7 + 1 Fragen an: Steve Luxembourg
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin ein Suchender.
2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?
Im Vergleich zu meinen Studioaufnahmen bin ich bei den meisten Konzerten schlicht der Liedermacher an der Gitarre oder dem Klavier. Wenn ich auf der Bühne meine Songs in dieser rohen Art präsentiere, versuche ich, all die Gefühle wieder aufleben zu lassen, die ich beim Schreiben und Komponieren empfunden habe.
Ich habe den Eindruck, dass dadurch eine ungewöhnlich intime Stimmung entsteht, die sich durchaus auf den Besucher auswirkt.
Veranstaltungshinweise: Lesungen und Poetry Slam im März 2014
The Golden Boys proudly present: Thomas Gsella
Neue Leseshow mit Axel Klingenberg und Frank Schäfer
Die „Golden Boys" brechen alle Rekorde. Na ja, zumindest einen: Sie sind nämlich die – zumindest ihrem Aussehen nach – älteste Lesebühne der Welt. Und da sind sie auch noch stolz darauf! Als ob es eine Leistung wäre, „Braunschweigs Lesebühnen-Grande" zu sein (das Seniorenmagazin Braunschweiger Zeitung über Axel Klingenberg) oder – wie Frank Schäfer – mit „Lemmy und die Schmöker" die erste und beste Veranstaltungsreihe für komische Literatur in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg ins Leben gerufen zu haben. Da könnte ja jeder kommen. Dabei kommt doch nur Thomas Gsella! Der zwar mal Chefredakteur des grandiosen satirischen Zentralorgans titanic war, aber sonst auch nichts weiter ist, als ein begnadeter humoristischer Lyriker. Wundern Sie sich also nicht über das Motto dieses Abends: Dritte Zähne, aber immer noch bissig!
„Unter Menschen“ ? ein Film über Schimpansen, Schuld und Verantwortung
Dokumentarfilm von Christian Rost und Claus Strigel, 2013, 90 min
12. Februar 2014, 19 Uhr Brunsviga, Karlstraße 35, Braunschweig
7 + 1 Fragen an: Jonas Gawinski
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin Bob Dylan, Allen Ginsberg, Dylan Thomas, Sylvia Plath, Ingeborg Bachmann, Nicolas Born, Michael Zoch und Eminem oder einfach ein 18-jähriger Beatnik, Lyriker, Kunsttotalist aus Braunschweig, der jeder akademischen Kunstfigur den Mittelfinger zeigt und nicht anders kann als die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.
2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Dir zu besuchen?
Weil meine Gedichte mit der Kraft von Pollocks Bildern dem Leser durchs Gehirn schießen, wie ein nackter Rausch. Weil jedes Wort die Bestattung einer Wolke sein könnte. Weil man sich verläuft im Labyrinth des Wahnsinns, im Auge des Sturms sitzt und wieder lernt zu sehen, zu fühlen. Weil jede Lesung Kampf gegen Konformität bedeutet, den ersten Schlag in den erkalteten Granitblock unserer Zeit. Ich hoffe, dass dort Schmetterlinge wachsen und Wölfe.
THE MUTEZ CD-Release Show
Kinoprogramm – Universum Filmtheater
Programm vom 6.2. – 12.2.2014
7 + 1 Fragen an: Coline Wolf
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin eine lebensfrohe und bodenständige Künstlerin mit einem überaus ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?
Hm, weil ich Themen "besinge", die viele Menschen beschäftigen, die man jedoch viel lieber ausblendet.
Ich tue das aber in einer derart einladenden und melodiösen Art und Weise, die dazu ermutigt, NICHT wegzuschauen.
Journalist Ulrich Chaussy zu Gast im Braunschweiger Universum
Rede zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung vom OB Hannovers Stefan Schostock
Joachim Gottschalk aus Laatzen bei Hannover wandte sich an den Braunschweig-Spiegel und bat um Veröffentlichung der Rede von Stefan Schostock (SPD), dem neuen OB von Hannover, zum 63. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee. Der B-S kommt dieser Bitte zur Veröffentlichung gerne nach, weil Hannover kein entsprechendes Medium hat und weil die Rede wichtig ist. Zeigt sie doch eine unerträgliche Ignoranz der Problematik gegenüber und ein bürokratisches Abarbeiten einer Pflicht - und das bei diesem grauenvollen Zivilisationsbruch, der in einer deutsch- bürokratischen Perfektion durchgeführt wurde (um).
Herr Gottschalk sandte dem B-S folgende Dokumente:
Rede von Oberbürgermeister Schostok am 25.01.2014 in der Marktkirche beim Konzert anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Rede wurde von einem Diktiergerät auf Papier überragen. Übertragungsfehler können nicht vollständig ausgeschlossen werden.






































