Umweltminister Lies im Braunschweiger Land bei den Insekten und Wildkatzen

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Von Axel Ebeler

Auf seiner Sommerreise hat Umweltminister Olaf Lies heute den entstehenden Wildkatzenkorridor beim Rittergut Lucklum bei Wolfenbüttel besucht und sich über den neuen Biotopverbund zwischen Elm und Asse informiert. „Wildkatzen droht im Braunschweiger Land weiterhin der Tod auf den Straßen“

Lies besuchte vor einigen Tagen auch den Braunschweiger Stadtfriedhof. Seit September 2017 engagiert sich der BUND dort gemeinsam mit der Stadt Braunschweig im Projekt „Ökologische Nische Friedhof“.

Der Nachtschwalbenschwanz gehört in Größe und Färbung zu den auffälligsten und schönsten Nachtfaltern. Man findet Ourapteryx sambucaria in Gärten, Streuobstwiesen, an Wald- und Gebüschrändern. Foto: Uwe Meier

1 KOMMENTAR

  1. Der Wildkatzenkorridor dürfte spätestens an den stark befahrenen Landes- und Kreisstraßen sein jähes Ende haben. Der Mensch wird diese Tiere irgenwann ausrotten, wenn er sich vorher nicht selbst vernichtet. Es nützt nichts, wenn öffentlichkeitswirksam irgendwelche Pseudomaßnahmen in Lucklum genannt werden, aber überall um diese Dörfer Neubaugebiete mit riesigen Flächenversiegelungen, Schottergärten und großen Häusern entstehen, damit der „Investor“ sich die Hände reibt und der einfache egoistische Prolet einen auf dicke Hose macht.
    Dazu kommt noch die exzessive Industrie-Landwirtschaft, welche keine Randstreifen und Wäldchen mit Büschen, Bäumen, Blumen mehr übrig lässt, wo sich Tiere und Insekten zurück ziehen können, Nahrung finden.

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