Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!
Studio Hoppe: Show Up 5
Matthias Brodowy & Band
mit ihrem Programm „Bis es Euch gefällt“ am 28. September in der Kniki SZ-Bad
Seit 1989 steht Brodowy auf der Bühne. Erst im Ensemble und seit zwanzig Jahren als Solist. In dieser Zeit hat er neun Soloprogramme geschrieben und auf die Bühne gebracht. Die Quintessenz daraus zeigt er in einem Best-of- Programm, stets gewürzt mit kolumnistischen Kommentaren zum aktuellen Zeitgeschehen.
Matthias Brodowy wurde von Hanns Dieter Hüsch mit dem Kabarettpreis „Das schwarze Schaf“ und 2013 mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
„Bis es Euch gefällt“ ist ein Parforce-Ritt mit lauten und leisen Tönen, literarisch und musikalisch und stets auch mit dem Brodowys typischem anarchistischen Nonsens abgeschmeckt.
Außerdem wird Herr Brodowy von einer kleinen Band begleitet, die taktvolle Zwischentöne setzt.
Pressestimmen:
Sally Perel – Botschafter des Friedens
Heute im Universum: “Por la vida”
Der Text zum Film und die Links zu Flyer und Plakat:
PPP-Projekt! Samstag beginnt der Hype um Karten für die Jazzkantine
Die „Jazzkantine“ im Louis-Spohr-Saal des Staatstheaters. Im Großen Haus will die Truppe erneut für Furore sorgen. Foto: Jazzkantine
Die Jazzkantine ist ein Leuchtturm braunschweigischer Kultur. Verehrt, geliebt, nostalgisch verklärt und zudem eine Lebensbegleiterin, die vier Oberbürgermeister, vier Eintracht Auf- und Abstiege sowie die erste Scheidung so mancher Fans überlebt hat. Nun kehrt sie wieder dorthin zurück, wo sie vor 20 Jahren erstmals aus der Nischen- zur Hochkultur emporwuchs: ins Braunschweiger Staatstheater.
Erstmals ins Große Haus, mit einer Art „musikalischer Revue und dialogischen Spielszenen“, die „kaleidoskopisch durch das Trash-Pop-Jahrzehnt der 90-er Jahre“ navigieren sollen (Regisseur Peter Schanz). „Hyper! Hyper!“ nennt sich die Show, die den „Auftrag Unterhaltungskunst rockig, poppig und tecnoid“ ernst nimmt, den BesucherInnen dabei allerdings Verirrungen und Peinlichkeiten nicht ersparen kann: „Wir werden uns auch mit der Kelly-Family befassen müssen sowie dem ‚Wind of Change’ und Wolfgang Petry“, bedauert augenzwinkernd der Musikalische Leiter Christian Eitner.
Einladung zu Film und Diskussion AUGENHÖHEmachtSchule
Geht Korea ohne Trumpshow besser?
Emotionaler Abschied von Heinz Stein – dem Sprecher der Braunschweiger Sinti
Hunderte Sinti aus ganz Deutschland begleiteten „Honig“, wie er von ihnen genannt wurde, zu seiner letzten Ruhestätte – dem Hauptfriedhof in Braunschweig.
Ganz plötzlich verstarb er 68-jährig am 31. August diesen Jahres während seines Urlaubs in Frankreich. Unendlich traurig hinterlässt er seine Frau Helga, mit der er 48 Jahre verheiratet war, seine vier Kinder, zwölf Enkel und vier Urenkel. Heinz war ein liebevoller Familienmensch, der sich rührend kümmerte, viele Jahre dem Dachdeckerhandwerk nachging und sich zusätzlich Zeit nahm, die Bürgerrechte für seine Leute, die Sinti, einzufordern.





































