Ricarda Huch – Botschafterin Deutschlands?
Mittelalterliches Spe“c“ktakel 2016
Gartenanlage im Begegnungszentrum
Es ist nun das 3. Mal, dass der mittelalterliche Markt stattfindet. Was das erste Mal klein, auf dem Gelände des SoVD stattfand, hat er sich jetzt zum 2. Mal auf dem Gelände der ehemaligen Festwiese des Stadtteils Gliesmarode, ausgebreitet. Auch das BegegnungsZentrum Gliesmarode stellt mittelalterlich aus. Es ist ein buntes Veranstaltungsprogramm bei dem jeder mitmachen und genießen kann.
Bis Mittag haben sich schon eine Menge Besucher eingefunden. Im Begegnungszentrum ist die Cafeteria Mittelpunkt und viele genießen bereits die leckeren selbstgebackenen Torten und Kuchen und die blühende und grüne Oase abseits des Straßenlärms.
Kunstgewerbe
In den Nebenräumen sind kunstgewerbliche Dinge ausgestellt und Handarbeiten, - alles käuflich zu erwerben – dekorative Blumensträuße aus Kunstblumen, bunte Kränze, Schals in vielen Farben– ganz im Modetrend-, und viele schöne andere Dinge. Außerdem werden Konfitüren und Honig angeboten. Wer hat denn
Konfitüren und Gelees
schon mal Gelee aus Löwenzahnblüten probiert? Auch das ist hier möglich. Wer es nicht getan hat, hat etwas versäumt.
Der Schmied muß erst "heizen"
Auf der Festwiese gibt es viel zu sehen. Hier arbeitet ein Schmied, um eventuell ein Schwert herzustellen. Es gibt Kettenhemden zu bestaunen, und wenn man weiß, dass ein Schmied in seinem ganzen Leben nicht mehr als drei oder vier Kettenhemden herstellen konnte, fragt man sich, wieviel Stunden am Tag hat er wohl gearbeitet, wovon konnten die Menschen überhaupt leben. Abschlagszahlungen nach Fortschritt der Arbeit gab es sicherlich nicht.
Der Metstand
„Geschichte von Unten“: Das Volk begehrt…Fürstenenteignung…
KulturPatenCafé und Führungen im Klostergarten: 05.06.16, 14.30 Uhr
Universum: Kinoprogramm vom 02.06. – 08.06.16
Die Erinnerung der Arbeit
Aktuell wird im Schloß Salder in Salzgitter eine Kunstaustellung mit dem Titel, „Die Erinnerung der Arbeit“, gezeigt. Eine Auswahl von Bildern, die der Stadt Salzgitter gehören: „Seit 1986 sammelt die Stadt Salzgitter aufgrund eines Ratsbeschlusses Arbeiten auf Papier zum Thema „Arbeitswelt“.“
In der Ausstellung werden ca. 80 Bilder von insgeasamt 1000 der Salzgitteraner Sammlung gezeigt. Ganz wunderbare Bilder sind dort zu sehen, z. B. von Gerd Arntz, Ernst Barlach, Max Beckmann, Otto Dix, Conrad, George Grosz, Lea Grundig, Richard Hamilton, Johannes Grützke, Erich Heckel, Horst Jansen, Oskar Kokoschka, Fernand Léger, Max Liebermann, Siegfried Neuenhausen, u. v. a.
Aktiv für Respekt und Toleranz: Das Sommer- und Kulturfest
Helge Karnagel „Sensibles Chaos. Zwischen Bleistiftspitze und Pinselstiel“ (Malerei, Grafik, Plastik)
"Presseinformation"
Vernissage am 09.06.2016 um 20:00 Uhr
Die Ausstellung „Sensibles Chaos. Zwischen Bleistiftspitze und Pinselstiel“ drängt manchem Besucher wohl die Frage auf, warum der Künstler Helge Karnagel so oft Akte malt und zeichnet. Wer läuft schon nacktüber die Straße der Großstadt?
Ungezählte Künstler – besonders des Abendlandes – mussten sich über Jahrhunderte dieser Frage stellen. In der Geschichte der Kunst wurden oftmals gewaltige Erneuerungen in Form von Aktbildern begonnen und besondere Perlen unserer Kultur zeigen nackte Menschen. Was bedeutet der menschliche Akt für den Künstler Helge Karnagel?

Helge Karnagel - Weiblicher Rückenakt
IHK-Zertifikate wurden überreicht – 15 neue Gästeführer für die Löwenstadt
Mit einer feierlichen Übergabe der Zertifikate beendeten 15 neue Gästeführerinnen und Gästeführer ihre Ausbildung, die die Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig gemeinsam mit der Braunschweig Stadtmarketing GmbH anbot. Alle Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer haben bestanden.




































