„Ackerhelden“ vor weiterer Expansion
Bauernhoferlebnis mit Slow Food am 25. April
Was passiert auf einem Bauernhof – woher kommt mein Essen? Fragen, die bei einer Hofbesichtigung auf Gut Adolphshof beantwortet werden: Samstag, 25. April, von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Der Hof liegt bei Lehrte-Hämelerwald zwischen Braunschweig und Hannover und wird bereits seit 1952 biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Er ist einer der ältesten Biohöfe in Niedersachsen mit Viehwirtschaft und Ackerbau, hofeigener Käserei, Streuobstwiesen und Hofladen. Slow Food Braunschweiger Land organisiert diese Führung bei eigener Anreise (siehe Internetseite Adolphshof).
Neue Workshops in den Gemeinschaftsgärten
Deutschlands erster Veggie-Spielfilm „Los Veganeros“ am 15. April im Universum
Seit einigen Wochen sorgt unser Filmprojekt "Los Veganeros" für einiges Aufsehen in vielen Internetforen und bei diversen Medien. Seit dem 20. März wird der Spielfilm in vielen Kinos in Deutschland und Österreich gezeigt. So auch im Rahmen einer Deutschland-Tour am 15.April im Universum Filmtheater Braunschweig um 19:00 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs mit anschließender Diskussion. Der Film versucht undogmatisch mit viel Humor zum Umdenken in Sachen Fleischkonsum anzuregen! Ein fesselnder Spagat zwischen informativen Fakten und unterhaltsamer Spielfilmdramödie! Einen Trailer, sowie alle Infos und Termine zum Film finden sie auf www.losveganeros.de
Tierschützer protestieren vor Zirkus Knie
100 Menschen und 110 Tiere sind mit Zirkus Knie auf Reisen. So die Eigenwerbung des Zirkus. Von den Menschen sind die meisten Begleitpersonal für Auf- und Abbau und den Betrieb.
Es sind überwiegend Tiere, die den Zuschauer eine kurze Zeit unterhalten, für kleines Geld - damit es sich jeder leisten kann. Der Preis, den die Tiere dafür zahlen, ist ein Leben in viel zu kleinen Gehegen, Käfigen und Ausläufen und unpassenden klimatischen Bedingungen zu verbringen. Zoologen üben nicht nur daran Kritik, denn im Vergleich mit dem Säugetiergutachten, dass für die Tiger im Braunschweiger Zoo gilt, verbringen die Tiger im Zirkus Knie ihr ganzes Leben quasi auf einem Gäste-WC. Was für eine Vorstellung - im doppelten Sinn.
BISS e.V. Pressemitteilung – offener Brief
Ausbau des Messewegs – für wen?
Der Ausbau des Messewegs ab 2016 ist nun beschlossene Sache. Zufrieden ist kaum jemand damit. Die Anwohner werden die Zulassung schwerer Lkws ertragen müssen und damit mehr Lärm und Abgase. Gleiches gilt für das Naturschutzgebiet Riddagshausen.
Viele Radfahrer fühlen sich durch den Wegfall des Radwegs verunsichert. Das wurde nicht zuletzt auch durch die Unterschriftensammlung des Julius-Kühn-Instituts deutlich, viele Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad zu ihrer Arbeitsstelle. Die schmalen Fahrradschutzstreifen auf der stark befahrenen Straße werden als Verschlechterung der aktuellen Situation (mit einem Radweg) empfunden. Nicht nur junge Eltern mit Kinderanhängern versichern schon jetzt, dass sie zukünftig auf den Fußwegen fahren werden - obwohl dies im nördlichen Teil nicht erlaubt werden soll.
News zur Beschwerdewelle gegen Hinkley Point C
Eine gigantische Beschwerdewelle von über 60.000 BürgerInnen und Bürgern ist dank Ihrer Unterstützung und der Solidarisierung von über dreißig Umweltschutz- und Antiatom-Verbänden herangewachsen. Wie wichtig unser Protest ist, sieht man bei einem Blick nach Brüssel: Die EU-Kommission stellte jüngst ihre Pläne für eine europäische Energie-Union vor, die der Renaissance der Atomenergie und dem Neubau von AKWs in Europa Tür und Tor öffnet. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Kampagnen-News, auf unsere Facebook-Seite oder in den Detailinformationen weiter unten.
Anwohner wollen Entzug der Genehmigung des AKW Grohnde einklagen
Anwohner aus Grohnde und Bodenwerder haben am 25.03.2015 beim Niedersächsischen Umweltminister beantragt, dem umstrittenen Atomkraftwerk Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und angekündigt, dies sonst gerichtlich durchzusetzen. Die Antragsteller verweisen insbesondere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen, beziehen sich aber auch auf die jahrzehntelange Auseinandersetzung um die Schwachpunkte und Anfälligkeit der Anlage.
Schacht KONRAD ad acta legen !
Schacht KONRAD ad acta legen ! - Kundgebung und Diskussion, Do., 26.3. in Salzgitter
"Ein neues Auswahlverfahren ist nur dann glaubwürdig, wenn sich die Bundesregierung komplett von alten Festlegungen löst und nicht zwei Standorte weiter in der Hinterhand behält",
erklärte der Präsident des Naturschutzbundes (NABU) am 17. Dezember 2002. Die Bürgerinnen und Bürger müssten darauf vertrauen können, dass nun tatsächlich alles neu angegangen werde. "Gorleben und Konrad gehören deshalb nicht nur auf Eis sondern ad acta gelegt", forderte der NABU Präsident. Der hieß damals JOCHEN FLASBARTH. Bereits 1998 war er in Salzgitter und wollte Schacht KONRAD abschließen (Foto: novumphoto). Schacht KONRAD sei ebenso wie Morsleben ein Symbol für die gescheiterte Atomtechnik, hieß es da. An diesem Donnerstag kommt Jochen Flasbarth wieder nach Salzgitter, diesmal als Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Und er will KONRAD auch nicht mehr ad acta legen, sondern auf kaltem Weg die Einlagerung auf Abfälle ausdehnen, deren Lagerung in KONRAD bisher nicht genehmigt worden ist.



































