Braunschweig barrierefrei entdecken
Stadtführung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Ohne Stufen und Steigungen: Ab April bietet das Stadtmarketing jeden zweiten Sonntag im Monat um 15 Uhr wieder eine historische Stadttour für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Gehbehinderung an.
Einladung Galerieeröffnung – Ausstellung!
einRaum5-7: Ausstellungseröffnung Freitag, 27. März ab 20.00 Uhr: atelier space ensemble
Eine Gedenkplatte vor der ehemaligen Gestapo-Leitstelle
Bohlweg 51 – ein Nachkriegsbau mit dem Charme der Fünfziger Jahre. Nichts erinnert mehr an den 1944 zerstörten Vorgängerbau, in dem sich 1933 bis 1938 die Leitstelle der Braunschweiger Gestapo befand. Hier wurden Juden, politisch Andersdenkende wie Sozialisten und Kommunisten, Homosexuelle oder Zeugen Jehovas verhört, und gefoltert. Dann verbrachte man sie meist in ein KZ, und das war in der Region Braunschweig das berüchtigte „Lager 21“ in Salzgitter-Hallendorf.
Montagsgespräch zum Friedensanfang vor 70 Jahren in der Klosterkirche am 30. März 2015, 19...
„70 Jahre Friedensanfang- wann beginnt eigentlich Frieden?“ heißt die Reihe der Montagsgespräche, die zu gewohnter Zeit am letzten Montag im Monat um 19:00 Uhr in der Frauenkapelle der Klosterkirche stattfindet. Das nächste Gespräch findet am Montag, 30.März 2015 statt. Gast wird Ruth Levin sein, die bekannte Braunschweiger Hebamme, die tausenden Braunschweiger Nachkriegskindern ins Lebens half und so unzählige Familien und ihre Schiksale kennen lernte.
Der Eintritt ist frei. Mitreden ist ausdrücklich erwünscht.
Universum – Kinoprogramm vom 26.03. – 01.04.2015
Universum Filmtheater
Neue Straße 8, 38100 Braunschweig, Tel. 0531-70 22 1550
Kinoprogramm vom 26.03. – 01.04.2015
NEU
ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS
tägl. 19:10 (außer Mo), 17:00, So auch 11:00, So 19:10 in franz. OmU
Regie: Jean-Paul Rouve, F 2014, 94 Min., o.A., mit Michel Blanc, Annie Cordy, Chantal Lauby u.a.
Romain Esnard ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard gerät in noch größeren Aufruhr. Vater Michel, ohnehin konsterniert über den eigenen Ausstieg aus dem Leben, kriegt einen Wutanfall nach dem nächsten. Und Romains Mutter erklärt, dass sie die Scheidung will. Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte und darin einen kleinen Hinweis, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg in die Normandie.
So, 29.3., 19:10 in franz. OmU!
„70 Jahre Kriegsende“.Themennachmittag St. Katharinen
Im Rahmen der Reihe „70 Jahre Kriegsende“ wird am kommenden Mittwochnachmittag an St. Katharinen eine Vortragsveranstaltung mit Möglichkeit zur Diskussion stattfinden.
„Zwischen Krieg und Frieden war ein Zwischenschritt nötig“, erläutert Pfarrer Werner Busch den Grundgedanken einer Veranstaltung über die Evangelische Kirche in der Nachkriegszeit. Am kommenden Mittwochnachmittag, 25.3. wird deshalb im Großen Gemeindesaal von St. Katharinen ein Blick auf Texte zur Schuldfrage geworfen. Die Kirche habe keinen Grund gehabt, einfach zur Tagesordnung überzugehen oder gar mit den Fingern auf andere zu zeigen.
Erinnerungstafel für ehemaligen Gestapoleitstelle
Eine Erinnerungstafel an der ehemaligen Gestapoleitstelle wird am Bohlweg 51 am Montag den 23. März um 17 Uhr eingeweiht.
Text der Tafel:
DAS HAUS BOHLWEG 51, IM KRIEG ZERSTÖRT, DIENTE VON 1933 BIS 1938 ALS LEITSTELLE DER GEHEIMEN STAATSPOLIZEI.
HIER UND AB 1938 IN DER LEOPOLDSTRAßE 24/25 WURDEN GEGNER UND ANDERE VERFOLGTE DER NATIONALSOZIALISTISCHEN DIKTATUR VERHÖRT, INHAFTIERT UND GEFOLTERT. VIELE WURDEN IN KONZENTRATIONSLAGER VERSCHLEPPT.






































