EU-Behörde EFSA verschiebt Entscheidung zu Glyphosat

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Nachdem die WHO-Krebsforschungsagentur IARC das Breitbandherbizid Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft hat (Krebs: Debatte um Glyphosat), herrscht Hektik bei nationalen Risikobewertungsagenturen. Das Bundesinstitut für...

Grohnde-Klage: Niedersachsen bestätigt Klärungsbedarf

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(06-08-2015) In einem Brief hat das Niedersächsische Umweltministerium jetzt eine veränderte Gefährdung von AKWs durch Flugzeugabstürze indirekt bestätigt.

Anwohner aus Grohnde und Bodenwerder hatten im März beantragt, dem AKW Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und dabei insbe­son­dere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen hingewiesen. Das Niedersächsische Umweltministerium teilte in einem Schreiben vom 30. Juli jetzt mit, dass es für die Bescheidung den Antrag noch 6 Wochen benötige, weil Ende August eine Bund-Länder-Beratung stattfinde, bei der es inbesondere um „den terroristischen Flugzeugabsturz gehen soll“.

Naturnaher Stadtgarten, Beratungsgespräche bes. 08.08 und 15.08.

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                 Das Foto ist im Süden Braunschweigs aufgenommen worden. Fotografin ist Eva Goclik.

Einen Naturgarten präsentieren der Fachbereich „Stadtgrün und Sport“ der  Stadt Braunschweig und der Arbeitskreis „Biologische Vielfalt in  Braunschweig“ gemeinsam vom 01. bis 15. August im Rahmen von
„Braunschweig blüht auf!“. Auf dem Domplatz bieten die Organisatoren  damit den Bürgerinnen und Bürgern Anregungen, wie sie in ihren Gärten  heimische Pflanzen und Tiere erhalten und fördern können.

Enzyklika „Laudato si“ – es lohnt sich

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Zwei Tage in den Nachrichten und wenige Tage im Blätterwald. Das war`s. Nicht erstaunlich wie schnell diese erste "Umweltenzyklika" wieder verschwindet auf den...

[.ausgestrahltNews] Atomkraft in Zahlen – Sommer bei .ausgestrahlt

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.ausgestrahlt-Newsletter
29. Juli 2015

Lesen, Handeln und Weiterschicken!


Liebe Freundinnen und Freunde,

die etwas ruhigere Zeit im Sommer eignet sich dazu, Bilanz zu ziehen.


Für die weltweite Entwicklung der Atomenergie macht das jährlich der „World Nuclear Industrie Status Report“ von Mycle Schneider und Antony Froggatt, der vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Hier lässt sich der Report auf 202 Seiten nachlesen (interessant sind alleine schon die Schaubilder):
http://www.worldnuclearreport.org/IMG/pdf/20150715wnisr2015-v1-lr.pdf

Ein Detail möchte ich herausgreifen: Die von .ausgestrahlt immer wieder benannte Tatsache, dass Deutschland auch nach der Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld nach Frankreich zweitgrößter Atomstromproduzent der EU ist, wird durch die Zahlen des Reports belegt. Die aktuelle EU-Rangliste, bezogen auf die Gesamtsumme der im jeweiligen Land betriebenen AKW in Megawatt abgegebener elektrische Leistung bei vollem Betrieb (Stand 1.7.2015):

Stromseminar und Kampagne gegen Atomsubventionen

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Das war spannend: Mehr als  400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten beim 16. Stromseminar in Schönau intensiv über das Thema "Zeitenwende und Atomrenaissance!" Einen kurzen Videobericht vom Stromseminar und der Verleihung des "Stromrebellen 2015" an Jochen Stay, die kompletten Vorträge hochkarätiger Referenten sowie die Rede von Georg Schramm in der Schönauer Stromnacht können Sie auf unserer Internetseite und auf unserem youtube Kanal ansehen.

„Nährstoffrückgewinnung aus Klärschlamm“

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Phosphat ist ein Nährstoff für alles Lebewesen. Er trägt zur Erhaltung alles Lebendigen bei. Ohne Phosphat kein Leben. Das Dilemma ist, dass Phosphat eine...

Untragbar: Braunschweig-Thune strahlt weiter in vollem Umfang und mehr

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Die BIBS-Fraktion zeigt sich über die Verabschiedung des Bebauungsplans besonders verärgert, weil in der Begründung zum Bebauungsplan neu auch vorgesehen ist, dass in Braunschweig-Thune mit mittelradioaktiven Stoffen gearbeitet werden kann. Eine Änderung der B-Plan Unterlagen, auf die der Rat von der Verwaltung noch nicht einmal hingewiesen wurde.

BIBS-Fraktionsvorsitzender Dr. Dr. Wolfgang Büchs verdeutlicht: „Mittelradioaktive unterscheiden sich von hochradioaktiven Stoffen im Wesentlichen nur durch die Hitzeentwicklung, was bedeutet, dass gemäß Bebauungsplan radioaktive Stoffe mit dem vollen Aktivitätsspektrum in Thune bearbeitet werden können. In der Nähe von Wohngebieten und sozialen Einrichtungen wie Schulen ist das einfach untragbar!“

Neuer Bebauungsplan beschlossen / Rat schachmatt gesetzt

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Weil die Erstellung des neuen Bebauungsplans so viel Zeit in Anspruch nahm, dass ein Gericht die Veränderungssperre beendete, konnte nun niemand mehr Änderungen einbringen. Vor einem solchen selbst verursachten „Sachzwang" hatte die BISS die Ratsmitglieder seit Jahren gewarnt:

"Wenn keine Änderungen bei den Zielen des Bebauungsplans oder in dem Entwurf vor der Auslegung des Bebauungsplans erfolgen und das alte Baurecht nicht frühzeitig aufgehoben wird, dann hat niemand mehr wirklich eine Wahl den neuen Bebauungsplan zu ändern oder abzulehnen."

Greenpeace Klamottentauschparty – Schlankheitskur für den Kleiderschrank

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Klamottentauschparty

Am 29. Juli 2015
Von 17 bis 21 Uhr
zusammen mit Foodsharing im Inselwallpark, Löbbeckes Insel

Am Mittwoch, den 29. Juli 2015 veranstaltet Greenpeace Braunschweig in Kooperation mit Foodsharing um 17 Uhr im Inselwallpark, Löbbeckes Insel, eine Klamottentauschparty . Wir laden ein, längst vergessene Kleidungsstücke gegen neue Lieblingsteile zu tauschen.

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