Film „Gasland“ am 09.07.2013 um 20.15h
AK Infomail Verteiler, den jeder kostenlos abonieren kann: www.ak-fracking.de
Für Informationen hier anklicken: www.arte.tv/guide/de/sendungen/JT-010667/gasland
Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen illegalen Handel mit Walfleisch
DVD-Release von „Friedlich in die Katastrophe“
Am 7. Juli 2013 erscheint nun endlich die DVD zum Buch "Friedlich in die Katastrophe": der gleichnamige Kinofilm zuzüglich drei Stunden Bonusmaterial.
Mit diesem Schreiben bitten wir Euch herzlichst darum, uns bei der Verbreitung dieses wichtigen Anti-Atom-Films zu unterstützen. Da wir auf die Massenmedien nicht zählen können, sind wir auf Euer Engagement angewiesen und bitten Euch, Eure Netzwerke, Verteiler und Kontakte zu nutzen, um uns ein wenig unter die Arme zugreifen. Teilt Glück, Liebe und unseren wichtigen Film.
Die neue Umweltzeitung ist da! 300 Jahre Nachhaltigkeit?
Schon Joachim Radkau wies in seinem fulminanten Buch „Die Ära der Ökologie" (Beck, 2011) darauf hin, dass die ersten Anfänge moderner Nachhaltigkeit in der deutschen Forstwirtschaft des 18. und 19. Jahrhunderts zu finden seien. Nun erwähnte Hannß Carl von Carlowitz 1713 erstmals das Wort „nachhaltig" in Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Nutzung von Forsten. Wenn heute das Wort „nachhaltig" in jedem beliebigen Sinne ge- und missbraucht wird (so jüngst von der Chemie-Industrie, die sich gegen die „Beschränkung des Begriffes auf ökologische Belange" verwahrt), so kann man Herrn von Carlowitz dafür nicht verantwortlich machen. Eher schon jene, die immer noch hoffen, den globalen Kapitalismus nachhaltig reformieren zu können – was ein Widerspruch in sich ist.
Offener Brief an die SPD-Ratsfraktion zum Nachtflugverbot
Sehr geehrte Damen und Herren der SPD Ratsfraktion,
die anstehende Entscheidung zum Nachflugverbot des Braunschweiger Flughafens wird von den Bürgern in den betroffen Stadteilen mit großer Hoffnung und zunehmender Resignation beobachtet. Die relativ niedrige Beteiligung kritischer Stimmen ist sicherlich auch durch die Anweisungen der Hauptnutzer VW und DLR an ihre Mitarbeiter begründet, sich nicht an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen.
Da ich in keinem diesen Unternehmen tätig bin, kann ich ihnen ein Stimmungsbild der betroffenen Bürger im Nordosten wiedergeben.
ASSE II: „Notfallmaßnahmen und Rückholung auf Kollisionskurs“
Infoveranstaltung der BürgerAktionSichereAsse (BASA) zu Notfallmaßnahmen und Rückholung
Mittwoch, 19.6.2013 um 19 Uhr im Rittersaal im Herrenhaus in Sickte (Am Kamp 12)
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) plant ganz konkret, den Großteil der Haupteinlagerungssohlen (750-m und 725-m-Sohle) zu verschließen. Und dieses vor der Rückholung des Atommülls. Dabei ist noch nicht geklärt, ob dieser Bereich zum Bergen des Mülls benötigt wird. Die Asse 2-Begleitgruppe (A2B) und die sie beratenden Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Option Rückholung (AGO) lehnen diese Maßnahme beim derzeitigen Planungsstand ab.
Der Pestizid-Wirkstoff Glyphosat wurde im Urin von europäischen Großstädtern gefunden
BfS: „Asse II ist ein Endlager“
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) verwendet im Zusammenhang mit der Schachtanlage Asse II den Begriff „Endlager", so z. B. heißt der Untertitel der „ASSE EINBLICKE" „INFORMATIONEN ÜBER EIN ENDLAGER".
„Das tut als Anwohner unserer Asse nicht nur weh, und ist schlecht für die Region, es gibt auch weder einen rechtlichen noch einen sachlichen Grund dafür", meinen die Leute der Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG), und schrieben dem Präsidenten des BfS, Herrn König, ihre Rechtsauffassung. Nach einer Erinnerung erhielten sie Mitte April Antwort, in der das BfS u.a. schreibt: „Bei der Schachtanlage Asse II handelt es sich um ein Endlager für radioaktive Abfälle, welche mit einer Einlagerungstechnik eingelagert wurden, die keine Vorkehrungen für eine spätere Rückholung der Abfälle traf. Somit unterfällt die Anlage nach objektiven Kriterien dem Wortlaut und dem Zweck des § 9a Abs. 3 des Atomgesetzes. ... Als Betreiber verfolge ich das Ziel, die Abfälle aus der Anlage zurückzuholen, ... Ob dies gelingt, ist offen."
ADFC-Mitmachaktion gestartet: Ampelschaltungen für Radfahrer
In Braunschweig werden Radfahrer bei Ampelschaltungen zum Teil massiv benachteiligt und nicht als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmerbetrachtet: Dies ist ein Ergebnis des Fahrradklima-Tests, den der ADFC im Herbst 2012 bundesweit durchgeführt hat. Der ADFC Braunschweig ruft deshalb zu einer groß angelegten Mitmachaktion auf und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Bis Ende September können Radfahrerinnen und Radfahrer uns Ampelschaltungen melden, bei denen dieseBenachteiligung ganz offensichtlich wird.































