Offener Brief an die Bundeskanzlerin zu CORAT Therapeutics

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COR-101 Vials Foto: Prof. Dr. Holger Ziehr, Fraunhofer ITEM, Braunschweig.

Es ist sehr gut, dass in Berlin noch einmal Druck gemacht wird. Gerne wüsste man in Braunschweig, was unser MdB Herr Carsten Müller (CDU) in der Sache Forschungsunterstützung bei seinen CDU-Parteifreunden, die schließlich die Entscheidungen treffen, erreicht hat und ob die Argumente der Ablehnung durch die Ministerien so belastbar sind, dass eine Ablehnung gerechtfertig erscheint.

Derzeit, in der Pandemiehektik, läuft so viel falsch in Berlin, dass es unbedingt gerechtfertigt ist, die Kanzlerin in dieser Form anzuschreiben. Wenn das Gesundheitsministerium etwa 2 Milliarden € für weit überteuerte Masken ausgibt, dann werden für eine wichige Studie zur Corona-Behandlung doch wohl 50 Millionen in der Staatskasse sein. Wenn nicht, ist das ein erneuter Skandal in der langen Reihe der Problemministerien.

Über das Thema Entwicklung eines Medikaments gegen Covid-19 sprach bereits Dr. Uwe Meier vom Braunschweig-Spiegel mit dem CORAT Therapeutics Mitgründer und einem der Entwickler von COR-101, Prof. Dr. Michael Hust. Lesen Sie das Interview hier. (red)

Und hier der wichtige offene Brief von SPD-Landtagsabgeordneten aus der Region, der heute an Bundeskanzlerin Angela Merkel versendet wurde. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner appellieren an die Bundeskanzlerin hinsichtlich einer Förderung der Braunschweiger CORAT Therapeutics GmbH bei ihrer Entwicklung eines Medikaments gegen Covid-19 aktiv zu werden.

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