Erinnerung unserer Erinnerung unserer Erinnerung unseres Schreibens …
... vom 31.12.11 an Bundesumweltminister Röttgen - ... weil wir für unser Leben gern hier leben!
Der Braunschweig-Spiegel dokumentiert hier die sog. Bürgernähe der politischen Klasse, insbesondere die des Umweltministers Dr. Norbert Röttgen, der die Asse am Montag besuchen wird. Dieser verzweifelte Kampf der Wolfenbütteler Asse-Bürgerinitiative ist ein nicht einzigartiges Dokument der Arroganz. Vor Medien salbadern Herr Röttgen und andere Vertreter dieser besonderen Spezies Mensch selbstverständlich von Bürgernähe, rückhaltloser Aufklärung, Solidarität mit Betroffenen, nicht alleine lassen wollen, ... ... ... Die Realität sieht anders aus, nämlich so wie in den Vorgängen, die unten beschrieben sind. Es zeigt sich deutlich: Nichts ist heute so wichtig wie Misstrauen bis ins Detail. Je intensiver von der politischen Klasse etwas beschworen wird (z. B. "Freiheitlich Demokratische Grundordnung, Demokratische Werte, Gemeinsinn, Würde, Pressefreiheit, Partizipation, Freiheit, Wachstum"), um so genauer muss die Bevölkerung aufpassen - dann brennt die Hütte, dann ist Gefahr im Verzuge. (Red.)
Anschreiben an den B-S
Guten Tag,
vor ein paar Tagen wurde der längst überfällige Besuch von Bundesumweltminster Röttgen für Montag angekündigt. Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) versucht seit Anfang Januar von Herrn Röttgen bzw. seiner Staatsekretärin, Frau Heinen-Esser, eine Stellungnahme zu verschiedenen Themen rund um Asse II zu bekommen (unten finden Sie unsere erneute Erinnerung mit einem kurzen Überblick, darunter und im Anhang den bisherigen Schriftwechsel). Wie ernst sollen wir die Besuchsabsichten des Herr Bundesumweltministers werten, wenn er auf konkrete inhaltliche Fragen und Anliegen von unmittelbar Betroffenen nicht antwortet, nicht mal reagiert, uns also nicht ernst nimmt.
Wir erwarten seine Antworten - wie in unserem Schreiben vom 31.12.11 (siehe Anhang) angekündigt - vor seinem Besuch - genügend Zeit hatte er. Und wir erwarten nach wie vor, dass hier nicht nur ein Medienspektakel inszeniert wird nach der Devise "Wir Politiker müssen im Gespräch bleiben - nein, nicht mit den Bürgern, mit den Medien." Das verbitten wir uns im übrigen von allen Politikern. Aber vielleicht kommt er ja extra, um uns die Antworten persönlich zu übergeben ;-) "
Wir bitten Sie, diesen Vorgang in Ihrer Berichterstattung im Vorfeld des Besuchs aufzugreifen.
*... weil wir für unser Leben gern hier leben!*
Mit freundlichem Gruß
Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG)
i. A. Eleonore Bischoff
Pressemeldung von aufpASSEn zum Besuch von Dr. Röttgen am kommenden Montag
Anlässlich des Besuchs des Bundesumweltministers Dr. Röttgen am kommenden Montag, 12.3.2012 gegen Mittag auf der Schachtanlage Asse II hat der Vorstand des Vereins aufpASSEn die angehängte Pressemeldung herausgegeben.
Wir kennen den genauen Zeitablauf noch nicht, werden Sie/Euch aber sofort informieren, wenn wir neue Erkenntnisse haben.
Mit freundlichen Grüßen
Udo Dettmann
Pressemeldung
"AufpASSEn fordert den Bundesumweltminister zum Gespräch mit der Bevölkerung." Der Verein AufpASSEn wird den Bundesumweltminister Herrn Dr. Norbert
Röttgen nicht blockieren, sondern es wird einen "runden Tisch" vor dem Werkstor geben. An ihm werden die Bürger schon einmal platznehmen und für Herrn Dr. Röttgen den Stuhl freihalten.
Hier soll er zu den brennendsten Fragen Antworten geben und zusichern, dass im nächsten Quartal unter seiner Teilnahme eine öffentliche Veranstaltung im Landkreis Wolfenbüttel durchgeführt wird. So dass die gesamte Öffentlichkeit, die Bürgerinnen und Bürger, teilnehmen können. Es reicht einfach nicht, nur eine kurze pressewirksame Show abzuliefern.
Lichterketten – News 3
Noch 3 Tage bis zur Lichterkette
Lichterketten-Büro
Umweltzentrum Braunschweig, Ferdinandstraße 7,
38118 Braunschweig
info@lichterkette2012.de 0176 - 5952 62 28
Überregionale Beteiligung
"Ich werde nach der Demo in Hannover auf dem Opernplatz mit dem Zug nach Braunschweig kommen und mit Euch in dieser schönen Aktion Fukushima gedenken und in der Lichterkette ein Zeichen setzten, dass die Energiewende bei uns noch lange nicht gelaufen ist und wir weiterhin sehr wachsam die Atomlobby und deren Freunde in den Regierungen beleuchten müssen!", schrieb jemand auf Facebook. Und tatsächlich melden sich immer mehr Freunde und Freudinnen an, die nicht aus der unmittelbaren Region kommen. So z.B. aus Diepholz, dem Wendland, Hannover, Korbach, Göttingen oder Hildesheim. Sprecht bitte wenn möglich noch kurz mit dem Organisationsbüro ab, wo Ihr an der Lichterkette teilnehmt. Wir setzen dann auf der GoogleMap einen Punkt für Euch.
Wo Ihr noch gebraucht werdet, um die Lichterkette zu schließen . . .
Die z. Zt. größte Lücke haben wir im Salzgitter Gebiet auf der B 248 (Frankfurter Straße) zwischen der L 614 (Wolfenbütteler Straße) und Salzgitter-Thiede. In der GoogleMap gut zu finden im Anschluss an das Treckersymbol. Info-Punkte anmelden oder einfach hinkommen.
Fracking: Der Film „Gasland“ im Universum
Фукусима призывает – Fukushima uyarıyor – Fukushima en appelle à notre conscience – Fukushima...
Фукусима призывает - протест при свечах 2012 против ядерной энергии!
Fukushima uyarıyor - Gelin, nükleer enerjiye karşı ışık zinciri oluşturalım! ![]()
Fukushima en appelle à notre conscience – Tous à la chaine des flambeaux 2012 contre le nucléaire!
Fukushima as a warning - let's hold the candlelit vigil 2012 against nuclear power !
Fukushima mahnt - auf zur Lichterkette 2012 gegen Atom ! ![]()

Atomkraft und Atommüll bedrohen uns alle. Der gemeinsame Protest gegen diese Gefahren ist zu wichtig, um an Sprachbarrieren zu scheitern. Das waren die Ausgangsüberlegungen unserer grünen Arbeitsgruppe Integration, einen Text mit Basisinformationen zur Lichterkette 2012 zu schreiben und mit der Hilfe unserer Freundinnen und Freunde ins Englische, Französische, Russische und Türkische zu übersetzen. Wir würden uns freuen, wenn sich Übersetzerinnen oder Übersetzer auch noch für andere Sprachen finden würden.
» russisch
» türkisch
» französisch
» englisch
» deutsch
alle Sprachversionen auch als PDF herunterladbar.
(Ausführliche und aktuelle Infos zur Vorbereitung und Durchführung der Lichterkette unter www.lichterkette2012.de (Red.))
Mehrere Zehntausend Menschen bei Lichterkette zum Fukushima Jahrestag erwartet
Die neue Umweltzeitung: Schweben statt Fahren – die Zukunft der Mobilität
Man nennt es Mobilität, wenn die Menschen von heute permanent auf Achse sind. Manch einer verbringt bereits mehr Zeit im Verkehr als im heimischen Wohnzimmer, wenn er morgens oft ein- bis zwei Stunden zur Arbeit hin, abends entsprechend zurück pendelt. Die Wege, die man zum Einkaufen und für die Freizeit zurücklegt, kommen noch hinzu. Viele, die auf dem Land ihr Haus gebaut haben, können sich ein Leben ohne Auto nicht vorstellen. Dazu ist das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs allerdings vielfach auch einfach zu schlecht.
Natürlich kann man auch mit dem Rad zur Arbeit kommen, gut ausgebaute Radwege aber sind – gerade zwischen Ortschaften – die absolute Ausnahme und insbesondere in dieser Jahreszeit übers Land zu radeln ist wohl nur etwas für Spezialisten.
Das Titelthema der neuen Umweltzeitung beleuchtet die Perspektiven, ohne Auto mobil zu sein. Dazu gehören auch bessere Fußwege, bessere Ampelschaltungen und eine wirklich gleichrangige Behandlung aller Verkehrsarten.
Ärger mit Maulwürfen auf Sportplätzen
Beate Gries (B90/Die Grünen) stellvertretende Bezirksbürgermeisterin im Bezirksrat Lehndorf-Watenbüttel sendet folgende Presseinformation.
Foto: Dieter Haugk_pixelio
In milden Wintern und im Frühjahr sieht man sie überall häufiger. Die Ergebnisse unterirdischer Bautätigkeit. Hier wird gegraben. Auch im Winter macht der Bauherr keine Pause. Die Rede ist hier vom Maulwurf. Der macht Probleme. Vor allem auf Sportplätzen, die im Winter nicht bespielt wer-den. Dort ist in der spielfreien Zeit Ruhe und deshalb werden diese Orte vom geräuschempfindlichen Bauherren nun bevorzugt aufgesucht. Was können die geplagten Sportvereine nun unternehmen? Schließlich geht eine gewisse Gefahr von den Maulwurfshügeln beim Spielbetrieb aus.
Energiewende in Braunschweig – Ratsmitglieder nehmen Stellung
Energiewende in Braunschweig - Ratsmitglieder nehmen Stellung
Moderation Dr.-Ing. Stefan Vockrodt (Chefredakteur der Umweltzeitung)
Donnerstag 08. März 2012 Beginn 19.00 Uhr
Stadthalle Braunschweig – Eingang Vortragssaal. Einlass 18.30 Uhr
Energiewende in Braunschweig (Flyer)
Ende 2010 wurde für die Stadt Braunschweig ein Klimaschutzkonzept erstellt und vom Rat ambitionierte Klimaschutz- und Energiesparmaßnahmen beschlossen. Das Energieforum Region Braunschweig will nach einem Jahr Bilanz ziehen: Was wurde realisiert, wie kann die Energiewende in Braunschweig beschleunigt werden? In einer Veranstaltung am 08. März 2012 werden daher Mitglieder des neu gewählten Stadtrates eine Bewertung der bereits realisierten Schritte vornehmen und sich den Fragen des Publikums stellen. Eine einführende Zusammenfassung des aktuellen Sachstandes wird der Leiter der städtischen "Umweltdaten und Umweltplanung" Stelle Herr Gekeler in voraussichtlicher Anwesenheit des neu eingestellten Klimaschutzmanagers der Stadt, Herrn Hots, geben. „Für uns besonders wichtig ist die Frage, wie die Braunschweiger BürgerInnen stärker in den Umsetzungsprozess eingebunden werden können. Ohne Bürgerbeteiligung ist unserer Ansicht nach das schönste Konzept zum Scheitern verurteilt. Wir wollen helfen, diese Potentiale zu aktivieren“ erklärte Helmut Käss vom Energieforum Region Braunschweig.
Lichterketten – News 1
20.02.2012
Mit einer Lichterkette verbinden wir am Fukushima-Jahrestag, am Sonntag, dem 11. März 2012, Punkt 19.00 Uhr Atommüll-Brennpunkte im Braunschweiger Land: Die Firma Eckert&Ziegler in Braunschweig-Thune, ASSE II und Schacht KONRAD. 80 Km Gedenken an die Opfer von Fukushima und Kritik am unverantwortlichen Umgang mit Atommüll. Mit den Lichterketten-News berichten wir in den nächsten 4 Wochen über den Stand der Dinge und laden ein, mit zu machen.
100. Info-Punkt besetzt
Letzten Freitag war es soweit: Die Firma Windstrom meldete einen Infopunkt am Abzweig zum Schacht KONRAD in Salzgitter an und damit waren die 100 voll. Info-Punkte sind wie schon 2009 die Strukturelemente der Lichterkette. Einzellpersonen, Gruppen oder Organisationen übernehmen sozusagen die Patenschaft für ein Streckenabschnitt ihrer Wahl. Das können 10m sein oder wie bei der IG Metall in Salzgitter mehrere Kilometer. Was dort passiert, Musik und Tanz, Heißgetränke, Diskussionen, Info und Ausgabe von Fackeln, legt jeder selber fest. Übrigens: Bei der Lichterkette 2009 gab es auf 51,6 KM insgesamt nur 75 Infopunkte.






























