Ein grosser Tag: IGS Volkmarode in SALLY PEREL Gesamtschule umbenannt
Sally Perel, der neue Namensgeber der IGS, mit dem Schulleiter Christian Düwel und dem Schlüssel für die Gesamtschule. Alle Fotos: Uwe Meier
Alle waren sie gekommen, die auch nur irgendwie mit der IGS Volkmarode zu tun hatten. Alle wollten sie miterleben, wie diese inzwischen zweitgrösste Braunschweiger Schule einen großen Namen bekommt: SALLY PEREL Gesamtschule. Die Umbenennung einer Schule kommt nicht so oft vor, so der Rektor der Schule, Christian Düwel, in seiner Eingangs- und Begrüßungsrede. Alle mussten mitziehen: Lehrer, Schüler, Eltern, Stadt Braunschweig und das Ministerium. Eine lange und breite Diskussion bereitete beispielhaft den Weg.
Das letztendlich alle für eine Umbenennung der Schule waren, war natürlich der großen Persönlichkeit von Herrn Sally Perel geschuldet, einem der Überlebenden der Shoa, der noch heute im hohen Alter beeindruckend Zeugnis redet und dessen Buch des Überlebens „Ich war Hitlerjunge Salomon“ eindrucksvoll sein frühes Schicksal beschreibt.
Ein Museum bereitet sich auf sein Jubiläum vor
ROSELIES – Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft – Wenn aus Feinden Freunde werden
Foto: Gruppenbild am Roselies-Baum im braunschweiger Neubaugebiet: Die Belgische Delegation unter Leitung von Monsieur Daniel Tilmant, Präsident des Comitée des Souvenir (3. v. r.) im Rondell der Roselies Straße, begrüßt am 1.9.2018 von einer der privaten Baumpatinnen, Katrin B. (1. v. r.) und mir (ganz links)
Nach einer privaten Initiative von Mitgliedern der Bürgerinitiative Braunschweig (BIBS) wurden 2014, also 100 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen, vorsichtig Kontakte in Richtung Ai-seau-Presles geknüpft, der Gemeinde, zu der Roselies in Belgien gehört. Vier Jahre später, entwickelt sich daraus so etwas wie eine Freundschaft zwischen Roselies, der französischen Stadt Rouen und Braunschweig.
Langer Tag der Stadt Natur
Tag der Stiftungen
Auflösung der Historischen Kommission der SPD. Die Lösung ist unbefriedigend
Am 05. August schrieb im Braunschweig-Spiegel, Christina Morina vom Duitsland Instituut in den Niederlanden, über die Entscheidung der SPD die "Historische Kommission", die einst Willy Brandt gegründet hatte, aufzulösen. Sie initiierte eine Unterschriftenaktion mit einem Offenen Brief. Nun schreibt Frau Morina über das Ergebnis der Aktion:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
inzwischen hat der Offene Brief gegen die Auflösung der Historischen Kommission mehr als 1100 Unterschriften generiert. Vielen Dank (nochmals) für Ihre Unterstützung! Nachdem ich den Brief samt der Unterschriften heute noch ein drittes Mal an Frau Nahles und den Parteivorstand geschickt habe (Anlage 1), erreichte mich kurz darauf die beiliegende Antwort (Anlage 2). Auch wenn diese Antwort vom PV unzufriedenstellend ist und darin auf das Anliegen des Offenen Briefes nicht wirklich eingegangen wird, schließe ich nun die Online-Petition. Das Dokument und die eindrückliche Unterschriftenliste bleiben aber vorerst unter der bekannten Adresse einsehbar.
Beziehen Sie Position
Weil Europa sich abschottet, ertrinken im Mittelmeer täglich Menschen auf der Flucht. Dem stellen wir uns jetzt entgegen: Im ganzen Land setzen wir Zeichen für Menschlichkeit und machen das Sterben mit Aufklebern zum Thema. Die rechte Randale in Chemnitz zeigt, wie wichtig es ist, jetzt klar Position zu beziehen. Schließen Sie sich an und bestellen Sie jetzt kostenlos unsere Aufkleber.
Die orange Rettungsweste wird zum Symbol einer neuen Bewegung. In ganz Deutschland gingen am Wochenende Tausende auf die Straße und protestierten für einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten. Ihr Erkennungszeichen ist die Rettungsweste. Denn im Mittelmeer, wo täglich Menschen ertrinken, könnten die Westen Leben retten – doch sie dürfen nicht.[1] Unsere Regierungen halten die Seenotretter/innen fest. Sie wollen keine Zeugen für die Konsequenzen ihrer Abschottungspolitik. Getrieben von rechter Hetze bauen sie eine Festung Europa.
Workshop „Müll? Kommt mir nicht in die Tüte! – Zero Waste im Alltag“
08.09.2018 (Samstag) 10 – 17 Uhr: Workshop „Müll? Kommt mir nicht in die Tüte! – Zero Waste im Alltag“
Diesmal gehen wir noch einen Schritt weiter! Anstatt im Sinne des Upcyclings scheinbar wertlosem Müll neues Leben einzuhauchen, werden wir in diesem Workshop gemeinsam theoretisch und praktisch Wege erarbeiten, die persönliche Müllproduktion grundlegend zu verringern. Denn wir produzieren in Deutschland jährlich pro Kopf 37 Kilogramm Plastikverpackungsabfall – und das muss sich ändern!
Wir schauen uns dabei die Bereiche des alltäglichen Lebens an, geben Anregungen zur Vermeidung von Müll und stellen nützliche Dinge selber her. Dafür werden auch Pflanzen genutzt, die bei uns im schönen JugendUmweltPark wachsen.



































