Streit um Thune: Alter Bebauungsplan wieder im Spiel!

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Pressemitteilung

Der neue Bebauungsplan TH22 für das Gelände der in Braunschweigs Norden ansässigen Nuklearfirmen kann nicht gültig werden. Ein solcher Bebauungsplan muss üblicher Weise dem Flächennutzungsplan entsprechen. Dieser wurde jedoch vom Amt für regionale Landesentwicklung abgelehnt. Jetzt muss die Stadt aktiv werden!

Schärfere Vorschriften und EU-Label sollen Energieeffizienz bei Heizungsanlagen erhöhen

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Auf Waschmaschinen, Kühlschränken und mittlerweile auch Staubsaugern kennt man sie bereits: die EU-Energieeffizienzkennzeich-nung, kurz EU-Label genannt. Mit seiner Hilfe sollen Geräte, die Energie verschwenden, nach und nach vom Markt verschwinden. Ab 26.9.2015 gilt es nun auch für Heizungsanlagen, Warmwasserbereiter und -speicher. Gleichzeitig treten bestimmte Mindestanforderungen an die Energieeffizienz der Geräte in Kraft.

Landkreis geht Ursachen nicht auf den Grund – statistischer Ausreißer oder Folge von...

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Das Verhältnis von Jungen- zu Mädchengeburten ist erstaunlich konstant. Auf 104 – 106 Jungengeburten kommen 100 Mädchengeburten. In der Umgebung von Atomanlagen treten allerdings gravierende Abweichungen auf, dort werden weniger Mädchen geboren.

Dieses Phänomen der fehlenden Mädchengeburten tritt auch in der Umgebung des Zwischenlagers in Gorleben im Wendland auf. Der dortige Landkreis hat 2014 dazu eine wissenschaftliche Studie erstellen lassen, in der es auch um die Ursachenforschung geht.

ROTORBLATT, GONDEL UND FUNDAMENT IM HÄRTETEST

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Deutsche Prüfzentren für Komponenten von Windenergieanlagen stellen sich auf einem Expertenworkshop vor. Ob an Land oder im Meer, Windenergieanlagen werden größer und die Türme...

Hweumgewurstel in der Atommülldebatte beenden

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„BUNDESREGIERUNG UND EXPERTENKOMMISSION WERDEN DER ERNSTHAFTIGKEIT DES PROBLEMS UND DEN GEFAHREN, DER VON ATOMMüLL AUSGEHT, IN KEINER WEISE GERECHT", ERKLäRT LUDWIG WASMUS, VORSTAND DER ARBEITSGEMEINSCHAFT SCHACHT KONRAD E.V./

Die neue Umweltzeitung ist da! Ökologie vor Ort

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Was soll denn das sein: Ökologie vor Ort? Ökologie ist zuallererst ein Teilgebiet der Lebenswissenschaften, welches sich mit den Beziehungen der lebendigen Organismen untereinander und mit ihrer Umwelt befasst, habe ich einmal in der Schule gelernt.

Doch mit dieser biologisch-wissenschaftlichen Ökologie hat das Titelthema der neuen Umweltzeitung nur wenig zu tun. In „Ökologie vor Ort“ wird der Begriff Ökologie in seiner jüngeren, anderen und ungleich populäreren Bedeutung verwendet: als Sammelbegriff für alle Versuche, politisch und praktisch – eben vor Ort – Entwicklungen in Gang zu setzen, die zu einer langfristigen Verbesserung und Gesundung der sozialen aber eben auch ökologischen – also umweltbezogenen – Verhältnisse in der Region beitragen. Dieser Bereich ist sehr vielfältig.

Schacht Konrad – aus Asse II lernen

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Bei der Einlagerung des radioaktiven und chemotoxischen Mülls in Asse II wurde die Rechnung ohne den Wirt – die ausreichende Berücksichtigung der geologischen Bedingungen – gemacht. Das darf bei Schacht Konrad nicht passieren, meint die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) und hat deshalb am 22. August das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als verantwortlichen Betreiber angeschrieben.

Fracking – Mit Hochdruck in die Böden der Region?

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Pressemitteilung

Um genau diese Frage zu beantworten, hat die Fraktion das komplette Schreiben des LBEG an die Stadt Braunschweig angefragt.  In der von der Verwaltung am 25.08.2015 versandten Mitteilung ist nur ein Ausschnitt des beantragten Gebietes dargestellt. Daraus geht hervor, dass nicht nur Braunschweig betroffen ist. Neben den fünf Braunschweiger Ortsteilen (Lamme, Kanzlerfeld, Watenbüttel, Völkenrode, Timmerlah) umfasst der beim Landesbergamt eingereichte Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen auch die Region Hannover und die Landkreise Peine, Salzgitter, Hildesheim und Gifhorn. Der genaue Umfang des beantragten Erlaubnisfelds "Borsum" sowie die beantragende Firma sind jedoch nicht bekannt.

Klimawandel bedroht unsere Böden

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Zerstörte Böden und hungerndes Vieh in Äthiopien (Foto MEIER)   Die Ernteerträge vieler wichtiger Kulturen in Europa stagnieren seit den 90er-Jahren, wodurch der...

Braunschweig FAIRsteht – 1. Schöpfungstag 2015

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Am 06. September 2015 wird auf dem Altstadtmarkt der erste „Braunschweig FAIRsteht – Schöpfungstag 2015“ begangen.

Einen völlig neuen Weg schlägt die Braunschweiger Initiative mit diesem Schöpfungstag ein, und ist damit in der geplanten Konzeption bundesweit einmalig.

Über alle religiösen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Positionen hinweg, soll ein Tag begangen werden, an dem die Schöpfung in ihrer Vielfältigkeit betrachtet und gewürdigt wird. Die Zivilgesellschaft mit ihren unterschiedlichsten Initiativen und Politik sind eingeladen, den Tag unter dem Motto „Braunschweig FAIRsteht“ mit zu gestalten.

Unter der Überschrift „Lebensmittel“ werden alle eingeladen, denn alle Menschen sind betroffen, denn wir alle müssen essen. Doch geht es nicht nur um unser täglich Brot - es geht auch um sauberes Trinkwasser, das auch bei uns nicht selbstverständlich ist. Es geht um die Produktion von Lebensmitteln, also um Landwirtschaft und Gartenbau unter unseren Bedingungen und unter den Bedingungen der sog. Dritten Welt.

Es geht um Lebewesen, die wir töten müssen, um leben zu können. Was ist ethisch vertretbar und was nicht? Wie ernähren wir uns richtig, z. B. auch nachhaltig? Mit diesen Themen aus verschiedensten Blickwinkeln wird sich der Schöpfungstag befassen.

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