Untragbar: Braunschweig-Thune strahlt weiter in vollem Umfang und mehr
Die BIBS-Fraktion zeigt sich über die Verabschiedung des Bebauungsplans besonders verärgert, weil in der Begründung zum Bebauungsplan neu auch vorgesehen ist, dass in Braunschweig-Thune mit mittelradioaktiven Stoffen gearbeitet werden kann. Eine Änderung der B-Plan Unterlagen, auf die der Rat von der Verwaltung noch nicht einmal hingewiesen wurde.
BIBS-Fraktionsvorsitzender Dr. Dr. Wolfgang Büchs verdeutlicht: „Mittelradioaktive unterscheiden sich von hochradioaktiven Stoffen im Wesentlichen nur durch die Hitzeentwicklung, was bedeutet, dass gemäß Bebauungsplan radioaktive Stoffe mit dem vollen Aktivitätsspektrum in Thune bearbeitet werden können. In der Nähe von Wohngebieten und sozialen Einrichtungen wie Schulen ist das einfach untragbar!“
Neuer Bebauungsplan beschlossen / Rat schachmatt gesetzt
Weil die Erstellung des neuen Bebauungsplans so viel Zeit in Anspruch nahm, dass ein Gericht die Veränderungssperre beendete, konnte nun niemand mehr Änderungen einbringen. Vor einem solchen selbst verursachten „Sachzwang" hatte die BISS die Ratsmitglieder seit Jahren gewarnt:
"Wenn keine Änderungen bei den Zielen des Bebauungsplans oder in dem Entwurf vor der Auslegung des Bebauungsplans erfolgen und das alte Baurecht nicht frühzeitig aufgehoben wird, dann hat niemand mehr wirklich eine Wahl den neuen Bebauungsplan zu ändern oder abzulehnen."
Greenpeace Klamottentauschparty – Schlankheitskur für den Kleiderschrank
Klamottentauschparty
Am 29. Juli 2015
Von 17 bis 21 Uhr
zusammen mit Foodsharing im Inselwallpark, Löbbeckes Insel
Am Mittwoch, den 29. Juli 2015 veranstaltet Greenpeace Braunschweig in Kooperation mit Foodsharing um 17 Uhr im Inselwallpark, Löbbeckes Insel, eine Klamottentauschparty . Wir laden ein, längst vergessene Kleidungsstücke gegen neue Lieblingsteile zu tauschen.
Veranstaltung zu Schacht Konrad im Ratssaal des Wolfenbütteler Rathauses
Der Standort der Nuklearfirmen in Braunschweig – Offener Brief der BISS e.V.
Region Asse – Ruhe sanft!
Der Bürgerverein „Regionale Energie und Klimaschutz Agentur“ nimmt Fahrt auf
Gründungsmitglieder: (von links) Reiner Lüdtke (BS), Karl-Heinz Kubitza (BS), Holger Hinz (BS), Stefan Roßmann (SZ), Martin Hoos (Salzdahlum), Lutz Seifert (Gr. Vahlberg), Heiko Hilmer (BS), Uwe Geisler (SZ), Frank Derezynski (Hötzum), Frank Jahnke (BS), Thomas Zierdt (Kneitlingen), Alena Klippert (SZ)
Auf Landes und Landkreisebene gibt es in Deutschland fast flächendeckend Klimaschutzagenturen oder mindestens Energieagenturen, oft aus den politischen Gremien heraus organisiert und finanziert. Die Aufgaben sind zumeist Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung von Akteuren und Beratungen. Nicht selten werden auch die öffentlichen Liegenschaften untersucht und Sanierungskonzepte erstellt und umgesetzt. Klimaschutz aber keine alleinige Aufgabe der finanzkräftigsten Interessengruppen und auch nicht eine Aufgabe, die von der Politik allein gelöst werden kann. Klimaschutz ist ein gewaltiges Gemeinschaftsprojekt.
Experte: Erdbebengefahr in Norddeutschland durch Gasförderung
Natur erleben, Natur pflegen
Wundklee (Anthyllis vulneraria L.)
Natur erleben, Natur pflegen - Eine Kooperation des BUND Braunschweig mit der Nibelungen-Realschule
Ortstermin: 17.07.2015, 11:30 Uhr, Vossenkamp
"Natur erleben, Natur pflegen": Unter diesem Motto steht eine Kooperation der BUND-Kreisgruppe Braunschweig mit der Nibelungen-Realschule im Norden Braunschweigs. Nach langer Suche nach einem schulischen Kooperationspartner konnte das Projekt Ende 2014 beginnen.



































