Baumassnahme Langer Kamp: Brief an die Fraktionen

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Sehr geehrte Ratsmitglieder aller Fraktionen,

was zur Zeit mit dem ehemaligen Krankenhaus an der Gliesmaroder Straße geschieht, ist eine Schande und ist so nicht in den Medien kommuniziert worden!! Es sollten die Bäume erhalten bleiben und auch der Garten den Bewohnern zur Verfügung gestellt werden. Was jetzt geschieht ist nicht, und in keiner Weise das, was die Anwohner bzw. die Bevölkerung des östlichen Ringebietes wollten! NIEMAND!!!

Schacht Konrad: Stadt und Bündnispartner verlassen unter Protest die Veranstaltung

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Konrad-Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz. Stadt und Bündnispartner verlassen unter Protest die Veranstaltung

Ein unerwartet frühes Ende nahm der heutige Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz zum Thema „Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik für das Endlager Konrad (ÜsiKo)“ in Braunschweig für Vertreter der Stadt Salzgitter und des Bündnisses gegen Schacht KONRAD.

Nach der Einführung durch den Fachbereichsleiter Sicherheit Nuklearer Entsorgung Dr. Jörg Tietze, die mit der Frage endete: „Wären Sie mit der vorgestellten Vorgehensweise für die Workshops so einverstanden?“, meldete sich der zuständige Fachbereichsleiter, Wolfram Skorczyk, als Vertreter der Stadt Salzgitter und des Bündnisses gegen Schacht KONRAD mit dem Wunsch eines kurzen Eingangsstatements. Entgegen der vorherigen Beteuerung, dass der Workshop für Transparenz und Offenheit sorgen soll, verweigerte Dr. Jörg Tietze das Verlesen der Erklärung. Die vierköpfige Abordnung der Stadt Salzgitter und die zahlreichen Vertreter der Bündnispartner IG Metall Salzgitter-Peine, Landvolk Braunschweiger Land und Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD sowie des BUND sahen daraufhin keine Grundlage mehr für eine weitere Teilnahme an dem Workshop und verließen unter Protest den Saal.

Bundesamt für Strahlenschutz will prüfen, aber mit Scheuklappen

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Am morgigen Donnerstag, dem 28.4.2016, veranstaltet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen großen Workshop in Braunschweig zum Thema „Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik für das Endlager Konrad (ÜsiKo)“. Auf Basis einer schriftlichen Vorhabensbeschreibung des BfS sollen Stakeholder und Betroffene „Themen und Aspekte identifizieren und sammeln, die bei der weiteren Bearbeitung zu berücksichtigen sind“. Dazu erklären die Bündnispartner, Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, Stadt Salzgitter, IG Metall Salzgitter-Peine und Landvolk Braunschweiger Land: Wer wirklich Schaden abwehren will, muss eine ergebnisoffene anstatt eine auf schnelle Ergebnisse orientierte Überprüfung durchführen.

WAAG-Treffen zum Thema Gesundheitsmonitoring und Gefahrenanalyse

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Kommenden Freitag trifft sich die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) wieder ab 18 Uhr im ZUM, Stadtmarkt 11. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Thema ist u. a. der angekündigte Brief an die Landrätin und die Kreistagsfraktionen zu einem umfassenden Gesundheitsmonitoring und einer umfassenden Gefahrenanalyse für die Region um Asse II, für die erhöhte Krebsraten und fehlende Mädchengeburten festgestellt wurden. Ende 2012 veröffentlichte der Landkreis einen „Abschlussbericht“, in dem steht, dass ein Zusammenhang mit einer „Beschäftigung“ in der Schachtanlage Asse II nicht gesehen wird bzw. nicht nachgewiesen werden konnte. Warum diese signifikanten Auffälligkeiten bei den Anwohnern auftreten, wurde nicht weiter verfolgt. Dabei ist die Belastung um Asse II höher als um Atomkraftwerke.

Missgestaltete Insekten – die Malerin Hesse-Honegger

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Seit vielen Jahren schwelt der Streit, ob niedrig dosierte radioaktive Strahlung Krebs auslösen kann. Dabei geraten die Experten und Expertinnen unterschiedlicher Fachrichtungen immer...

Coole Aktion – Frühstück und Informationen auf der FRÜHSTÜCKSMEILE vor Schacht Konrad

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  Die Jahrestage von Tschernobyl und Fukushima, aber auch die vier Standorte im Weltatomerbe Braunschweiger Land, mahnen zu verantwortlichem Handeln. Weit mehr als 1000...

Frühstücksmeile am Sonntag vor Schacht KONRAD

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Pressemitteilung

Schon 140 Tische reserviert 



Zufrieden mit der bisherigen Resonanz zeigen sich die Organisatoren der Frühstücksmeile, die am 24. April um 11 Uhr auf der Industriestraße Nord (SZ) startet:: Bisher sind schon 140 Tische reserviert worden. „Die Besucher erwartet ein interessantes Programm“, erklärt Peter Meyer von der Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig: „Zeitzeugen aus Fukushima und Tschernobyl, aktuelle Informationen zu den Atommüll-Brennpunkten unserer Region sowie musikalische Unterhaltung von Paul Baumann und Miriam Buchhagen. Zum Abschluss können individuell gestaltete Tischdecken ersteigert werden und die Braunschweiger Rockband RestRisiko sorgt für heiße Stimmung.“ 

Bis Samstag kann man unter info@fruehstuecksmeile.de noch Tische anmieten. „Doch auch Kurzentschlossene am Sonntag sind herzlich willkommen“, so Ludwig Wasmus von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. „Schließlich ist die Frühstücksmeile nicht nur ein gemütliches Beisammensein sondern politischer Protest für einen konsequenten Atomausstieg und gegen die Atommüllpläne in unserer Region. Und dafür brauchen wir Jeden!“ 

Die Industriestraße Nord wird am Sonntag zwischen SZ-Bleckenstedt und SZ-Beddingen ab 6.00 Uhr vollständig für die Frühstücksmeile gesperrt sein. Für Autos stehen an beiden Abfahrten Parkmöglichkeiten bereit. Ein Fahrradkorso startet um 9.30 Uhr  vor den Schloßarkaden in Braunschweig und ein weiterer um 9.00 Uhr in Sickte vor Edeka. Frühstück und Geschirr muss selbst mitgebracht werden, Vor Ort wird es aber auch Kuchen, Rührei und Bratwurst sowie heiße und kalte Getränke geben. 

Einladung zu Veranstaltungen anlässlich 30 Jahre Tschernobyl

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Der ökumenische Trägerkreis in der Region Braunschweig hat in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ organisiert. In diesem Rahmen haben sich auch andere Institutionen und Initiativen mit eigenen Veranstaltungen unter dieses Dach begeben. Gesamtüberblick über das Programm.

Auf drei Veranstaltungen aus dem Programm wird gesondert hingewiesen:

Bund für Umwelt und Naturschutz startet Wildbienen-Wettbewerbe

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Ob Pelzbiene, Maskenbiene oder Schneckenhaus-Mauerbiene: Wildbienen warten mit fantasievollen Namen auf! Auch ihre Lebens- und Verhaltensweisen sind vielfältig und unterscheiden sich stark von denen der Honigbiene. Die faszinierenden Insekten leisten außerdem einen unverzichtbaren Beitrag zur Bestäubung vieler Nutzpflanzen.

Doch den Wildbienen geht es zusehends schlechter. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit Monokulturen wie Mais, dem Einsatz von Pestiziden und dem Verschwinden vielfältiger Strukturelemente und Landschaftsbestandteile machen ihnen das Leben schwer: Mehr als die Hälfte der rund 360 in Niedersachsen vorkommenden Arten ist derzeit in ihrem Bestand gefährdet.

Um das zu ändern, veranstaltet der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Landesverband Niedersachsen in Kooperation mit der Kommunalen Umwelt-AktioN (U.A.N.) drei verschiedene Wettbewerbe: Kommunen können sich um den Titel „Wildbienenfreundlichste Kommune“ bewerben, private Gärtner um das „schönste Zuhause für Wildbienen“ und Fotografiebegeisterte konkurrieren um das beste Wildbienenfoto. Eine Fachjury bewertet die Beiträge.

Umweltfestival in Wolfenbüttel

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