ROTORBLATT, GONDEL UND FUNDAMENT IM HÄRTETEST
Hweumgewurstel in der Atommülldebatte beenden
„BUNDESREGIERUNG UND EXPERTENKOMMISSION WERDEN DER ERNSTHAFTIGKEIT DES PROBLEMS UND DEN GEFAHREN, DER VON ATOMMüLL AUSGEHT, IN KEINER WEISE GERECHT", ERKLäRT LUDWIG WASMUS, VORSTAND DER ARBEITSGEMEINSCHAFT SCHACHT KONRAD E.V./
Die neue Umweltzeitung ist da! Ökologie vor Ort
Was soll denn das sein: Ökologie vor Ort? Ökologie ist zuallererst ein Teilgebiet der Lebenswissenschaften, welches sich mit den Beziehungen der lebendigen Organismen untereinander und mit ihrer Umwelt befasst, habe ich einmal in der Schule gelernt.
Doch mit dieser biologisch-wissenschaftlichen Ökologie hat das Titelthema der neuen Umweltzeitung nur wenig zu tun. In „Ökologie vor Ort“ wird der Begriff Ökologie in seiner jüngeren, anderen und ungleich populäreren Bedeutung verwendet: als Sammelbegriff für alle Versuche, politisch und praktisch – eben vor Ort – Entwicklungen in Gang zu setzen, die zu einer langfristigen Verbesserung und Gesundung der sozialen aber eben auch ökologischen – also umweltbezogenen – Verhältnisse in der Region beitragen. Dieser Bereich ist sehr vielfältig.
Schacht Konrad – aus Asse II lernen
Bei der Einlagerung des radioaktiven und chemotoxischen Mülls in Asse II wurde die Rechnung ohne den Wirt – die ausreichende Berücksichtigung der geologischen Bedingungen – gemacht. Das darf bei Schacht Konrad nicht passieren, meint die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) und hat deshalb am 22. August das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als verantwortlichen Betreiber angeschrieben.
Fracking – Mit Hochdruck in die Böden der Region?
Pressemitteilung
Um genau diese Frage zu beantworten, hat die Fraktion das komplette Schreiben des LBEG an die Stadt Braunschweig angefragt. In der von der Verwaltung am 25.08.2015 versandten Mitteilung ist nur ein Ausschnitt des beantragten Gebietes dargestellt. Daraus geht hervor, dass nicht nur Braunschweig betroffen ist. Neben den fünf Braunschweiger Ortsteilen (Lamme, Kanzlerfeld, Watenbüttel, Völkenrode, Timmerlah) umfasst der beim Landesbergamt eingereichte Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen auch die Region Hannover und die Landkreise Peine, Salzgitter, Hildesheim und Gifhorn. Der genaue Umfang des beantragten Erlaubnisfelds "Borsum" sowie die beantragende Firma sind jedoch nicht bekannt.
Klimawandel bedroht unsere Böden
Braunschweig FAIRsteht – 1. Schöpfungstag 2015
Am 06. September 2015 wird auf dem Altstadtmarkt der erste „Braunschweig FAIRsteht – Schöpfungstag 2015“ begangen.
Einen völlig neuen Weg schlägt die Braunschweiger Initiative mit diesem Schöpfungstag ein, und ist damit in der geplanten Konzeption bundesweit einmalig.
Über alle religiösen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Positionen hinweg, soll ein Tag begangen werden, an dem die Schöpfung in ihrer Vielfältigkeit betrachtet und gewürdigt wird. Die Zivilgesellschaft mit ihren unterschiedlichsten Initiativen und Politik sind eingeladen, den Tag unter dem Motto „Braunschweig FAIRsteht“ mit zu gestalten.
Unter der Überschrift „Lebensmittel“ werden alle eingeladen, denn alle Menschen sind betroffen, denn wir alle müssen essen. Doch geht es nicht nur um unser täglich Brot - es geht auch um sauberes Trinkwasser, das auch bei uns nicht selbstverständlich ist. Es geht um die Produktion von Lebensmitteln, also um Landwirtschaft und Gartenbau unter unseren Bedingungen und unter den Bedingungen der sog. Dritten Welt.
Es geht um Lebewesen, die wir töten müssen, um leben zu können. Was ist ethisch vertretbar und was nicht? Wie ernähren wir uns richtig, z. B. auch nachhaltig? Mit diesen Themen aus verschiedensten Blickwinkeln wird sich der Schöpfungstag befassen.
Fracking droht in Lamme und anderen westlichen Ortsteilen
Fracking droht in Lamme und anderen westlichen Ortsteilen - Auflösung des Wasserschutzgebietes Lamme gegen BIBS-Antrag erweist sich als Schildbürgerstreich
Was mit „Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen" in Watenbüttel, Völkenrode, Kanzlerfeld, Lamme und Timmerlah moderat umschrieben wird, kann in Fracking, also dem Einpumpen von Giftstoffen in den Boden zur Lösung der Kohlenwasserstoffe, enden.
A2K für Fortsetzung des Asse II-Begleitprozesses
Nationales Atommüll-Programm(NaPro): Die Erweiterung von Schacht Konrad ist nicht vom Tisch
"So gewinnt man kein Vertrauen", erklärt Ludwig Wasmus, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. "Wir können es zwar als Teilerfolg werten, dass unser massiver Protest in Berlin nicht zu überhören war.



































