Lockdown im Gastgewerbe. NGG fordert Soforthilfe

0

5.200 Beschäftigte in Braunschweig: „Köchinnen und Kellner nicht im Regen stehen lassen“

Von Katja Derer

Alles dicht und abgeschlossen. Foto NGG

Für Braunschweigs Hotels, Gaststätten und Kneipen geht der Lockdown nach den neuesten Beschlüssen von Bund und Ländern weiter – mindestens bis in den Januar hinein. Die Schließungen treffen aber nicht nur die Unternehmen mit voller Wucht. Auch die rund 5.200 Menschen, die in der Stadt in der Hotellerie und Gastronomie arbeiten, sind teils in großer Not. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin und fordert eine Soforthilfe für die Beschäftigten. Die Politik könne nicht Wirtschaftshilfen in Milliardenhöhe bereitstellen, ohne zugleich an die prekäre Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach monatelanger Kurzarbeit zu denken.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema, ein druckfähiges Foto sowie nach den neuesten Beschlüssen von Bund und Ländern weitere Zahlen für Ihr Sende- und Verbreitungsgebiet finden Sie im Anhang dieser Mail.

Möchten Sie den Artikel kommentieren

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.