E-Roller: Spielzeug oder Verkehrsmittel?

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Private e Roller in München. Abgestellt auf öffentlichem Bürgersteig. Foto: Uwe Meier

Noch sieht man sie in Braunschweig selten. Diese kleinen elektrischen Roller, die man nun nicht mehr mit einem Bein antreiben muss, sondern durch einen Hebel oder Knopf am Lenker. Die sollen nun die Zukunft sein für die intrakommunale Fortbewegung. Oder vielleicht doch nicht? Vielleicht ist alles nur ein Spaß, denn das Rollern mit dem Fußantrieb war immer ein kindliches Vergnügen.

Natürlich ist in der Straßeninfrastruktur nichts vorbereitet. Fußgänger, Radfahrer, Fahrradpark-fläche, Kinderwagen, Skater und Rollatoren – alles drängelt sich auf den engen Seiten-bereichen der Straßen. Den Autos wird weiter viel Raum gelassen. Wenn das keinen Ärger gibt, was dann? Das Spielzeug e-Roller scheint nicht ganz zu Ende gedacht worden sein, denn schließlich nimmt es am Straßenverkehr mit all seinen Risiken teil. Aber kann man das vom Verkehrsminister Scheuer überhaupt erwarten?

Der Braunschweig-Spiegel will genauer hinsehen und die Entwicklung verfolgen, die in anderen Städten bereits begonnen hat. Wir beginnen mit einem TAZ-Beitrag zu pro und contra: „Sind e-Roller die Zukunft?

1 KOMMENTAR

  1. Ich habe in den Werbeanzeigen der Supermärkte E-Roller ohne Zulassung gesehen. Die Benutzung im öffentlichen Raum ist nicht erlaubt. Hier werden Kunden geneppt und die Aufklärung über die Medien ist mangelhaft. Diese Roller habe ich auch schon gesehen. Auch auf Gehwegen fahren die Dinger.

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