„kein frack in wf“ bei Groß-Demo in Berlin
50.000 demonstrieren gegen „Freihandelsabkommen“ und Massentierhaltung
80 Verbände und Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Bio, Agrar, Entwicklungshilfe und Tierschutz hatten unter dem Motto „Wir haben es satt“ zu einer Demonstration und Kundgebung gegen Massentierhaltung, Gentechnik und die „Freihandelsabkommen“ mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) aufgerufen. Pünktlich zur Grünen Woche sind ca. 50.000 Bürgerinnen und Bürger aus allen Gesellschaftsschichten und Altersklassen diesem Aufruf gefolgt und haben letzten Samstag die Straßen des Berliner Regierungsviertels gefüllt – darunter zahlreiche Mitglieder der Bürgerinitiative „kein frack in wf“. Dem Protest wurde kreativ, facettenreich, bunt und friedlich Ausdruck verliehen, unterstützt von etwa 100 Traktoren.
Verwaltung treibt die Politik vor sich her
Wer entscheidet eigentlich in Braunschweig?
Mit aller Gewalt will die Verwaltung den neuen Bebauungsplan zu den Atomfirmen in Braunschweig durch die Gremien boxen.
Sie lässt den Kritikern keine Zeit zu reagieren. Der kurzfristig angesetzte Sonder-Planungs- und Umwelt Ausschuss soll einen Tag nach dem Stadtbezirksrat stattfinden. 2 Wochen vor dem planmäßig angesetzten Termin. Der Stadtbezirksrat soll also den Entwurf zum Bebauungsplan politisch "absegnen". Eine fundierte Reaktion auf die Forderungen aus dem Stadtbezirksrat kann einen Tag später im PlUA kaum noch möglich sein.
Atommüll in Thune: „Eine Standortverlegung wurde nicht thematisiert.“
Jahresabschlußbericht „kein frack in wf“
Abbenrode. Im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier am 17.12. hat die Bürgerinitiative „kein frack in wf“ ein ereignisreiches Jahr Revue passieren lassen – geprägt von vielfältigen eigenen Aktivitäten gegen das drohende Fracking und die „Freihandelsabkommen“ CETA und TTIP. Durch diese Abkommen könnte Fracking über die sogenannten Investitionsschutzklagen von Förderunternehmen „durch die Hintertür“ zu uns kommen. Auch ein Ausblick auf 2015 wurde gewagt. Ungeachtet der Bestrebungen der Bundesregierung, Fracking zur unkonventionellen Erdgasförderung salonfähig zu machen und die demokratiefeindlichen „Freihandelsabkommen“ durchzuwinken, konnten auch positive Entwicklungen herausgestellt werden. So wächst der Widerstand gegen Fracking und „Freihandelsabkommen“ auf breiter Basis. Er umfasst inzwischen zahlreiche Gruppierungen, Organisationen und Verbände aus nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen (Kirche, Gewerkschaft, Agrar- und Nahrungsmittelindustrie, Wasserversorgung, Umwelt, Soziales, Kultur).
Erneuerbare bei Strom in 2014 auf Platz 1
Die neue Umweltzeitung ist da!
Wie fair ist eigentlich fair?
Geht's um Lebensmittel, achten viele von uns darauf, dass die Ware „bio" ist – ob „bio" nun bio nach EG-Bio oder Demeter ist, darauf achten schon weniger Leute. Doch wie sieht das mit Schokolade, Bananen, Kaffee, Tee oder sogar Holz, Jeans und anderen Sachen aus, die nicht regional erzeugt werden können? Da gibt es eine Vielzahl von Labels und Siegeln, die uns suggerieren, dieses Produkt sei „fair".
Einladung zur 27. ökumenischen Asse-Andacht
Im 7. Jahr versammeln wir uns vor dem Tor des Atommülllagers Asse II im Vertrauen darauf, dass Gottes Segen durch uns in der Welt wirkt, sodass wir auch an den „geschundenen Orten“ in unserer Welt Zukunft und Hoffnung haben.
Während bundesweit nach einem „sicheren Endlager“ gesucht wird, bleibt Asse2 eine Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region. Wird es überhaupt eine sichere Lösung geben können? Wie können die „Lösungen“ unter Tage dauerhaft gefasst und abgeleitet werden? Wieviel Zeit bleibt? Welcher soziale Druck wird entstehen, wenn Assemüll im Schacht Konrad eingelagert werden soll? Was heißt das für den sozialen Frieden in der Region? Was erwarten unsere Kinder und Kindeskinder eigentlich?
BZ-Artikel vom 09.12.2014 „Radfahrer sollen die Region zwischen Oker und Elbe erkunden“
Dieser Erlebnisbericht über den angepriesenen Fernradweg in unserer Region widerspricht den grossspurigen Ankündigungen. Der Weg scheint vielmehr für Fahradfahrer hoch problematisch zu sein. Der Bericht endet mit einer exakten Wegbeschreibung, denn Herr Niewerth ist den Weg tatsächlich gefahren. (red)
Die neue Energiewelt entsteht
Rekordbeteiligung beim ADFC-Fahrradklimatest in Braunschweig
Die Abstimmungsphase beim diesjährigen Fahrradklimatest des ADFC Bundesverbandes ist mir einer weiteren Rekordbeteiligung in Braunschweig beendet worden. Deutlich mehr als 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus
Braunschweig haben sich an der Umfrage beteiligt und somit noch einmal deutlich mehr als beim Fahrradklimatest 2012. Damit belegt Braunschweig bei der Beteiligungsquote einen der Spitzenplätze unter den deutschen Großstädten.



































