Kopf & Kragen VI – Bühnenliteratur und Musik 19. Sept. 14 in der Kaufbar
1,6 Millionen Euro Zuschuss für soziokulturelle Einrichtungen
Pressemitteilung vom 15.08.2014: Landesförderung für Soziokulturelle Zentren Niedersachsen
Im Jahr 2014 wird das Land Niedersachsen rund 1,6 Millionen Euro für soziokulturelle Projekte zur Verfügung stellen – im zweiten Halbjahr unterstützt das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) 25 solcher soziokulturellen Projekte mit insgesamt mehr als 600.000 Euro. Für drei Einrichtungen in Braunschweig, die Brunsviga, das Haus der Kulturen e. V. und den Verein zur Förderung unabhängiger Kultur e. V., sind bei dieser Förderung insgesamt über 47 000 Euro vorgesehen.
„Love & Engineering“ Montag, 18.8. und 25.8. im Universum
"Love & Engineering", Montag 18.8. und 25.8. jeweils um 19.00 Uhr im Universum
Humorvolle Dokumentation über das zentrale Thema unseres Lebens: Die Suche nach Glück und Liebe in Zeiten der körperlosen Kommunikation.
Vier Programmierer, ein Problem: Wie erobert man eine Frau?
LOVE & ENGINEERING begleitet vier verzweifelte Nerds um die dreißig bei ihren Versuchen, die Liebe ihres Lebens zu finden. Todor, Tuomas, Marcus und Andon sind seit vielen Jahren Singles und wissen nicht, wie sie diesen misslichen Zustand ändern können. Bei Facebook haben sie zwar Hunderte von Freunden, aber am Freitagabend, in den Bars von Helsinki, stehen sie verloren in der Ecke herum und kennen das Phänomen "Frau" nur aus der Ferne. Dabei helfen soll ihnen ausgerechnet ein weiterer Computerfreak, Atanas. Seine Qualifikation? Er ist schon seit zwei Jahren glücklich verheiratet, und das, obwohl er sogar stottert! In einem zwei Jahre andauernden Feldversuch sollen die Jungs nun die Tricks lernen, mit denen man die "Firewall" einer Frau überwinden kann.
Krähwinkel in Wolfenbüttel – eine Kleinstadtidylle
Die Stadt Wolfenbüttel gehört zu den Orten mit erfreulich vielen kulturellen und historischen Institutionen. Während in vielen anderen Städten dieser Art sich engagierte Bürgerinitiativen der Aufarbeitung der NS-Zeit widmen, ist es in Wolfenbüttel nur eine Handvoll engagierter Bürger, die sich um die jüngere Lokalgeschichte kümmern. Die Zeitgeschichte, jene Geschichte, die „noch knistert“, passt wohl nicht in das in vielen Köpfen gepflegte Bild der Geschichtsidylle der „lieben kleinen Herzogstadt“.
Von ihrer Aufgabe her lassen einige der kulturellen Institutionen Wolfenbüttels nicht gerade ein Interesse und Kompetenzen für die Aufgabe einer Gedenkstätte vermuten, die es mit einer absolut noch nicht abgeklärten Vergangenheit zu tun hat: der nationalsozialistischen Justiz. So etwa das mit der Geschichte aus früheren Jahrhunderten beschäftigte Schloss-Museum.
7 + 1 Fragen an: Deborah Uhde
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin eine impulsive phantasievolle Idealistin mit Sinn für Realität und ähnliche Scherze.
2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?
Was meinst Du mit lohnen? Ich zahle meistens drauf ;) Tatsächlich sind meine Arbeiten ein Geschenk. Ich gebe einen aus! Niemand hat danach gefragt und keiner hat´s erwartet. Ich lasse mich von dem Gefühl leiten, die Situation könnte dadurch irgendwie bereichert werden. Wenn Du mein Geschenk ablehnst, habe ich in dieser Hinsicht offensichtlich daneben gegriffen. Das kann passieren. Möglicherweise überrascht es Dich auch und Du freust Dich, denn Du hattest gar nicht danach gefragt. Ich übe mich darin, ins Schwarze zu treffen; wie Du Dir vorstellen kannst, ist es ziemlich dunkel dort.
Die nächste Ausstellung in Braunschweig wird am 30. Oktober stattfinden, an einem einzigen Tag. Deshalb lohnt es sich, jetzt den Kalender zu zücken und vierzehn Zeichen zu zeichnen: HOME STREET HOME
einRaum5-7: Ausstellung / Installation »Astwerk« von Antje Koos
einRaum5-7: Ausstellung / Installation »Astwerk« von Antje Koos bis zum 30. August 2014
Das Projekt von Antje Koos verwebt den traditionellen Kunstgenuss einer Ausstellung mit einer prozesshaften Installation.
Besucher der Ausstellung sind herzlich eingeladen, mitzuwirken: Ihre Experimente werden Teil des »Astwerks« im einRaum5-7, die Installation verdichtet sich im Laufe des Ausstellungszeitraums. Der Kunst Bau Prozess öffnet sich allen Interessierten, die beim »Astwerk« zu Aktiven werden können!
Die gezeigten »Stäbchenbauten« sind Arbeiten, die von 2011 bis 2014 entstanden.
Ausstellung im Landesmuseum zum 1. Weltkrieg
Thematische 2-Tagesfahrt „Glaube und Politik“
„Wir unternehmen eine Reise in die sehr wechselvolle Beziehung zwischen Kirche und Staat" kündigt Katharinenpfarrer Werner Busch eine 2-Tagestour nach Berlin an. Am 21. und 22. Oktober stehen verschiedene Besichtigungsstationen in der Hauptstadt mit geführten Besichtigungen zum Thema „Glaube und Politik" auf dem Programm.
BBK-Ausstellung „Gehäuse“ von Janine Kortz-Waintrop ab 28.08.2014
BBK-Ausstellung "GEHÄUSE" von Janine Kortz-Waintrop ab 28.08.2014
Ausstellungseröffnung am 28. August 2014 um 20 Uhr in der Torhaus-Galerie
Ausstellung vom 29. August bis 28. September 2014
In die „Gehäuse“ der in Paris lebenden Künstlerin Janine Kortz-Waintrop möchte man nur zu gern hineinkriechen. Welche Wege erwarten den neugierigen Entdecker in den verwinkelten Ecken, den bizarren Formationen und den ungewöhnlichen Formen?
Janine Kortz-Waintrop erschafft Skulpturen in unterschiedlichen Größen. Ihre Lust an Flächen, Formen und Farben kreiert bis zu 6 Meter große Monumentalskulpturen sowie eine Vielzahl aus verschiedensten Materialien bestehenden Werken. Die Künstlerin arbeitet mit Keramik, Bronze, Marmor, Granit, Holz, Ton und mannigfaltigen Techniken. In der Torhaus-Galerie zeigt sie ihre ungewöhnlichen Arbeiten, welche die Gedanken der Besucher spazieren lassen und Ihnen Assoziationsfreiräume eröffnet.
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 28.08.2014 um 20 Uhr in der BBK Torhaus-Galerie, Humboldtstraße 34 statt. Aus dem Vorstand begrüßt Volker Veit die Besucher und die Kunsthistorikerin Dr. Regine Nahrwold führt in das Werk von Janine Kortz-Waintrop ein.
Öffnungszeiten: Mi & Fr 15 – 18 Uhr, Do 15 – 20 Uhr, So 11- 17 Uhr. Sonderführung am Sonntag, den 07.09.2014 um 14 Uhr mit Dr. Regine Nahrwold.
7 + 1 Fragen an: Gernot Baars
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Wer ich bin? Ganz einfach. Gernot Baars. Mich in einem Satz beschreiben nicht ganz so. Ich bin etwas wofür es einen über die Jahrhunderte geprägten Begriff gibt. Künstler. Selber sehe ich mich allerdings mehr als ein Getriebenen. Ein Unruhiger der mit der Flut von Information zwischen Bett und Morgentoilette schon so inspiriert in den Tag startet, dass es schnell in einer Überforderung enden kann und somit der Bogen zur Frage geschlossen wird, geschlossen mit dem einem Satz: "Ich bin ein Molekül des internationalen Outputs".
2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?
Kunst ist der Impuls für Design und da alles gerne im Epizentrum stattfindet, heiße ich sie für meine nächste Ausstellung herzlich willkommen.






































