Österliche Leckereien und ein löwenstarkes Gewinnspiel
"Pressemeldung"
Aktionen zu Ostern in der Touristinfo
Ob ein Fotowettbewerb für die Großen, eine Eiersuche für die Kleinsten, leckeres Gebäck der Bäckerei Fucke oder erfrischender Heimbs-Eistee: Verschiedene Aktionen in der Touristinfo stimmen auf die Osterfeiertage ein.
Der Osterhase vergisst auch die Touristinfo, Kleine Burg 14, nicht: Dort versteckt er schon am Samstag, 26. März, bunte Ostereier. Alle Kinder, die diese finden, bekommen ein Malbuch von Jako-O geschenkt. Außerdem können sie die extra aufgebaute Kinderspielecke ungestört nutzen, während ihre Eltern im Café der Touristinfo österliche Leckereien genießen.
FAHRRADPROGRAMM 2016 erschienen
"PRESSEMITTEILUNG"
Rechtzeitig zur Outdoorsaison erschien der Terminkalender FAHRRAD-PROGRAMM 2016 mit 218 Veranstaltungstipps von 34 Veranstaltern. Der kostenlose Terminkalender ist bei der Tourist-Info am Burgplatz, bei der Bürgerberatungsstelle im Rathaus, der AWO-Fahrradstation am Hauptbahnhof sowie in zahlreichen Apotheken, Fahrrad- und Naturkostläden in Braunschweig und im Umland erhältlich.
Die AG Radverkehr im Verein braunschweiger forum e.V. hat auf 36 Seiten alles zusammengetragen, was für Radsportler und Radwanderer in Braunschweig und Umgebung geboten wird: von der Feierabend-Radtour über den Tagesausflug bis hin zu Radtourenfahrten und Radrennen. Außer den Veranstaltungsterminen enthält das Heftchen auch Kontaktdaten der wichtigsten Veranstalter.
Im Oldtimerbus durch die Löwenstadt
"Pressemeldung"
Ab 2. April gibt es wieder Stadtrundfahrten im nostalgischen Büssing-BusDie Braunschweig Stadtmarketing GmbH bietet ab 2. April wieder eine Stadtrundfahrt der besonderen Art: Besucherinnen und Besucher sowie Braunschweigerinnen und Braunschweiger können die Löwenstadt mit einem historischen Anderthalbdecker von Büssing entdecken.
Von April bis Oktober sind die Braunschweiger Straßen um ein mobiles Schmuckstück reicher: ein 1965 erbauter Oldtimerbus der Firma Büssing. 2010 ist der nostalgische Anderthalbdecker nach drei Jahren Restauration wieder in Betrieb genommen worden.

Nur zwei Fahrzeuge dieses Typs sind in Deutschland zugelassen, mit einem von ihnen können Gäste und Braunschweigerinnen und Braunschweiger eine Stadtrundfahrt durch die Löwenstadt unternehmen. „In Braunschweig entstand die weltweit erste Linienbusstrecke. Busfahren hat hier also Tradition. Diese führen wir fort und kombinieren eine Führung zu Braunschweiger Sehenswürdigkeiten mit einer Fahrt im Oldtimerbus“, erklärt Nina Bierwirth, Bereichsleiterin beim Stadtmarketing.
AAI setzt auf Erfolgskontrolle und Aufenthaltsqualität
- Pressemitteilung des Arbeitsausschusses Innenstadt Braunschweig e. V. vom 16. März 2016 -
Olaf Jaeschke übernimmt kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden.
AAI setzt auf Erfolgskontrolle und Aufenthaltsqualität
Bei der heutigen Mitgliederversammlung des Arbeitsausschusses Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI) fokussierte der Verein seine Aufgaben in diesem Jahr: Die lasergesteuerte Frequenzmessung als wichtiges Monitoring-Instrument steht in den Starlöchern und mit der Fortführung des AAI-City-Checks setzten sich die Innenstadtakteure für eine höhere Aufenthaltsqualität in der City ein. Des Weiteren wurde bekanntgegeben, dass Olaf Jaeschke kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden übernimmt.
„Warum braucht die Wasserwelt so hohe Zuschüsse?“ – zur Anfrage der Linken in der...
"Warum braucht die Wasserwelt so hohe Zuschüsse?" - Unter dieser Überschrift berichtet die Braunschweiger Zeitung heute über die Antwort der Verwaltung auf eine entsprechende Anfrage der Linken zur gestrigen Ratssitzung (2. Februar 16). Anlass der Anfrage war der im Januar dieses Jahres veröffentlichte Geschäftsbericht 2016 der Stadtbad GmbH. Der jährliche Zuschuss der Stadt für die städtischen Bäder ist danach von rund 5 Millionen im Jahr 2013 auf inzwischen rund 9 Millionen Euro gestiegen. Trotz der Schließung des Gliesmaroder Bades, des Hallenbades Wenden und des Nordbads.
Besonders teuer ist die Wasserwelt, die allein einen jährlichen Zuschuss von 5 Millionen Euro benötigt - und damit die gleiche Summe, die die Stadt vor der Eröffnung der Wasserwelt für alle Bäder zusammen aufbringen musste.
Von hinten durch die kalte Küche: Neue „Stadtstraße“ (Hamburger Straße – Bienrode) soll Kreisstraße...
Heiße Diskussionen bei der Sitzung des Stadtbezirksrates Schunteraue am 14. Januar: Eigentlich war alles sehr unverfänglich – die Verbindung Forststraße - Rebenring (via Steinriedendamm, Bienroder Weg) sollte zur Kreisstraße aufgestuft werden, um deren „verkehrliche Bedeutung zu würdigen“, so ein Vertreter der Stadtverwaltung. Der Bezirksrat Schunteraue lehnte die Vorlage mit den Stimmen der BIBS, der Grünen und der Linken ab.
Wo ist das Problem – Was hat dies mit der neuen Stadtstraße im Bezirk Nordstadt zu tun?
Die mit dem neuen Baugebiet Nordstadt geplante Verbindung von der Hamburger Straße (Autobahnanschluss) zum Bienroder Weg wurde in den Gremien sowie bei Veranstaltungen zur „Bürgerbeteiligung“ bisher immer als „Stadtstraße“ verkauft. Kritische Stimmen, die einen Ausbau zu einem „Renner“, also einer von Durchgangsverkehr genutzten überörtlichen Verbindung argwöhnten und z.B. das sehr breite Straßenprofil monierten (z.B. der BUND), wurden damit beruhigt, dass die Straße zwar durchaus die Siegfriedstraße entlasten sollte, ihr wesentlicher Zweck aber die Erschließung des neuen Wohngebietes sei, also der Zu- und Abfluss des Anwohnerverkehrs.
„Nun ist aber die Katze endlich aus dem Sack – noch BEVOR überhaupt entscheiden ist, welche der vier Varianten realisiert wird, soll die Verbindung Hamburger Straße – Bienroder Weg als Kreisstraße ausgewiesen werden.
Wir brauchen Radwege-Ausbau, nicht Abbau!
Vorbemerkung der Redaktion: Uns erreichte ein Leserbrief aus Großbritannien zur Braunschweiger Radwege-Situation. Es handelt sich um einen Beitrag zur Diskussion um die zunehmende Nutzung der Fahrbahnen, hier insbesondere auch in Form von Fahrradschutzstreifen. Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) propagiert dies und hat heftige Diskussionen provoziert. Zuletzt im Zusammenhang mit der Kastanienallee, für die inzwischen die Nutzung des kombinierten Fuß-/Radweges wieder freigegeben wurde – nach heftigen Protesten der Bevölkerung. Auch der geplante Ausbau des Messewegs sorgte und sorgt für Proteste: Sicherheit und Akzeptanz der vorgesehenen Schutzstreifen werden stark angezweifelt, insbesondere wegen des hohen Verkehrsaufkommens, des kurvigen Verlaufs und des Gefälles dieser Straße. - Hier der Leserbrief:
Wir brauchen Radwege-Ausbau, nicht Abbau!
Ich bin ursprüngliche Braunschweigerin. Nach dem Abschluss meines Bau-Ing.-Studiums an der TU-BS bin ich dann jedoch ins Ausland ausgewandert – wo ich nun seit Jahr und Tag in Newcastle, Nordengland, wohne. Wenn ich dann in meiner Heimatstadt mal zu Besuch vorbeischaue, finde ich das schon merkwürdig: Ich habe bemerkt, dass die Stadt Braunschweig wohl ihre Radwege zurückbaut! Die sollten doch wohl eher ausgebaut, erweitert, verbreitert und verbessert werden, oder?
Im Holzmoor „Die Welt mit Brettern vernagelt“
Die Abrissarbeiten am Holzmoor gehen weiter
Im Juli hatte Herr Assert von der ECB-Beteiligungen GmbH bei einem Ortstermin am Holzmoor mit der Verwaltung noch versprochen, dass es in diesem Jahr keine weiteren Abrissarbeiten geben würde. Das konnte man am 7.7.15 auch in der Braunschweiger Zeitung nachlesen: „Der Vertreter des Investors erklärte zudem, bis zu der endgültigen Räumung des Geländes - frühesten im Herbst 2016 - würden keine Lauben mehr abgerissen.“ - Am 4. November erhielt ich als Mitglied des Bezirksrats 112 eine Mail, die mich über die erneuten Abriss- und Rodungsmaßnahmen am Holzmoor informierte:
„Sehr geehrte Damen und Herren, gestern habe ich festgestellt, dass auf dem großen Holzmoor-Gelände aktuell fleißig großer Naturmord betrieben wird. Die Bagger zerstören die Igelwinterplätze, gesunde Bäume werden gefällt, enorm viele Vögel verlieren Ihre Lebensräume. Es ist ja bekannt, dass ein reicher Mann dort bauen will, aber muss denn alles was lebt darunter leiden? Kann denn dort nicht ohne totale Zerstörung gebaut werden? Empörte Grüße…"
Badelandschaft Braunschweig ohne Scharna – Es geht keine Träne auf Reisen
Jürgen Scharna ist seit 1995 Geschäftsführer der Stadtbad GmbH, zum Jahresende geht er in den Ruhestand. Laut Braunschweiger Zeitung vom 24.11.15 hat er sich bereits von seinen Mitarbeitern verabschiedet und einen Resturlaub angetreten.
Die Amtszeit Scharnas war durch den Drei-Bäderbeschluss von 2007 geprägt. Für viele ist er der Hauptverantwortliche für die Schließung der Stadtteilbäder Wenden, Gliesmarode und Nordbad. Als Geschäftsführer einer kommunalen GmbH war sein Handlungsspielraum in Wirklichkeit begrenzt. Das Sagen hat die Ratsmehrheit, die auch die Aufsichtsratsposten der jeweiligen städtischen Gesellschaft entsprechend der Sitzverteilung im Rat besetzt.






































