„Ich fahr so gerne Rad !“

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Lieder und Gedichte rund um Radeln im Mühlencafe Abbenrode am 13. Mai Passend zur Jahreszeit lädt das Abbenroder Mühlencafe am Freitag, den 13....

Universum: Kinoprogramm vom 05.05.-11.05.16

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Künstlergespräch mit Gunther Grabe am 22.05.2016, 15 Uhr

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 "Pressemitteilung"                                                                                             Schuhe, Landschaften, Schädel und der Dürer-Hase – der Maler Gunther Grabe legt sich weder motivisch noch stilistisch fest. Bekannt...

Talk mit Alfred Hilsberg im Kunstverein Wolfsburg

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"Pressemitteilung"


Das ZickZack-Prinzip

Talk mit Alfred Hilsberg, Christof Meueler und Justin Hoffmann
Moderation: Anita Placenti-Grau
12/05/2016 um 19 Uhr
Raum für Freunde im Kunstverein Wolfsburg


Er brachte den Punk nach Deutschland, erfand NDW und gründete in Hamburg das Label ZickZack mit Bands wie, Die Tödliche Doris, F.S.K. oder Einstürzende Neubauten: Alfred Hilsberg. Doch, was vielleicht nicht jeder weiß, ist, dass Alfred Hilsberg 1947 in Wolfsburg geboren wurde, hier aufgewachsen ist und einer VW-Arbeiterfamilie entstammt. In jungen Jahren holte er die Krautrocker Amon Düül II nach Wolfsburg. Das sollte das erste einer riesigen Anzahl von Konzerten werden, die Hilsberg organisierte. Er hat die Subkulturgeschichte der BRD deutlich erkennbar mitgeschrieben.

Gottesdienst im Grünen zu Christi Himmelfahrt in Riddagshausen um 11 Uhr

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Zu Christi Himmelfahrt hinaus ins Grüne – das hat Tradition im Braunschweiger Land. An der Klosterkirche Riddagshausen wird auch der Himmelfahrtsgottesdienst open air gefeiert...

Erinnerung an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Königslutter

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  Am 10. Mai 1933 fanden in zahlreichen deutschen Universitätsstädten die von Nationalsozialisten geplante „Aktion wider den undeutschen Geist“ statt. In dieser Aktion wurden...

Gregorianic meets Pop

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Am 17. Mai 2016 um 19.30 Uhr, findet in der St. Katharinenkirche in Braunschweig im Rahmen ihrer Frühjahrstournee ein Konzert mit der Gruppe „The...

„Stolpersteine“ mit Hakenkreuzen beschmiert – Bündnis gegen Rechts besorgt über die Zunahme rechter Gewalt

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In den letzten Tagen haben Unbekannte in Braunschweig mehrere "Stolpersteine" im Östlichen Ringgebiet von Braunschweig mit Hakenkreuzen beschmiert (siehe Foto im Anhang). Die von dem Künstler Gunter Demnig gestalteten und in den Gehweg eingelassenen "Stolpersteine" aus Messing erinnern an die Namen und die Schicksale der von den Nazis verfolgten, deportierten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Braunschweig (www.stolpersteine-fuer-braunschweig.de).

Das Bündnis gegen Rechts Braunschweig vermutet hinter diesen Schmierereien eine gezielte Provokation von Neonazis aus dem Spektrum der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" (JN). Seit Wochen tauchen vor allem rund um die Saarstraße im Stadtteil Lehndorf und rund um die Gliesmaroder Straße im Östlichen Ringgebiet rechte Parolen auf: An Hauswänden, Litfaßsäulen und Laternenmasten wurden wiederholt dutzende Hakenkreuze und Schriftzüge, wie "NS", "NSU", "NPD", Nazi Zone" oder "Nazi Kiez" angebracht. Gleichzeitig wurden dort zahlreiche Aufkleber der NPD und der JN verklebt.

Westbahnhof / Soziokulturelles Zentrum – Gebäudeabriss sehr bedauerlich

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"Pressemitteilung" 

Am 15.04.2016 hat die Verwaltung im Ausschuss für Kultur und Wissenschaft (AfKW) überraschend mitgeteilt, dass die Investoren ihre Pläne für das Soziokulturelle Zentrum am Westbahnhof („WESTand“) in einem wesentlichen Punkt geändert hätten. Statt das Gebäude Westbahnhof 13 wie geplant zu erhalten und zu sanieren, solle es nun abgerissen und komplett neu errichtet werden. Die SPD-Ratsfraktion hat diese Planänderung am 18.04.2016 in einer Pressemitteilung freudig begrüßt und gelobt (siehe http://www.spd-ratsfraktion-braunschweig.de/aktuell/nachrichten/2016/474682.php).

Vor diesem Hintergrund erklärt die Grüne Ratsfrau und Kulturpolitikerin Jutta Plinke (AfKW-Mitglied ):

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