Mahnung in der Dornse am Flaggentag der MAYORS FOR PEACE am 8. Juli

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Friedensbewegung und Stadt gegen Atomwaffen

Der Mitgründer des Friedenszentrums Frieder Schöbel eröffnete die Veranstaltung. Er wies auf Städte wie Hannover, Berlin und Frankfurt hin, die anlässlich dieses Internationalen Flaggentages der Mayors for Peace mit bis zu 18 Terminen (Hannover) die Notwendigkeit der atomaren Abrüstung in die Öffentlichkeit bringen. Braunschweig stehe mit nur einem Termin noch ganz am Anfang.

Die Friedensbewegung sei aber dankbar, dass bei den Versammlungen der deutschen Mayors for Peace auf Drängen des Friedenszentrums Braunschweig nun regelmäßig vertreten sei. Zuerst habe der jüngst verstorbene Manfred Pesditschek, dann Bürgermeisterin Annegret Ihbe und am heutigen Tag Cornelia Rohse-Paul unsere Stadt repräsentiert. Die Mayors for Peace haben Einfluss, sie dürfen auf den Atomwaffen-Nichtweiterverbreitungskonferenzen der UN sprechen.  

BISS befürchtet Ausweitung des radioaktiven Inventars um bis zu 900 %

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CDU und SPD stimmen für den neuen Bebauungsplan - BISS befürchtet Bau der geplanten Atommüllhalle und Ausweitung des radioaktiven Inventars um bis zu 900 %.

Im Leserforum der Braunschweiger Zeitung bestätigte die Geschäftsführung von Eckert & Ziegler erstmals Erweiterungspläne. Dabei wurde deutlich: Die Genehmigungen, die bislang nur zu etwa 10% ausgeschöpft werden, sollen ausgenutzt werden. Diese Genehmigungen erlauben aber die Lagerung und Bearbeitung von 300 Mal so viel Radioaktivität wie in der Asse.

Fahrrad-Gottesdienst in St. Michaelis

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Anschließend Radtour nach Leiferde An diesem Sonntag, den 12. Juli laden die St. Michaelis-Gemeinde und das braunschweiger forum e.V. um 10 Uhr alle...

ASSE-Aktionswoche

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Pressemitteilung der BISS zum Leserforum am 30.06.2015

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Das BZ-Leserforum brachte Erkenntnisse, aber keine Ergebnisse

Eckert & Ziegler - die Erweiterung des Standortes und des radiologischen Wirkens in Braunschweig Thune

Das Leserforum der Braunschweiger Zeitung am gestrigen Dienstag war mit weit über 200 Besuchern gut gefüllt. 
Die Teilnehmer waren Umweltminister Wenzel, Geschäftsführer Dr. Mann von Eckert & Ziegler, Stadtbaurat Hr. Leuer, Bezirksbürgermeister Hartmut Kroll und die Vertreter der BISS Dr. Thomas Huk und Astrid Buchholz.

Dr. Mann, EZ AG Vorstandsmitglied und EZ Umweltdienste Geschäftsführer, bekam allerdings aus unserer Sicht zuviel Redezeit, die er dazu nutzte,

  • die Stadt Braunschweig mit einer möglichen Atommülldrehscheibe zu bedrohen
  • der Stadt Braunschweig die Klage gegen den neuen Bebauungsplan anzukündigen
  • die Erweiterung des Standortes Braunschweig Thune im Rahmen der bislang nur zu 6% ausgenutzten Genehmigungen anzukündigen
  • Verhandlungen mit Stadt, Land und Bürgern anzukündigen, aber gleichzeitig eine Position der Stärke zu formulieren, die EZ erlaubt, alles zu fordern und nichts zu geben
  • alle Aussagen dazu, was sie nicht am Standort Braunschweig Thune machen wollen, zu widerrufen

Hier hat Eckert & Ziegler mal wieder seine Glaubwürdigkeit verspielt und die Anwesenden vor den Kopf gestoßen.

Atommüll in Braunschweig-Thune – Stadtgespräch

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  Resolution des Stadtbezirksrats Direkt vor dem Stadtgespräch im Pressehaus der Braunschweiger Zeitung tagte dort der Stadtbezirksrat Thune-Wenden Harxbüttel. Mehrheitlich verabschiedete er diese...

Größtmögliche Transparenz“ auch beim Schacht V – Presseerklärung

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Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ist, wie auch bei anderen Projekten, vom BfS mit einer fachlichen Begleitung der Untersuchungen zum Bau des Bergungsschachtes Asset V beauftragt worden. Im Rahmen regelmäßiger Fachgespräche haben Mitarbeiter des BGR eine Tischvorlage erstellt, die vor kurzem für Schlagzeilen in der Presse sorgte. In dieser Tischvorlage wurde offensichtlich die Eignung des Standortes für den geplanten Bergungsschacht grundsätzlich in Frage gestellt.

Das BfS gab daraufhin eine Pressemeldung heraus, dass diese Schlussfolgerung fachlich nicht fundiert sei und deshalb überarbeitet werden müsse.

Asse-Akten kommen jetzt doch nach Wolfenbüttel – Presserklärung

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Im Oktober 2013 gab das Niedersächsischen Umweltministeriums (NMU) zur Eröffnung des Instituts für Wissensanalyse und Wissenssynthese (IWW) in Goslar die Meldung heraus, dass der Bund - wie vom Landtag erbeten - 7,2 Millionen Euro für die wissenschaftliche Auswertung der rund 3000 Ordner des Parlamentarischen Asse II-Untersuchungsausschusses bereitgestellt habe. Dafür würden in Goslar 8 – 10 Arbeitsplätze geschaffen.

Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) schrieb damals der Niedersächsischen Staatskanzlei und dem Landesumweltminister, dass sie keinerlei Verständnis dafür habe, dass die Asse-Akten nicht im Landkreis Wolfenbüttel, sondern in einem neu gegründeten Institut in Goslar wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Besonders unverständlich war die Entscheidung angesichts der Tatsache, dass das Niedersächsische Landesarchiv (NLA) mit all seinen Erfahrungen auf dem Gebiet der Archivierung und wissenschaftlichen Auswertung in Wolfenbüttel ansässig ist.

Wieder illegaler Zaun bei Eckert & Ziegler in Thune – BIBS-Fraktion fordert Rückbau

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Erneut Illegale Zaunstrecken auf dem Gelände von Eckert & Ziegler in-Thune – BIBS-Fraktion fordert Rückbau

Die BIBS-Fraktion hat dem Baureferat eine illegale Baumaßnahme angezeigt. Nachdem zuletzt ein neuer Zaun wegen rechtswidrig hoher Ausmaße rückgebaut werden musste, verstößt die Firma in Thune mit dem Zaunbau erneut gegen das Baurecht. Die BIBS-Fraktion bittet das Bauamt der Stadt daher, Teile der Einfriedung des von Eckert & Ziegler neu erworbenen Geländes zu untersagen und den Rückbau der so nicht statthaften Einfriedung zu verfügen.

Studie zu Geburten in Thune veröffentlicht

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BISS fordert weitere Untersuchungen

Der unabhängige Informationsdienst „Strahlentelex" veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe (Juni 2015) den Aufsatz „Verschiebung des Geschlechterverhältnisses in der Nähe der Braunschweiger Nuklearfirma Eckert & Ziegler" von Dr. Thomas Huk. Die Bürgerinitiative Strahlenschutz nimmt dies zum Anlass, erneut eine Prüfung gesundheitlicher Auswirkungen zu fordern.

„In Gegenden, die durch ionisierende Strahlung, also Radioaktivität, belastet sind, findet man den Effekt, dass das Geschlechterverhältnis Neugeborener anders aussieht als in vergleichbaren Gebieten ohne diese Belastung: Es werden weniger Mädchen geboren, als man im Verhältnis zur Anzahl der Jungengeburten erwarten könnte. Die Wissenschaft diskutiert diesen Umstand kontrovers. Dr. Hagen Scherb und Dr. Kristina Voigt gehen davon aus, dass die Strahlung zum Absterben weiblicher Embryonen führt", so BISS-Vorsitzender Huk.

Ein derartiger Effekt sei...weiter in der Presseinfo

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