Universum: Kinoprogramm vom 17.03 – 23.03.16

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Raum  ++  Der Wert des Menschen  ++  Südafrika – der Kinofilm  ++  Grüße aus Fukushima  ++  Spotlight  ++  Hail, Caesar!  ++  Suffragette  ++  Ich bin dann mal weg  ++  Projekt A – Eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa  ++  Dirigenten – Jede Bewegung zählt  ++  Exhibition on screen – GOYA

 

NEU: Raum: 
RAUM – ein Leben zu zweit auf 9m2. Es ist die außergewöhnliche Geschichte von Jack (Jacob Tremblay), einem lebhaften Fünfjährigen, um den sich seine liebende Mutter Ma (Brie Larson) kümmert. Wie jede Mutter will sie, dass Jack glücklich und sicher ist. Sie zieht ihn liebevoll auf, spielt mit ihm, erzählt ihm Geschichten – doch ihr beider Leben ist alles andere als normal. Sie sind gefangen in diesem Raum. Ma hat daher ein ganzes Universum innerhalb des Raums für Jack erschaffen und wird vor nichts Halt machen, um sicherzugehen, dass Jack auch in dieser tückischen Umgebung in der Lage ist, ein vollkommenes und erfülltes Leben zu führen. Aber als Jack immer mehr Fragen über ihre Situation stellt und Ma an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stößt, beschließen sie eine riskante Flucht. Erfolg oder Misserfolg hängen nun von Jack ab… (Quelle: Verleiher)
Do. 17.03. – So. 20.03.16, 16.30 h u. 21.10 h,  Mo. 21.03., 21.10 h,  Di. u Mi. 16.30 h u. 21.10 (engl. OmU. 23.03)

NEU: Der Wert des Menschen:
Thierry (Vincent Lindon), 51 Jahre alt, Familienvater und gelernter Maschinist, ist seit 20 Monaten arbeitslos und befindet sich auf der Suche nach einem neuen Arbeitsverhältnis. Dabei muss er sinnlose Fortbildungen absolvieren und aussichtslose Job-Interviews bestreiten. Immer wieder kommt er an den Punkt, an dem er sich fragen muss, ob er es sich noch erlauben kann, auf seinen Prinzipien zu bestehen. Als er schließlich eine Anstellung als Kaufhausdetektiv findet, gerät er aufs Neue in ein moralisches Dilemma, das ihn endgültig vor die Wahl stellt, ob er dazu imstande ist, den Gesetzen des Marktes zu gehorchen oder nicht. (Quelle: Verleiher)
Do. – Di. 19.00 h, (Mo.OmU),  Mi. 14.45 h

NEU: Südafrika – der Kinofilm:
Silke Schranz und Christian Wüstenberg laden mit ihrem Reisebericht dazu ein, teilzuhaben an ihrem grandiosen Urlaubserlebnis. 10.000 Kilometer legten die beiden Filmemacher mit ihrem Wohnmobil zurück, und jeden einzelnen Tag ihres zweimonatigen Trips durch Südafrika, Swaziland und Lesotho haben sie mit der Kamera dokumentiert. So wechseln sich landschaftliche Impressionen mit beeindruckenden Tierbildern und den faszinierenden Momentaufnahmen von den Mensche, denen sie unterwegs begegnen, ab. Ein buntes Kaleidoskop, das verzaubert und Fernweh entfesselt. (v.f.)
Do. – Mi. 14.15 h

Grüße aus Fukushima:
Der neue Film von Doris Dörrie – eine universell-poetische Geschichte vom Leben und Loslassen. In der Hauptrolle: Rosalie Thomass („Das Leben ist nichts für Feiglinge“).
Marie will ihre gescheiterten Lebensträume und die in die Brüche gegangene Beziehung hinter sich lassen. Dazu lässt sie Deutschland weit hinter sich und heuert bei der Organisation Clowns4Help an, mit der sie in das Krisengebiet Fukushima reist, um den Opfern der Katastrophe den harten Alltag mit Humor zu erleichtern. Doch bei ihrer Tour mit Clown Moshe gerät die junge Frau schnell an ihre Grenzen, denn für diese Art von Herausforderung ist sie nicht gemacht. Statt abzureisen, freundet sie sich jedoch mit der starrsinnigen alten Satomi an, der letzten Geisha Fukushimas. Eine Freundschaft, die beide Frauen bereichert. (v.f.)
Do. – So. 18.50 h, Mo. 16.30, Di. u. Mi. 18.50 h


Spotlight:

Im Jahr 2001 erhält Walter Robinson, Leiter des Investigativ-Teams des Boston Globe, einen besonderen Auftrag. Er wird auf die Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche angesetzt. Doch als Robby und seine Kollegen die ersten Opfer interviewen, decken sie Schicht um Schicht einen viel größeren Skandal auf: Seit Jahrzehnten wurden immer wieder Kinder von Priestern missbraucht – und die Taten von höchsten Würdenträgern gedeckt und vertuscht. Basierend auf einer wahren Begebenheit. Das „Spotlight“- Team erhielt 2003 den Pulitzer-Preis. Ausgezeichnet mit dem Oscar als Bester Film + Oscar für Bestes Drehbuch!
Do., Fr., Mo., Di. 14.15 h u. 21.00 h, So. 14.15 h, Mi. 19.00 h


Hail, Caesar!:

Eddie Mannix ist der Mann, der gerufen wird, wenn aus der Traumfabrik plötzlich ein wildgewordener Affenstall zu werden droht. Als Problemlöser in den frühen 50ern beim Film, als die Branche boomt und ständig Großprojekte anstehen, die gewohnheitsmäßig aus dem Ruder laufen, ist Mannix einiges an Kummer gewohnt. Doch mit der Entführung von Baird Whitlock, dem größten Star von Capitol Pictures, bekommt der gewiefte Mann für alle Fälle eine Nuss vorgelegt, an der er sich wohl eher die Zähne ausbeißt, als dass er sie – möglichst still und vor der Presse verborgen – wird knacken können. (v.f.)
Do. – Mii. 16.45 h


Suffragette:

„Maudes Alltag ist hart. Seit sie sieben Jahre alt ist, arbeitet sie bereits in der Wäscherei ihres Chefs Taylor. Außer den ungesunden Arbeitsbedingungen ist es die aufbrausende und ungerechte Art des Inhabers, die den Frauen dort stark zusetzt. Zumindest aber in der Ehe mit Sonny und durch die Freude über ihren gemeinsamen Sohn findet die junge Frau Erfüllung. Als Maude – mehr durch Zufall – beginnt, sich für die Bewegung der Suffragetten zu begeistern, droht sie das Wenige, das sie hat, auch noch zu verlieren. (v.f.)
Sa. 14.15 h

Ich bin dann mal weg:
„Nach seinem Zusammenbruch auf der Bühne sagt sein Arzt ihm, dass es so nicht weitergehe. Zeit für eine Auszeit, beschloss der Entertainer Hape Kerkeling und plante seine Pilgerreise auf den Spuren von Shirley MacLaine. Der Jakobsweg hält indes die spirituelle Erlösung nicht im Schnellverfahren bereit, nicht einmal für eine Prominenz wie Hape, der immer wieder ins Zweifeln gerät und am liebsten die Aktion abbrechen würde. Doch schließlich sind Herausforderungen gemacht, um sie zu meistern. (v.f.)
So. 11.00 h

DOKU: Projekt A – Eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa:
„Projekt A“ ist konkret und handelt von konkreten Erfahrungen. Emanzipatorische Praxis ist möglich und kommt derzeit ohne größeren theoretischen Überbau aus. Diese Botschaft vermittelt der sehr sympathische Film auf anregend offene Weise. (film-dienst)
So. 21.00 h

DOKU: Dirigenten – Jede Bewegung zählt:
Götz Schauder begleitet fünf junge Dirigenten auf ihrem Weg zu einem karriereentscheidenden Wettbewerb. Der Internationale Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb in Frankfurt stellt den Nachwuchs vor eine drei Runden dauernde Herausforderung, denn es gilt, nicht nur eines der besten Orchester der Welt vom Pult aus einzustimmen, auch eine hochkarätige Jury muss überzeugt werden. Der Dokumentarfilm wirft einen Blick auf das, was die Bewerber antreibt und stellt zudem das Spannungsfeld dar, das sich zwischen Dirigent und Orchester entfaltet. (v.f.)
Mo. 21.00 h

Exhibition on screen – GOYA:
Francisco de Goya ist Spaniens berühmtester Künstler und wird als Vater der modernenKunst gesehen. Er ist nicht nur ein genialer Beobachter des Alltags und Spaniens bewegterVergangenheit, sondern auch ein begabter Porträtmaler und Sozialkommentator parexcellence. Goya hebt das Genre der Porträtmalerei in neue Höhen. Sein Genie ist in einerbahnbrechenden Ausstellung in der National Gallery London aufgearbeitet. Durch eine großeAuswahl einzigartiger Werke und Goyas Briefe, reflektieren wir über den Mensch selbstund die Welt, die er gemalt hat. Goya ist ein Künstler, dessen starke Vision und technischeFähigkeiten ihn zu einem der meistbewunderten Ikonen der Kunstwelt machen.
So. 11.15 h

 

Kassenöffnungen täglich 12.00 – 21.30 h, So.     10.45 – 21.30 h

www.universum-filmtheater.de

 

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