BUND Niedersachsen startet landesweites Projekt zu Terra Preta
Freitag, 5. Dezember, 17.00 Uhr mit Fackeln und Treckern gegen KONRAD-Pläne
Während an diesem Wochenende die Endlager-Kommission in Berlin tagt und sich u.a. mit der Abfallmengenbilanz beschäftigen soll, wird es in Salzgitter eine erste auch demonstrative Antwort auf die Pläne der Bundesregierung geben, Schacht KONRAD NACH Inbetriebnahme für mehr und anderen Atommüll zu nutzen. Für Freitag, den 05. Dezember, 17.00 Uhr rufen die Arbeitsgemeinschaft, die IG Metall Salzgitter-Peine,
Umweltverbände und Intiativen zu einem Fackelumzug in Salzgitter-Bleckenstedt auf.
Die Erde vor dem Kollaps retten
Neue Stadtbahnstrecken – Grüne Stellungnahme
Pressemitteilung 28.11.2014
Zur aktuellen Entwicklung beim Stadtbahnausbaukonzept (s. Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 27.11.2014 "Verwaltung schlägt sechs Korridore zur weiteren Prüfung vor" - http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/143010100000295729.html) nimmt unser Fraktionsvorsitzender Holger Herlitschke (Vorsitzender des Planungs- und Umweltausschusses) folgendermaßen Stellung:
Energiewende in Japan unterstützen
Mehr Realismus beim Atommüll?
GRÜNE Bundesdelegiertenkonferenz heute in Hamburg: MEHR REALISMUS BEIM ATOMMüLL?
Die GRÜNE Bundesdelegiertenkonferenz, die heute um 17.00 Uhr in Hamburg beginnt, muss sich auch mit ihrem eigenen atompolitischen Erbe auseinandersetzen. Als Punkt 6 steht Schacht KONRAD auf der Tagesordnung und ein Antrag der grünen Atompolitikerin Sylvia Kotting-Uhl: ATOMENDLAGER "SCHACHT KONRAD" üBERPRüFEN/ mit zahlreichen
Änderungsanträgen aus Niedersachsen. Außerdem beantragt die GRÜNE Landtagsabgeordnete Miriam Staudte aus Niedersachen „/Keinen hochradioaktiven Atommüll ins Ausland verschieben - Export der Jülich-Castoren in die USA stoppen“.
Stadt Salzgitter: Vertreter fordern von Umweltminister Wenzel Konseqzenzen
Stadt Salzgitter: Vertreter fordern von Umweltminister Wenzel Konseqzenzen aus nationalem Entsorgungsprogramm
In zwei Briefen haben der Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel, die IG Metall Salzgitter-Peine, das Landvolk Braunschweiger Land und die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die Umweltminister des Bundes und des Landes Niedersachsen heute aufgefordert, aus dem jetzt vorliegenden Entwurf zum Nationalen Entsorgungsprogramm Konsequenzen zu ziehen.
Denn sie lernen es nicht: Die permanente Lüge
BETRUG! – Zur geplanten Erweiterung von Schacht KONRAD
Betrug ! - Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe aufdeckt, will die Bundesregierung deutlich mehr und anderen Atommüll in Schacht KONRAD in Salzgitter einlagern, als beantragt und genehmigt. Dazu will sie sich eines durchsichtigen Taschenspielertricks bedienen: Die Erweiterung soll erst nach der Inbetriebnahme „geprüft“ werden. Denn sobald KONRAD in Betrieb ist, geht die Zuständigkeit für weitere Genehmigungen auf das neue Bundesamt für kerntechnische Entsorgung über, das direkt dem Bundesumweltministerium untersteht. Und so kann man die restriktive wasserrechtliche Erlaubnis für KONRAD im Handstreich aufheben. Schließlich ist diese sowohl den Atomkonzernen als auch den staatlichen Kernforschungseinrichtungen in Jülich und Karlsruhe schon längst ein Dorn im Auge.


































