„Eulenspiegel unterm Hakenkreuz“

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Missbrauch Eulenspiegels durch die Nationalsozialisten.

Vortrag mit Power-Point-Präsentation von Jürgen Kumlehn, Wolfenbüttel

Freitag, 17. Mai um 19.30 Uhr im Gewölbe der Kommisse, Kommißstraße 5

Anlässlich der Sonnenwende im Juni 1923 trafen sich in Kneitlingen die Nationalsozialisten des Freistaates Braunschweig zu ihrer ersten großen öffentlichen Propagandaveranstaltung. Zehn Jahre danach feierten sie die Übernahme der Reichsregierung und die Einführung der nationalsozialistischen Diktatur - erneut in Eulenspiegels Geburtsort.

Ein Besuch der Führerelite des Landes unter dem nationalsozialistischen Ministerpräsidenten Klagges auf dem Eulenspiegel-Hof war Auslöser für die Idee, den Sohn eines niedersächsischen Bauern für die rassistischen und Blut-und-Boden-Absichten der NS-Ideologie zu nutzen. Klagges beauftragte den Bildhauer Theodor Schmidt-Reindahl zur Schaffung einer Eulenspiegel-Skulptur, die in Kneitlingen errichtet werden sollte. Wegen des Krieges wurde die Aufstellung der Plastik auf die Zeit nach dem »Endsieg« verschoben. Vollständige Pressemitteilung

Die Braunschweiger Arbeiterbewegung und das Herzogtum

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Das Friedenszentrum und der Arbeitskreis "jetzt schlägts 13" laden ein zu dem Vortrag:

"Die Braunschweiger Arbeiterbewegung und das Herzogtum"

Vortragender: Dr. Bernd Rother, Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Berlin

6. Mai 2013,19-21 h, Roter Saal, Schlossplatz1


1913 stand Braunschweig nicht nur im Zeichen des neuen Herrscherpaares. Es war auch das Jahr, in dem der Konflikt zwischen Arbeiterbewegung und Obrigkeit einen Höhepunkt erreichte. Seit Jahren schon gab es Proteste gegen das antiquierte Wahlrecht des Landes. In den Reichstagswahlen erhielt die SPD fast 50 % der Stimmen. Aber in den Landtag gelangte kein Sozialdemokrat. Die Demonstrationen gegen diese Ungerechtigkeit endeten immer wieder in harten Attacken der Polizei. Auch Unternehmer und Gewerkschaften standen in Braunschweig hart gegeneinander. Häufiger als anderswo wurde ausgesperrt oder zum Streik aufgerufen. Kompromisse waren selten.

Nie mehr 2. Liga!

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So sangen tausende Fans auf dem Bohlweg. Sie lagen sich in den Armen. Wildfremden Menschen gefiel es in diversen Körperkontakten. Hannover, wir kommen,...

Unterschrift für Saatgutvielfalt

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Die EU beabsichtigt, die Saatgutvielfalt enorm einzuschränken zugunsten der bekannten Firmen. Um die Vielfalt zu erhalten oder besser noch weiter zu entwickeln brauchen wir...

Die neue Umweltzeitung: Zeit für ausgleichende Gerechtigkeit

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Alle Welt spricht von „Gerechtigkeit“. Wir können davon ausgehen, dass „Gerechtigkeit“ ein Kernthema des kommenden Bundestagswahlkampfes sein wird. Doch wie schon der Modebegriff...

5. World Freeze Day 27. April 2013

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Braunschweig – Kassel – Kiel – München – Leipzig – Saarbrücken

Vor fünf Jahren machte Aktionskünstler und Autor Danny Morgenstern mit dem World Freeze Day in Braunschweig ein Phänomen zum Kunstwerk der Öffentlichkeit, das mittlerweile mehrere tausend Menschen deutschlandweit begeistert unterstützt haben.

Durch das bewegungslose Verharren der Teilnehmer zu einem bestimmten Thema soll es auch 2013 wieder allen Anwesenden gelingen, Teil des Kunstwerks zu werden, das in den Medien als „Massenstillleben“ bezeichnet wurde.

„Wir rufen hier nicht zum Flashmob oder zur Demo auf, sondern ermuntern jeden lebensfrohen Menschen, mit seiner Anwesenheit ein Bild zu ergänzen, das es so nur für fünf Minuten gibt und das sich dann nie wieder in dieser Form reproduzieren lässt – Kunst für den Moment“, erklärt Danny Morgenstern sein Projekt.

Besonderes Augenmerk wird man in diesem Jahr auf die Stadt Kassel richten, in der die Aktion nun schon zum zweiten Mal stattfindet. Anlässlich der 1100-Jahrfeier der Stadt werden die Freezer im Gegensatz zu den anderen Städten in Deutschland 11 Sekunden länger in ihrer Pose verharren, und damit den Deutschlandrekord brechen.

 

 

The Beatles Connection – Livekonzert im Hansa Kulturclub

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Seit 12 Jahren wird auf der Oker gemordet

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Die Krimiautoren von links: Thomas Ostwald, Birgit Lautenbach, Armin Rütters und Klaus Nührig

Fotos: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Susanne Hübner

Wie das? fragen sich die unbedarften Bürgerinnen und Bürger und vor allem auch Gäste der Stadt. Und um die geht es. Jährlich veranstaltet das Stadtmarketing im Frühjahr eine Okerfahrt für Journalisten, damit möglichst viele Gäste an diesen elektrogetriebenen und damit leisen Flossfahrtenim laufe des Jahres mitmachen und den Krimis lauschen. Dieser Event ist seit 12 Jahren erfolgreich. Mehr als 22 Tausend Krimifreunde ließen es sich zu abendlicher Stunde bisher gruseln. Allein im letzten Jahr waren es 2131 Krimifreunde, die bei "Mord auf der Oker" mitmachten. Jeden Tag geht es nun am 3. Mai an der Floßstation Kurt-Schumacher-Str. 25 um 20 Uhr los.

Wo gibt es in der deutschen Presse differenzierte Nordkorea-Analysen?

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