlichen Euro“. Recht hat er, aber gibt es vielleicht jemanden, der denen das missgönnen würde. Darum geht es aber gar nicht. Es geht um Wertschätzung von Leistung, sowohl materiell als auch ideell. Um Leistung an der Zukunft unserer Gesellschaft.

Es lebe die Event–Kultur um Kaiser Otto

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Die Minne war in aller Munde, zwei Tage lang. Mittelalterliche Gesänge erschallten am Burgplatz und anderen Orten in der Stadt. Für Dr. Ulf Hilger vom Stadtmarketing, war es ein Testlauf für das Europäische Minnesang Festival im Oktober. Mit 400 Besuchern war er zufrieden. Auch der Stadtplaner Prof. Walter Ackers spielte auf, außer Konkurrenz, wie zu lesen war.

Dann gab es am Freitag noch einen Minnegesang – Nachwuchswettbewerb-. Wieder wurden ca. 400 Besucher gezählt. Zu wessen Ehren geschah dieser Aufwand? Alles um Kaiser Otto im Nachhinein zu huldigen, um die MitbürgerInnen auf Kaiserjahr Otto IV einzustimmen.

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