Symposium Atommüllrecht
Standortsuche Zwischenlager Asse
ARBEITSGEMEINSCHAFT SCHACHT KONRAD FORDERT VOLLSTÄNDIGE ERGEBNISOFFENHEIT
Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad fordert – ebenso wie die asse2begleitgruppe (a2b) und die anderen Bürgerinitiativen – einen fairen und nachvollziehbaren Vergleich von Standorten für das Zwischenlager nach dem vereinbarten Kriterienkatalog.
Asse II: WAAG fordert Landrätin und Kreistagsfraktionen auf, die Bevölkerung zu informieren
Am 5.10.15 fand eine Kreistagssitzung statt, auf der „Asse II Begleitprozess“ nur einer unter 34 wichtigen Tagesordnungspunkten war. Die Landrätin hatte zu diesem Thema eine umfangreiche Beschlussvorlage vorgelegt. Vor der Sitzung hat sich die Bürgerinitiative Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) zu den Themen Betonierung/Drainage, Zwischenlagerstandortsuche und Asse II-Begleitprozess an die Kreistagsfraktionen gewandt.
Zum Thema Betonierung vor den Einlagerungskammern und mangelnde Drainage kritisiert die WAAG das Aussitzen dieses Problems und verweist auf die Ausführungen des Geologen Krupp, Berater der Asse II Begleitgruppe, der mit einem Aufstau von Lösungen in der Einlagerungskammer 10 rechnet, nachdem die vor dieser Kammer gelegenen Lösungsfassungsstellen zubetoniert wurden.
Eine Viertelmillion Demonstranten in Berlin auf der Strasse
Asse-Konzert – Sonntag 11.10.15 19 Uhr – in BRAUNSCHWEIG!
Herzliche Einladung zum Abschlusskonzert der Asse-Konzert-Saison 2016! Bitte WEITERSAGEN und KOMMEN!
Die Lage rund um die Asse und Thune verschärfen sich. Das Konzert unterstützt BEIDE Antiatom-Initiativen!
Sonntag 11. Oktober 15 19 Uhr St. Petri-Kirche Braunschweig, Lange Str. (gegenüber C1 und gegenüber dem neuen BZ-Haus)
Frackingablehnung verstärkt: Pressemitteilung der Piratenfraktion Braunschweig
In der gestrigen Ratssitzung wurde erneut über die abzugebende Stellungnahme der Stadt Braunschweig sowie den Änderungsantrag von Piraten/BIBS zur Antragserteilung einer Aufsuchungserlaubnis für Kohlenwasserstoffe beraten. [1]
Wie aus einem Artikel der HAZ [2] vom 02.10.2015 und dem Internetauftritt der potenziellen Förderfirma hervorgeht, handelt es sich wohl nicht um eine geplante Erdgasförderung, auf die sich die Resolution der Stadt Braunschweig aus 2012 bezieht, sondern um eine Erdölförderung, welche durch den ursprünglichen Entwurf der Stellungnahme nicht abgedeckt wurde.
Redebeitrag aus dem Rat am 6. Oktober 2015: Elektromobilität voranbringen
Redebeitrag zum SPD-Antrag "Elektromobilität voranbringen" aus dem Rat von Annegret Ihbe, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Was bewegt uns morgen?“- Elektromobilität voranbringen
Mobilität ist in unserer heutigen Gesellschaft ein Grundbedürfnis, die Arbeitswelt erfordert hohe Flexibilität, Mobilität ist in allen Lebensbereichen gefragt.“ Wir wünschen uns eine zuverlässige und schnelle Erreichbarkeit verschiedener Orte, möchten nicht im Stau stehen und uns durch überfüllte Straßen quälen oder in überfüllten oder verspäteten Zügen stehen, Waren und Güter sollen zügig transportiert werden. Auf die Zunahme des Personen- und Güterverkehrs müssen wir kreative Antworten finden“, stellt SPD-Ratsfrau und wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD- Ratsfraktion, Annegret Ihbe, in der letzten Ratssitzung, fest.
„Bloß weg hier … die machen den Reaktor auf !“
WELTREKORD FÜR BEIDSEITIG KONTAKTIERTE SILICIUM-SOLARZELLEN
Kommentar: VW hat sich nur erwischen lassen
Zum Beitrag im Braunschweig-Spiegel "Ist VW nur die Spitze des Eisbergs?" sendet ein Leser folgenden Kommentar ein:
Anrede,
aus meiner Kenntnis aus früherer Tätigkeit als Umweltmanagementauditor (und auch aus anderen Quellen) wundert mich dieser sog. Skandal überhaupt nicht! Jeder Umweltschützer ist für Automanager ein rotes Tuch und ein Spinner! Mich wundert nur, daß das jetzt erst rauskommt...



































