Die Region Braunschweig ist erneut die forschungsintensivste Europas
Die Region Braunschweig ist die mit Abstand forschungsintensivste Region Europas, gefolgt von Wallonisch-Brabant (Belgien) und Stuttgart. Quelle: Eurostat
EU-Statistikamt sieht die Region auf Platz eins
Gemeinsame Pressemitteilung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH und der Braunschweig Zukunft GmbH vom 28. September 2018
Die Region Braunschweig ist wieder Europas Nummer eins in Sachen Forschungsintensität. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Amtes der Europäischen Union, Eurostat, hervor. 9,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2015 für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Damit liegt die Region weit vor der zweitplatzierten belgischen Provinz Wallonisch-Brabant (6,5%), gefolgt von Stuttgart (6,2%) auf Rang 3.
Eröffnung frauenORT Minna Faßhauer in Braunschweig
Braunschweig bekommt zweiten frauenORT am 10. Oktober
Als erste Stadt in Niedersachsen erhält Braunschweig einen zweiten frauenORT. Mit Minna Faßhauer wird eine Frau geehrt, die 1918 als Volkskommissarin für Volksbildung erste Ministerin in Deutschland sowie eine engagierte Widerstandskämpferin war.
Am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, 17.00 Uhr findet im Braunschweiger Gewerkschaftshaus die Auftaktveranstaltung für den frauenORT Minna Faßhauer statt. In Kooperation mit dem DGB-Kreisfrauenausschuss würdigt der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. damit das Leben und Wirken der Volkskommissarin für Volksbildung Minna Faßhauer (1875-1949), die als erste Frau in Deutschland ein Ministeramt innehatte. Ihre Haltung als Widerstandskämpferin ist bis heute in Braunschweig nicht unumstritten.
Öffentliche Führung: Kunst trotz(t) Ausgrenzung
Exponate der Ausstellung im Landesmuseum. Foto: © Anja Pröhle, BLM
Am Sonntag, den 30. September um 11.30 Uhr, findet eine Führung in der aktuellen Sonderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ im Braunschweigischen Landesmuseum (Burgplatz 1) statt. Unter dem Motto „Wir leben alle unter einem Himmel“ soll die Ausstellung zur Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft anregen. Die künstlerische Absage an Fremdenfeind-lichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen werden in der Ausstellung thematisiert.
Ulrike Herrmann referiert bei ARBEIT UND LEBEN zu Marx
Was ist Heimat? Politikersprech in Leichte Sprache übersetzt
„Leichte Sprache“ wird immer wichtiger
Spaziergang „Auf den Spuren der Revolution…“
Wie begrüßen sich Deutsche, Franzosen und Japaner? Und wie in Afrika?
Unterschiedlich und gleichberechtigt
Wie begrüßen sich Deutsche, Franzosen und Japaner? Und wie in Afrika? Schon das Spekulieren über verschiedene Begrüßungsrituale und das Praktizieren derselben zeigte, dass kulturelle Missverständnisse quasi vorprogrammiert sind.





































