Die energetische Gebäudesanierung rechnet sich

Mit der energetischen Gebäudesanierung kann der Energiebedarf von Bestandsgebäuden um 50 bis 90 Prozent verringert werden. Das ist unstrittig. Doch sind diese Energieeffizienzmaßnahmen auch wirtschaftlich? Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat jetzt unter Mitarbeit des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) eine zweiteilige Studie veröffentlicht, worin die Wirtschaftlichkeit von energetischer Sanierung sowohl im Mietwohnungsbau als auch bei selbst genutzten Ein- und Zweifamilienhäusern untersucht wird. Zur vollständigen Information.

 

 

Foto: © Viktor Mildenberger / PIXELIO.de

 

 

 

Lichterketten - News 3

Noch 3 Tage bis zur Lichterkette

Lichterketten-Büro
Umweltzentrum Braunschweig, Ferdinandstraße 7,
38118 Braunschweig

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   0176 - 5952 62 28

 

Überregionale Beteiligung

"Ich werde nach der Demo in Hannover auf dem Opernplatz mit dem Zug nach Braunschweig kommen und mit Euch in dieser schönen Aktion Fukushima gedenken und in der Lichterkette ein Zeichen setzten, dass die Energiewende bei uns noch lange nicht gelaufen ist und wir weiterhin sehr wachsam die Atomlobby und deren Freunde in den Regierungen beleuchten müssen!", schrieb jemand auf Facebook. Und tatsächlich melden sich immer mehr Freunde und Freudinnen an, die nicht aus der unmittelbaren Region kommen. So z.B. aus Diepholz, dem Wendland, Hannover, Korbach, Göttingen oder Hildesheim. Sprecht bitte wenn möglich noch kurz mit dem Organisationsbüro ab, wo Ihr an der Lichterkette teilnehmt. Wir setzen dann auf der GoogleMap einen Punkt für Euch. 

 

Wo Ihr noch gebraucht werdet, um die Lichterkette zu schließen . . .

Die z. Zt. größte Lücke haben wir im Salzgitter Gebiet auf der B 248 (Frankfurter Straße) zwischen der L 614 (Wolfenbütteler Straße) und Salzgitter-Thiede. In der GoogleMap gut zu finden im Anschluss an das Treckersymbol. Info-Punkte anmelden oder einfach hinkommen.

 

Ärger mit Maulwürfen auf Sportplätzen

Beate Gries (B90/Die Grünen) stellvertretende Bezirksbürgermeisterin im Bezirksrat Lehndorf-Watenbüttel sendet folgende Presseinformation.

  Foto: Dieter Haugk_pixelio

In milden Wintern und im Frühjahr sieht man sie überall häufiger. Die Ergebnisse unterirdischer Bautätigkeit. Hier wird gegraben. Auch im Winter macht der Bauherr keine Pause. Die Rede ist hier vom Maulwurf. Der macht Probleme. Vor allem auf Sportplätzen, die im Winter nicht bespielt wer-den. Dort ist in der spielfreien Zeit Ruhe und deshalb werden diese Orte vom geräuschempfindlichen Bauherren nun bevorzugt aufgesucht. Was können die geplagten Sportvereine nun unternehmen? Schließlich geht eine gewisse Gefahr von den Maulwurfshügeln beim Spielbetrieb aus.

Gemeinden dürfen Megaställe verbieten

zusammen mit einem "Hühner-Ballett" präsentierten wir vergangenen Mittwoch vor der Sitzung des Bundeskabinetts über 120.000 Unterschriften unter unseren Appell gegen Megaställe. Und es hat sich wahrlich gelohnt: Agrarministerin Aigner gab ihren Widerstand gegen ein neues Baugesetz von Minister Ramsauer auf (Siehe Bericht im B-S). Künftig dürfen Gemeinden Megaställe verbieten - ein klasse Erfolg!

Die Entscheidung zeigt, wie wirksam unser gemeinsamer, hartnäckiger Protest sein kann: Vor zwei Wochen blockierte Aigner noch Ramsauers wegweisenden Gesetzentwurf - wir starteten unseren Appell. Sie lenkte daraufhin etwas ein, wollte aber nach uns vorliegenden Informationen eine bundeseinheitliche Regelung verhindern. Wir legten mit einer Presseaktion nach: Eine Ramsauer-Puppe befreite vor dem Kanzleramt Hühnerpuppen aus "Aigners Megastall", die sich per "Hühner-Ballett" bedankten. Viele Fotografen und Fernsehteams waren vor Ort.

Schauen Sie unseren Kurzfilm zur Aktion: https://www.campact.de/campact/spenden/support3

Die „Große Nussjagd“

Die Projektleiterinnen der „Großen Nussjagd in Niedersachsen“ bieten in Königslutter eine kostenlose Schulung zum „Nussjägermeister“ an, bei der die Teilnehmer Tipps und Tricks rund um die „Nussjagd“ erhalten. Die Schulung findet am Samstag, 17. März 2011, von 10-17 Uhr, im Freilicht- und Erlebnis Museum Ostfalen (FEMO) in Königslutter im Landkreis Helmstedt statt (Niedernhof 6, Königslutter).

Ziel des Gemeinschaftsprojekts vom BUND Landesverband Niedersachsen e. V. und der Naturschutzjugend Niedersachsen ist es herausfinden, wie viele Haselmäuse es in Niedersachsen noch gibt und wo sie vorkommen. Die Projektleiterinnen sind dabei auf die Hilfe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angewiesen, die sich auf die Suche nach Spuren der Haselmaus begeben.

Kloster- und Kirchenland für erneuerbare Energien?

Die Kirchengemeinden der Landeskirche und die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz verpachten und bewirtschaften rund 20.000 Hektar. Aus den Erträgen werden kirchliche und gemeinwohlorientierte Aufgaben finanziert und unterstützt. Darüber hinaus sehen sich beide Institutionen in der Mitverantwortung für eine umweltgerechte Nutzung der Flächen.

Aktuell stellt sich die Frage, in welcher Weise Kirchengemeinden, Landeskirche und Stiftung Impulse für den Ausbau der Erneuerbare Energien setzen können. Insbesondere die Frage der Flächenbereitstellung für Windkraftanalagen steht dabei im Fokus.

Die Akademieveranstaltung richtet sich daher besonders an Kirchenvorstände, Kommunalpolitiker und Landwirte. Neben fachlicher Information soll über Chancen und Probleme diskutiert werden.

Referenten: u.a. Christian Fehrmann (Landeskirchenamt), Dr. Gudrun Beneke (Akademie), Dipl. Ing. Hans-Heinrich Schmidt-Kanefendt. - In Kooperation mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und der Umweltkammer der Landeskirche.

Kloster- und Kirchenland für Erneuerbare Energien?

 

Akademie-Tagung 17.02.2012, 17.00-20.30 Uhr,
Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2-3 (Franziskussaal)
Mit Anmeldung und Abendimbiss. Der Eintritt ist frei.

Details der Veranstaltung

Biologische Vielfalt auch für den städtischen Raum

Ein Bündnis „Kommunen für Biologische Vielfalt“ wird am 1. Februar in Frankfurt gegründet. Die BIBS fordert die Stadt Braunschweig auf, dem Bündnis beizutreten und hat einen dementsprechenden Antrag für den Planungs- und Umweltausschuss am 15.02. und Rat am 28.02. eingebracht. BIBS-Antrag

 

Alternative Energieerzeugung: Brennstoffzellen werden leichter

Kostengünstige Metalllegierung ist marktreif

Kleine dezentrale Kraftwerke sind auf dem Vormarsch: Als Brennstoffzellen sind sie enorm energieeffizient, liefern Wärme und elektrische Energie bei unschädlichen Emissionen. Einen Beitrag zu wettbewerbsfähigen Fertigungskosten leisten jetzt Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich und dem Metallkonzern ThyssenKrupp VDM. INFO BINE

 

Silvesterabend an der ASSE - ALLES LÜGE -

Aus-Lauf-Modell Asse. ROBIN WOOD entrollte auf dem Fördertum ein Plakat mit dem passenden Wortspiel.

NEU: Mit Internetpresse- und Filmberichten

Foto: Stefanie Schlensorg

Am Silvesterabend wurde demonstriert am Asse-Schacht."Motto: wir lassen es krachen!"

Sie kamen aus dem Braunschweiger Land, sie kamen in der Dunkelheit, und sie machten Licht, um ihre Heimat zu verteidigen.

Kein Zeitpunkt hätte besser gewählt sein können, denn am Silvesterabend blickt man zurück und blickt nach vorne. Man blickt zurück auf die endlosen Lügen der Wissenschaft, der Politik und der Wirtschaft, dass alles sicher sei in der Asse. Man blickt zurück auf das Desaster im Schacht, auf die Aufdeckung der Lügen, und man blickt zurück auf die Beschlüsse alles rauszuholen und die Zweifel daran. Aber man blickt auch zurück auf den Widerstand und schöpft daraus die Kraft. Politiker kommen und gehen, aber der Widerstand wächst.

An diesem Abend vor dem Schacht Asse wurde vor allem eines deutlich. Auch zu Silvester kann mobilisiert werden und Hunderte kamen und es werden wieder Tausende kommen sollte weiter gelogen werden. Denn die Lüge zieht sich durch die gesamte Atompolitik und durch das Asse-Atommüll-Lager. Die Menschen sind nicht nicht nur besorgt, das sind sie zeit Jahren. Nein, sie sind wirklich empört und glauben nichts mehr. Das kam auch in der Rede von Udo Dettmann vom Asse-Koordinierungskreis zum Ausdruck.

BUND-Kindergruppe "Grasmücke"

Wer sich für die Natur interessiert, ohne in der Schule Namen und Fakten auswendig zu lernen, ist bei uns genau richtig!

Wir (Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) wollen Kindern zwischen 5 und 10 Jahren die Natur zeigen, indem wir nach draußen in die Umgebung des BUND-Büros im östlichen Ringgebiet gehen, denn hier gibt es mehr Natur, als die meisten denken.

Während der letzten Termine forschten wir in der Mittelriede nach Wassertieren – mit Erfolg! –, probierten im Wald aus, wie sich Tiere eine Höhle aus Naturmaterialien bauen und wie Eich­hörn­chen ihre versteckten Nüsse wiederfinden oder besuchten einen Pferdehof, um aus der Nähe auch mal die großen Tiere unter die Lupe zu nehmen.

Wenn du dich nun angesprochen fühlst und mit uns einfach mal die Natur erkunden willst,

dann melde dich unter 0531/ 1 55 99 oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) im

BUND-Büro in der Schunterstraße 17.

Und hier noch ein Film aus der Kreisgruppe Braunschweig des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland zum deutschen Bürgerpreis - VZ Award 2011

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