Staatstheater Braunschweig: Geschichte war gestern; in Zukunft wird geliebt

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Wenn die traditionellen Stammgäste weniger werden, muss man neue Kundenpotentiale heben – diese marktwirtschaftliche Devise befolgt ab der nächsten Saison auch das Staatstheater Braunschweig....

Pressefreiheit: Was ist die Lüge und was die Wahrheit?

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Gestern, am 3. Mai, war Tag der Pressefreiheit. Zu Recht berichteten unsere Medien von diesem Jahrestag, an dem es nichts zu feiern gibt. Denn...

Exzellenzuniversität: Bewerbung der TU Braunschweig

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Pressemitteilung Mal wieder steht die deutsche Hochschullandschaft Kopf: Nachdem bereits in den vergangenen Jahren die Exzellenzinitiative in ihren drei Antragsrunden für Aufruhr bei den Universitäten...

Theaterabend „Alice im Wunderland“ an der Sally-Perel-Gesamtschule

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Der Prüfungskurs „Darstellendes Spiel“ lädt ein zum Theaterabend frei nach „Alice im Wunderland“ am Donnerstag, den 02. Mai 2019 um 19:30 im Forum der...

„Bachzeit“ im Braunschweiger Dom

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Am Sonntag, 5. Mai 2019 um 17.00 Uhr findet eine Veranstaltung aus der Reihe „Bachzeit“ im Braunschweiger Dom statt. Die Helmstedter Bachkantorei unter...

Arbeiterfotografien des ehemaligen VW-Mitarbeiters Günter Franzkowiak

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Gruppenportrait während einer Raucherpause 1958 Foto: Günter Franzkowiak. 

Das "Institut für Zeitgeschichte" (IZS) und der Kunstverein Wolfsburg zeigen Arbeiterfotografien des ehemaligen VW-Mitarbeiters Günter Franzkowiak. Die Ausstellung ist sehr erfolgreich, wie sich bisher zeigte. So manch eine/r (es waren fast nur Männer), der sich die Fotos ihres Kollegen anseht, wird sich erinnern - an die Zeit damals, in den 50er bis 70er Jahren. An die Zeit des Käfers und als dieser noch unter Bedingungen hergestellt wurde, die heute kaum noch vorstellbar sind. Es ist eine Ausstellung für unsere VW-Region, fotografisch dokumentiert von einem engagierten Kollegen. (red)

Siehe Bericht in der TAZ vom 23. April 2019

Wolfsburger Nachrichten vom 12.April 2019

Pressemitteilung Noch ehe sich Günter Franzkowiak nach seiner Lehre als Werkzeugmacher im Volkswagenwerk seinen ersten Käfer kaufen konnte, erwarb er eine Spiegelreflexkamera und hielt damit immer wieder Momente aus seiner Umgebung fest, insbesondere aber jenen Ort, an dem er einen Großteil seiner Zeit verbrachte: seinen Arbeitsplatz. Ab Anfang der 1950er Jahre war er mit seiner Kamera aus eigenem Antrieb und ohne spezielles Konzept im Volkswagenwerk unterwegs und fotografierte seine Kollegen, sowohl aus dem Werkzeugbau als auch aus anderen Abteilungen. Er dokumentierte Arbeitsabläufe ebenso wie Maschinen und besondere Anlässe wie Pausenmomente. Die entstandenen Fotografien sind nicht nur als sozialhistorische Zeugnisse interessant, sondern verweisen auch auf ein besonderes Kapitel in der Geschichte der Fotografie.

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